Altersarmut wird in Deutschland zum Alltag

Nachrichten-Artikel vom 04.11.2014 13:05 Immer mehr Rentner sind auf Leistungen der Grundsicherung im Alter angewiesen. Ende 2013 bezogen schon eine halbe Million Menschen ab 65 Jahren die Hilfe. Das sind 45 Prozent mehr als vor acht Jahren.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article133975279/Altersarmut-wird-in-Deutschland-zum-Alltag.html

Kommentar: Das ist die Folge von Hartz IV und dem SPD Kanzler Schröder!

Fifa-Eklat um die Krim sorgt für Empörung

Nachrichten-Artikel vom 31.10.2014 16:07 Bei der Präsentation des WM-Logos 2018 hatte die Fifa die Krim Russland zugerechnet. Es ist nicht der erste Eklat in dieser Angelegenheit. Da hilft auch eine schmallippige Entschuldigung nichts.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article133859109/Fifa-Eklat-um-die-Krim-sorgt-fuer-Empoerung.html

Die neueste Version des amerikanischen Traums

Nachrichten-Artikel vom 31.10.2014 10:14 In Amerika ist ein Umsturz von oben im Gang, so radikal, wie man es sich in Deutschland nicht einmal vorstellen kann. Privatleute übernehmen Schulen. Öffentliche Schulen in Problemvierteln.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article133833304/Die-neueste-Version-des-amerikanischen-Traums.html

Debatte in der Linkspartei: Niemand hat die Absicht, von einem Unrechtsstaat zu sprechen

Bodo Ramelow will Ministerpräsident von Thüringen werden. Das größte Problem scheint auf dem Weg dorthin die Frage zu sein, wie man die DDR korrekt bezeichnet. Da verstehen die Mitglieder der Linken keinen Spaß.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ddr-linkspartei-debattiert-ueber-unrechtsstaat-a-994615.html

Merkel lobt Griechenlands Reformkurs

Mi, 24. Sep. 2014
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Merkel lobt Griechenlands Reformkurs

Beim Berlin-Besuch von Premier Samaras gibt es aber keine Zugeständnisse

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel hat die Erfolge Griechenlands bei der Umsetzung seines Reformprogramms gewürdigt, aber keine weiteren Zugeständnisse gemacht. Nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras sagte Merkel gestern in Berlin, es gebe „sehr erfreuliche und positive Signale“. Samaras erwartet, dass sein Land die Rezession im dritten Quartal hinter sich lässt.

Die Schwelle zum Wachstum könne bald erreicht werden, sagte auch Merkel. Sie bescheinigte Samaras eine entschiedene Führung, die Schritt für Schritt Ergebnisse zeige. „Die ersten zarten Pflänzchen des Erfolgs sind sichtbar“, sagte sie. Auf die Frage, ob sie sich eine Lockerung der strengen Regeln des Stabilitätspakts vorstellen könne, verwies die Kanzlerin auf die EU-Kommission. Diese müsse im Oktober die Haushalte aller Mitgliedsstaaten bewerten.

Griechenland ist seit 2010 mit über 230 Milliarden Euro internationaler Hilfszusagen vor dem Bankrott bewahrt worden. Im Gegenzug musste es umstrittene Reformen ankurbeln. (dpa)

Kommentar: Und wo sind all die, die das Ende des Euros und das Ende Deutschlands prognostiziert hatten? Was ist von den Vorhersagen des Herrn Sinn vom IFO Institut übrig geblieben?

USA wollen wieder selber abheben

Do, 18. Sep. 2014
Aachener Nachrichten – Stadt / Aus aller Welt / Seite 5

USA wollen wieder selber abheben

Die USA nehmen die bemannte Raumfahrt wieder auf. Die Nasa erteilte Boeing und SpaceX den Auftrag, bis 2017 wieder Astronauten aus den Vereinigten Staaten in den Weltraum zu transportieren.

Von Thomas Spang

Washington. Der gebürtige Südafrikaner Elon Musk (43) verfolgt seit Jahren hartnäckig den Traum, eines Tages andere Planeten zu besiedeln. Der mit dem Bezahldienst Paypal in jungen Jahren zum Milliardär gewordene Erfinder investierte seinen Reichtum dafür auch in die Entwicklung eines eigenen Raumgefährts, das verspricht, die exorbitanten Kosten bemannter Sternen-Missionen dramatisch zu denken. Ein wesentlicher Grund, der die staatliche Nasa 2011 dazu zwang, ihr 30 Jahre altes Shuttle-Programm einzustellen.

Ein Jahr zuvor hatte Musk mit seinem in Kalifornien gegründeten Unternehmen SpaceX Geschichte geschrieben. Er schickte die erste privat finanzierte Weltraumkapsel ins All und holte sie sicher wieder auf die Erde zurück. Seitdem entwickelte der Raumfahrt-Newcomer das an Bord einer Falcon-9-Rakete in den Weltraum beförderte Gefährt weiter. Die 2.0-Version bietet nun Platz für bis zu sieben Astronauten.

