„Glücklicherweise hatte jemand anderes eine Waffe“

Bei der Bluttat in einer Kirche in Texas mit 26 Toten gibt es laut den Ermittlern Hinweise auf ein familiäres Motiv.

  • Der Täter sei wütend auf seine Schwiegermutter gewesen, sagte ein Behördenvertreter in Texas.
  • Diese habe die Kirche oft besucht. Am Sonntag sei sie aber nicht dort gewesen. Bei der Tat kamen 26 Menschen ums Leben.

https://www.welt.de/politik/ausland/article170383056/Gluecklicherweise-hatte-jemand-anderes-eine-Waffe.html

 

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Waffenbefürworter hingegen weisen darauf hin, dass der Täter von bewaffneten Bürgern gestellt worden war, als er aus der Kirche kam, und dass damit noch Schlimmeres verhindert werden konnte. „Glücklicherweise hatte jemand anderes, der in die andere Richtung schoss, eine Waffe“, sagte Trump. „Sonst hätte es, so schlimm es auch war, noch sehr viel schlimmer kommen können.“

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Konservative weisen auch auf ein Gesetz in Texas hin, welches es Bürgern, die verurteilt wurden, weil sie im selben Haushalt lebende Familienmitglieder angegriffen haben, untersagt, eine Waffe zu führen. Es ist bisher unklar, wie der Attentäter an seine Waffen gekommen ist und warum er mindestens eine davon offenbar legal in einem Waffenladen in der Gegend kaufen konnte.

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