Indien und China: Wenn Atommächte streiten

Eine Schotterstraße im Himalaya führt zum Ort der Konfrontation: Truppen der Atommächte China und Indien stehen sich gegenüber, Peking droht mit einer „bitteren Lektion“. Worum geht es in dem Streit?

Von Vanessa Steinmetz

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-gegen-indien-grenzstreit-der-atommaechte-im-himalaya-a-1159616.html

Kim und die verdächtigen roten Lastwagen

Liefert jemand Raketen an Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un via China? Ein Propagandavideo des Regimes legt das nahe. Fotos zeigen auffällige rote Lastwagen – einmal in China, einmal in Nordkorea.

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US-Zerstörer dringt ins Südchinesische Meer – Peking zürnt

China beansprucht große Teile des Südchinesisches Meer. Nun ist ein US-Zerstörer in dieses Gebiet vorgedrungen. Für Peking ist die Sache „ernst“. Nicht das erste Mal, dass die USA den Zorn Chinas auf sich zieht.

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Warum Chinesen einem Unfallopfer keine Hilfe leisten

Ein Video aus China dokumentiert einen Autounfall, bei dem Dutzende Menschen einer schwer verletzten Frau keine Hilfe leisten. Ein unglaublicher Einzelfall? Viele Chinesen beurteilen den Vorfall anders.

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Generalsekretär Stoltenberg: Nato verzeichnet deutlichen Anstieg von Hackerangriffen

SPIEGEL ONLINE, 19.01.2017

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigt sich besorgt über die steigende Zahl von Hackerangriffen auf Einrichtungen des Bündnisses.

Nato-Computer würden rund 500-mal im Monat angegriffen. Dahinter steckten „staatliche Institutionen“.

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Schrumpfender Handelsüberschuss: Chinas Exportmaschine stottert

SPIEGEL ONLINE, 13.01.2017

Das zweite Jahr in Folge sind Chinas Exporte rückläufig, der Handelsüberschuss gegenüber den USA sinkt. Die Bedingungen seien „kompliziert und düster“ heißt es von offizieller Seite. Unter Donald Trump könnte sich die Lage verschärfen.

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Apple löscht „New York Times“-App in China

Apple streicht in China die Nachrichten-App der „New York Times“ aus iTunes. Chinesische Behörden hatten darum ersucht. Laut Apple sollen Leser am Zugang zur unabhängigen Berichterstattung gehindert werden.

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Kommentar: Apple, der Handlanger der chinesischen Militärdiktatur!

Übernahmen deutscher Unternehmen: "China nutzt die Offenheit in Europa einseitig aus"

In Berlin herrscht Alarm, seit chinesische Investoren vermehrt deutsche Hightech-Firmen aufkaufen. Was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft?

„Das verkraften unsere Marktsysteme nicht ohne Schaden“, sagt China-Experte Björn Conrad.

Ein Interview von Benjamin Bidder

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Aixtron-Verkauf an Investor aus China: USA sollen interveniert haben.

Jetzt auch noch der Geheimdienst

Aixtron-Verkauf an Investor aus China: USA sollen interveniert haben.

Berlin/Herzogenrath. Zerrieben zwischen den Fronten, die mittlerweile zwischen Peking, Berlin und Washington verlaufen: So mag man sich derzeit bei Aixtron vorkommen. Jeden Tag kommen mehr Details zum Vorschein, warum das Haus von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die geplante Übernahme des Herzogenrather Spezialmaschinenbauers durch den chinesischen Investor Fujian Grand Chip Investment erneut auf den Prüfstand stellen wird – und damit de facto auf Eis gelegt hat.

Gestern meldete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf deutsche Geheimdienstkreise, der Deal habe US-Geheimdienste auf den Plan gerufen. Diese hätten interveniert und Vertretern von Kanzleramt, Wirtschafts-, Innen- und Verteidigungsministerium Ermittlungsergebnisse präsentiert (nicht übergeben!), wonach Produkte von Aixtron auch militärisch genutzt werden könnten. In Washington werde befürchtet, dass China Chips von Aixtron in seinem Nuklearprogramm einsetzt.

Eine Formulierung, die das mit Kommentaren sehr zurückhaltende Herzogenrather Unternehmen dann doch auf den Plan ruft. „Aixtron produziert keine Bauteile oder Chips, sondern Anlagen für die Halbleiterindustrie“, stellte ein Sprecher klar.

Keine Anfrage aus Berlin

Seit seiner Gründung im Jahr 1983 habe Aixtron mehr als 3000 dieser Anlagen weltweit verkauft. Die entsprechenden Aufträge seien von den zuständigen Behörden freigegeben worden – unter anderem für den Export nach Südkorea, Taiwan oder China.

Und noch etwas ärgert Aixtron offensichtlich sehr: „Bis dato sind an uns keine konkreten Fragen des Bundesministeriums für Wirtschaft im Rahmen der vertieften Prüfung herangetragen worden.“ Dabei hatte das Unternehmen zugesichert, mit den Behörden zusammenarbeiten zu können, um alle Fragen zu klären.

In Berlin gab man sich gestern weiter zugeknöpft. „Zu Art oder Herkunft der Informationen kann ich keine Angaben machen“, sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Immerhin bejahte sie die Frage, ob Erkenntnisse ausländischer Geheimdienste eine Rolle bei solchen Bewertungen spielten. Ansonsten: keine weiteren Details. Auch zur Dauer des Verfahrens wollte sie nichts Konkretes sagen: „Solche Prüfverfahren dauern so lange, wie sie dauern.“ Man habe noch nicht alle nötigen Informationen. Danach habe man „einen Monat plus zwei Monate“ Zeit zu prüfen. (hjd)

27.10.2016 / Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Seite 1 / Titel Aachen

Trotz Schiedsspruch: China startet neue Militärmanöver im Südchinesischen Meer

SPIEGEL ONLINE, 19.07.2016

Das internationale Schiedsgericht hat China im Inselstreit gerügt, doch Peking demonstriert weiter seine Macht. Die Luftwaffe soll künftig regelmäßig Kampfpatrouillen über dem Meer fliegen.

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