2,6 Milliarden für SpaceX

Die Innovationen der elf Jahre jungen Firma haben bei der Nasa Eindruck hinterlassen. Genügend jedenfalls, die staatliche Weltraumagentur zu veranlassen, SpaceX als einen von zwei Vertragspartnern auszuwählen, der US-Astronauten ab 2017 zur Internationalen Raumstation ISS befördern soll. Das Unternehmen erhält dafür 2,6 Milliarden Dollar aus der Staatskasse.

Die Nasa geht bei ihrer Entscheidung für die Rückkehr zur bemannten Raumfahrt auf Nummer sicher, indem sie den anderen Teil der Mittel an den erfahrenen Luftfahrt-Riesen Boeing vergibt. Ein Konzern, der seit Beginn der US-Raumfahrt am Bau der Sternengefährte beteiligt war. Boeing bekommt für das parallele „CST-100“-Projekt satte 4,2 Milliarden Dollar. Anders als die Space-Dragon-Kapsel lässt sich der von Boeing entwickelte Transporter nicht wiederverwenden. Er wird wie in den Tagen der „Apollo“-Missionen ins All katapultiert und landet bei seiner Rückkehr an einem Fallschirm im Meer.

Der andere große Unterschied ist ein politischer. Die von Boeing eingesetzte Atlas-5-Träger-Rakete wird standardmäßig von einem russischen RD-180-Triebwerk beschleunigt. Angesichts der Spannungen mit Moskau passt das nicht so recht in die Landschaft. Zumal ein Ziel des Nasa-Projekts darin besteht, die Abhängigkeit von Russland bei der bemannten Raumfahrt zu beenden. Die Amerikaner zahlen den Russen seit Ende der Shuttle-Flüge 2011 für jeden Sitz an Bord einer Sojus-Kapsel 71 Millionen US-Dollar.

Seitenhiebe auf den Mitbewerber

SpaceX-Gründer Musk konnte sich in der Bewerbungsphase um die lukrativen Nasa-Aufträge Seitenhiebe gegen den Wettbewerber aus Seattle nicht verkneifen. Dabei dürfte ihm auch nicht entgangen sein, dass Boeing mit seinem Freund und Amazon-Gründer Jeff Bezos an einem Rückfall-Fall-Plan bastelte. Dass Jeff Bezos Raumfahrt-Start-up „Blue Origin“ für Boeing die Alternative zum russischen Antrieb liefern könnte, ist bei Analysten fast noch eine größere Überraschung als die Vergabe an SpaceX.

In jedem Fall beschreitet die Nasa bei ihrer Rückkehr zur bemannten Raumfahrt neue Wege, indem sie die Astronauten-Plätze von privaten Anbietern anmietet. Für den Nasa-Chef Charles Bolden kann seine Behörde nur gewinnen. „Das erlaubt uns den Fokus auf ambitionierte Missionen wie die Marsfahrt zu richten.“

Was macht der AfD-Vize in der russischen Botschaft?

Nachrichten-Artikel vom 11.09.2014 07:46 Alexander Gauland ist Spitzenkandidat der AfD in Brandenburg. Vertrauliche Gespräche mit dem russischen Botschafter sorgen jetzt für Verwirrung – und erstaunliche Aussagen zur Linkspartei.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article132122521/Was-macht-der-AfD-Vize-in-der-russischen-Botschaft.html

Den Russen ist die Demokratie ziemlich egal

Nachrichten-Artikel vom 16.09.2014 18:19 Wie wichtig sind demokratische Verhältnisse? Eine Umfrage in 29 Ländern Europas belegt: Viele Staaten bleiben hinter den Erwartungen ihrer Bürger zurück. Nur die Russen legen am wenigsten Wert darauf. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article132320912/Den-Russen-ist-die-Demokratie-ziemlich-egal.html

SPD-Vize stellt Rüstungs-Export nach Israel infrage

Nachrichten-Artikel vom 06.09.2014 14:38 Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es keinen Zweifel: Das Existenzrecht Israels gehört zur deutschen Staatsräson. Ganz andere Töne kommen jetzt aus der Spitze der Sozialdemokraten.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article131971824/SPD-Vize-stellt-Ruestungs-Export-nach-Israel-infrage.html

Kommentar: Es gibt viele Wege, der Shoa im nachhinein zu helfen. Ein Weg ist, Israel zu zerstören, indem man diesem Land und Volk die Waffen zu Selbstverteidigung nicht liefert. Herr Stegner, nein, nicht von der NPD, sonder von der SPD, geht als stellvertretender SPD Vorsitzender diesen Weg. Wie einst Willy Brandt, der 1973, als Israel angegriffen wurde und fast vernichtet wurde, diesem Land die Hilfe verweigerte.  

Problematische Vergangenheit: AfD-Mann tritt Alterspräsidenten-Amt im sächsischen Landtag nicht an

Gerade noch hat die AfD ihren Wahlerfolg in Sachsen gefeiert – nun folgt der erste Rückschlag: Ein Abgeordneter der Partei wird ein Amt im Landtag nicht antreten. Hintergrund soll die Vergangenheit des 70-Jährigen sein.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-in-sachsen-kein-amt-fuer-abgeordneten-mit-rechter-vergangenheit-a-989731.html