Chinesen halten mehr als eine Million Muslime in Lagern fest

In Xinjiang geht China mit zunehmender Härte gegen das muslimische Volk vor. Laut UN habe sich die Provinz in „ein massives Internierungslager“ verwandelt. Die Staatsmedien des Landes sprechen von einem komplizierten Thema.

https://www.focus.de/politik/ausland/un-erhebt-schwere-vorwuerfe-chinesen-halten-mehr-als-eine-million-muslime-in-lagern-fest_id_9402112.html

Bund will Einfluss chinesischer Investoren gesetzlich begrenzen

Der Bund will bei Firmenkäufen schon bei einer ausländischen Beteiligung von 15 Prozent eingreifen können. Aber eine Blockade von Investitionen soll das nicht sein, bekräftigt Wirtschaftsminister Altmaier. In China dürfte man das anders sehen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article180694182/Firmenuebernahmen-Bund-will-Einfluss-chinesischer-Investoren-gesetzlich-begrenzen.html

In China werden illegale Ozonkiller produziert

Eigentlich sind Produktion und Nutzung der ozonschädlichen FCKWs seit Jahren weltweit verboten. Trotzdem steigt ihre Konzentration in der Atmosphäre seit 2012. Wie kann das sein? Die Spur führt in die chinesische Provinz.

https://www.welt.de/wirtschaft/article179137396/FCKW-Warum-China-weiter-die-gefaehrliche-Chemikalie-in-die-Luft-blaest.html

Chinesische Spione versuchten, Spitzel im Bundestag anzuwerben

2016 sollen Spione aus China in Kontakt mit einem CDU-Abgeordneten getreten sein. Der Verfassungsschutz informierte den Politiker jedoch über den Verdacht der Spionage. In einem anderen Fall waren sie erfolgreicher.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article178858110/Geheimdienstaktivitaeten-Chinesische-Spione-versuchten-Spitzel-im-Bundestag-anzuwerben.html

China geht im Handelsstreit auf die USA zu

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

China geht im Handelsstreit auf die USA zu

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/f60b84d12b

08.06.2018

China geht im Handelsstreit auf die USA zu

Peking/Washington. China bemüht sich weiter intensiv um eine Lösung im Handelsstreit mit den USA. Peking habe angeboten, zusätzliche US-Güter wie Sojabohnen, Rohöl und Kohle im Umfang von fast 70 Milliarden Dollar (rund
59 Milliarden Euro) zu kaufen, wenn die USA im Gegenzug angedrohte Strafzölle auf chinesische Güter im Wert von 50 Milliarden Dollar fallen lassen, hieß es in US-Regierungskreisen.

Damit bestätigte Washington einen Bericht des „Wall Street Journal“, wonach ein Vorschlag zu zusätzlichen Importen am Wochenende bei Handelsgesprächen zwischen chinesischen Vertretern und einer US-Delegation Peking auf den Tisch kam. Aus dem US-Handelsministerium hieß es dazu, noch gebe es „kein endgültiges Abkommen“.

Derweil haben die USA Zweifel daran aufkommen lassen, ob sie sich im Zollstreit an Entscheidungen der Welthandelsorganisation (WTO) halten würden. „Multilaterale internationale Organisationen werden nicht die amerikanische Politik bestimmen“, sagte der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, gestern bei einer Pressekonferenz in Washington auf die Frage, ob die USA die Entscheidungen der WTO respektieren würden.

„Ich glaube, dass der Präsident dazu sehr deutlich war“, sagte Kudlow. „Die USA sind, wie der Präsident wiederholt gesagt hat, mehr an nationale Interessen gebunden als an alles andere.“ (afp)

China stiehlt geheime US-Pläne für U-Boot-Raketen

Chinesen sollen geheime US-Pläne für eine Überschall-U-Boot-Rakete gestohlen haben. Es geht offenbar um Hunderte Gigabyte eines geheimen Projekts namens „Sea Dragon“. Die „Washington Post“ hält auf Ersuchen der Marine bestimmte Details zurück.

https://www.welt.de/politik/ausland/article177267748/Medienbericht-China-stiehlt-geheime-US-Plaene-fuer-U-Boot-Raketen.html

Wer sich gegen China nicht wehrt, lebt verkehrt

Die Volksrepublik wird immer auch ein Kontrahent bleiben: Diese Erkenntnis zerstört in Deutschland einen alten liberalen Konsens. In Diskussionen der Fachleute fallen alte Denkverbote wie die Dominosteine.

Der „Sozialismus mit chinesischen Eigenschaften ist in eine neue Ära“ eingetreten, so hat es Chinas Staatspräsident Xi Jinping auf dem 19. Nationalkongress der Kommunistischen Partei gesagt. Xi, ausgestattet mit mehr Macht als die meisten seiner Vorgänger, pries die „sozialistische Modernisierung“ in seinem Land, die „sozialistische Demokratie“, den „sozialistischen Rechtsstaat“. Bis zur Mitte des Jahrhunderts, so das nun ausgegebene Staatsziel, will man bei „nationaler Stärke und internationalem Einfluss ein globaler Führer“ sein.

https://www.welt.de/wirtschaft/plus177242944/Beziehung-zu-China-Warum-Deutschland-die-wehrhafte-Marktwirtschaft-braucht.html