USA schießen nach Drohung aus Russland Drohne ab

Die Situation im syrischen Luftraum verschärft sich: Russland will Flugzeuge der US-geführten Koalition als mögliche Ziele betrachten. Die USA schossen nun eine Drohne mit „feindlichen Absichten“ ab.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165774354/USA-schiessen-nach-Drohung-aus-Russland-Drohne-ab.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

AfD: Staatsanwaltschaft beantragt Aufhebung von Frauke Petrys Immunität

Die Staatsanwaltschaft Sachsen hat die Aufhebung der Immunität von AfD-Chefin Frauke Petry beantragt. Grund sind mutmaßlich falsche Aussagen unter Eid vor dem Wahlprüfungsausschuss.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauke-petry-staatsanwaltschaft-beantragt-aufhebung-der-immunitaet-a-1152916.html

Brexit: Schwaches Pfund – britische Reallöhne sinken

Das Brexit-Votum hat nun auch direkte Folgen für die Bürger. Weil das britische Pfund abgestürzt ist, werden Waren aus dem Ausland teurer – real haben die Briten weniger Geld zur Verfügung.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brexit-schwaches-pfund-laesst-realloehne-in-grossbritannien-sinken-a-1152108.html

Und täglich geht ein Messer auf

Gestern abend in den „tagesthemen“. Nach Trump und Comey, Teheran und IS, Katar und Saudi-Arabien, Bundesverfassungsgericht und Brennelementesteuer, Andrea Nahles und Martin Schulz, Holger Ohmstedt und der Rentenfrage,  Bundeswehr, Incirlik und amnesty international in der Türkei kommt nach genau 24 Minuten und 30 Sekunden eine Meldung aus dem Hinterland des Weltgeschehens: In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge in Saarbrücken ist ein Berater getötet worden. Tatverdächtig ist ein 27jähriger Syrer, der nach kurzer Flucht in der Nähe festgenommen wurde. Er soll den 30ljährigen Psychologen nach einem Streit mit einem Messer niedergestochen haben und ist auch selbst verletzt. Bei der betroffenen Einrichtung handelt es sich um ein Zentrum des Deutschen Roten Kreuzes.

http://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_geht_ein_messer_auf

Zweiter Offener Brief zum Fall Lüders

Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Freunde Israels,
die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier macht Sie gerne auf den zweiten Offenen Brief zur Gastprofessur des „Nahostexperten“ Michael Lüders an der Universität Trier aufmerksam:
http://neu.asta-trier.de/wp-content/uploads/2017/06/17-06-Re_Lueders.pdf
Für die DIG Trier haben der Vorsitzende Dr. Mark Indig, der Stellvertretende Vorsitzende Daniel Fisher und das Präsidiumsmitglied Yoram Ehrlich unterschrieben.
Die Verfasser und Unterzeichner bitten darin die Universitätsleitung erneut inhaltlich Stellung zur Kritik an Lüders‘ Berufung zu nehmen. Bislang gab es keine inhaltliche Erwiderung auf den ersten Offenen Brief vom 20. April, lediglich ein dem Trierischen Volksfreund in Auszügen entnehmbares Schreiben der beiden Professoren Hanns W. Maull und Winfried Thaa, das der DIG Trier zwar nie zuging, in dem unsere Arbeitsgemeinschaft aber übelst angegriffen wird.
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/saarburg/aktuell/Heute-in-der-Saarburger-Zeitung-Gastprofessur-in-Schwarz-Weiss;art803,4633250
Den Medien konnten Sie entnehmen, dass der deutsch-französische Fernsehsender Arte eine Dokumentation über Antisemitismus unter Verschluss hält. Offenbar, weil sie zu israelfreundlich ist. Über einen bezeichnenden Skandal schreibt Richard Herzinger in der WELT.
https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article165400841/Bloss-nicht-zu-viel-Nahost.html

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Herzlicher Gruß und Schalom
Daniel Fisher
Stellvertretender Vorsitzender Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier

Die verstörende Weltfremdheit deutscher Richter

Drei Richtersprüche der jüngsten Zeit irritieren in ihrem Verdikt: Nicht Mord wird attestiert, sondern nur Totschlag, da die Täter die „hiesigen Wertvorstellungen“ nicht erkannt hätten. Ach so!

https://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article165416645/Die-verstoerende-Weltfremdheit-deutscher-Richter.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Zehntausende feiern unter der Regenbogenfahne

Am Freitag feierten rund 200.000 Leute in Tel Aviv eine Gay Pride Party. Die Küstenstadt entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Reiseziel homosexueller Menschen – ein starker Kontrast zu weiten Teilen des Nahen Ostens.

http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/tel-aviv-pride-zehntausende-feiern-unter-der-regenbogenfahne-15055203.html