Freiwillige Zuträger: Denunzianten aus Ost und West halfen der Stasi

SPIEGEL ONLINE, 04.07.2015

 

Die Stasi überwachte Ostdeutschland systematisch. Neue Studien belegen nach SPIEGEL-Informationen zudem: DDR-Bürger gaben oft freiwillig Informationen über Freunde, Bekannte, Nachbarn weiter – manch ein Tipp kam aber auch aus dem Westen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ddr-buerger-bespitzelten-auch-ohne-stasi-a-1041950.html

Kommentar: Denunzianten gab es bei Hitler, in der DDR und auch mancher Westdeutsche hat sich in diesem Bereich sehr wohl gefühlt. 

Vor dem Referendum: Varoufakis wirft Gläubigern "Terrorismus" vor

SPIEGEL ONLINE, 04.07.2015

 

Kurz vor dem Referendum am Sonntag teilt Athens Finanzminister Varoufakis noch einmal aus. Die Gläubiger Griechenlands betreiben Terrorismus, findet er. Ihr Ziel: das griechische Volk erniedrigen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-varoufakis-wirft-glaeubigern-terrorismus-vor-a-1042095.html

Kommentar: Aber das Geld der Terroristen will er? Das schlimmste, was Ihm passieren kann, ist, wenn die Griechen mit nein stimmen. Dann bin ich ja mal gespannt, mit wem er am Montag angeblich einen anderen Vertrag unterschreibt. Dann wollen wir mal sehen, wovon die Griechen leben wollen? Denn selbstständig als Staat existieren können sie nachgewiesener Maßen nicht. 

Die Krise macht uns jetzt zu wahrhaften Europäern

Nachrichten-Artikel vom 03.07.2015 22:58 Ein Mantra der EU-Skeptiker war immer, dass es so etwas wie eine gemeinsame Identität des Kontinents nicht gebe. Aber in den vergangenen Tagen ist deutlich geworden: Es gibt sie, stärker denn je! Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article143520903/Die-Krise-macht-uns-jetzt-zu-wahrhaften-Europaeern.html

Kommentar: Wir werden aus der Krise stärker heraus gehen als wir in sie hinein gekommen sind. Da hat Merkel recht. Denn der nächste viel größere und gefährlichere Konflikt steht vor der Türe: Putin, Russland und die Ukraine.

Negev-Wüste: Rakete aus Ägypten auf Israel abgefeuert

SPIEGEL ONLINE, 03.07.2015

 

Raketenalarm in der Wüste Negev: Die israelische Armee entdeckte im Süden des Landes mindestens ein Geschoss, das offenbar vom Sinai stammt.

Verletzt wurde niemand.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-rakete-aus-aegypten-auf-negev-wueste-abgefeuert-a-1042078.html

"Schießt auf die Lebenden. Sie haben keine Waffen"

Nachrichten-Artikel vom 03.07.2015 12:28 Freigegebene CIA-Dokumente zeigen, dass die Vereinten Nationen frühzeitig über die Brutalität der serbischen Milizen in Srebrenica informiert waren. Doch die Politiker zogen keine Konsequenzen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/geschichte/article143484841/Schiesst-auf-die-Lebenden-Sie-haben-keine-Waffen.html

Nur 60 Millionen Euro vom Verhandlungserfolg entfernt

War der griechische Premier Alexis Tsipras trotz anderslautender Bekundungen nie an einer Einigung im griechischen Schuldenstreit interessiert? Hat der linke Politiker letztlich wegen 60 Millionen Euro den Verbleib seines Landes in der Euro-Zone aufs Spiel gesetzt? Diese Vermutung legt ein Onlinebericht des politischen Magazins „Politico“ nahe.

http://www.manager-magazin.de/politik/europa/nur-60-millionen-euro-trennten-athen-und-glaeubiger-a-1041675.html

OSZE: Steinmeier spricht von "brandgefährlicher" Sicherheitslage in Europa

SPIEGEL ONLINE, 02.07.2015

 

„Viel, viel Vertrauen kaputt gegangen“: Frank-Walter Steinmeier ist ob der Sicherheit in Europa besorgt. Vor der OSZE warb der Außenminister für den Dialog mit Russland.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/steinmeier-nennt-sicherheitslage-in-europa-brandgefaehrlich-a-1041727.html

Unmut in der Union: Merkel droht der Griechenland-Aufstand

SPIEGEL ONLINE, 02.07.2015

 

Athen macht neue Angebote, doch Kanzlerin Merkel wartet ab. Bevor über weitere Griechenland-Hilfen verhandelt wird, muss sie den Bundestag um Erlaubnis bitten – und dort droht scharfer Gegenwind aus den eigenen Reihen.

Von Philipp Wittrock

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/griechenland-merkel-muss-gegenwind-aus-union-fuerchten-a-1041636.html