Waffen entwendet?

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Waffen entwendet?
Bundeswehr fehlen 75 Gewehre und Pistolen

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23.05.2018

Waffen entwendet?

Bundeswehr fehlen 75 Gewehre und Pistolen

Berlin. Bei der Bundeswehr sind laut einem Medienbericht seit 2010 insgesamt 75 Gewehre und Pistolen verschwunden. Außerdem seien fast 57 000 Schuss Munition entwendet worden, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine als vertraulich eingestufte Liste des Verteidigungsministeriums. Von dem Verlust betroffen sind demnach alle bei der Bundeswehr eingesetzten Waffentypen, darunter etwa auch das Sturmgewehr G36.

Wie zudem aus einer Regierungsantwort auf eine Grünen-Anfrage hervorgeht, verfügen rund 1200 Reichsbürger und 750 Rechtsextremisten über mindestens eine Waffenerlaubnis und dürfen damit eine scharfe Waffe besitzen. Von Januar bis November 2017 sei 59 Rechtsextremisten die Erlaubnis entzogen worden (dpa)

„Mädchen, du musst doch 21 sein für einen Revolver“

Die Jugend der USA steht gegen die alte Übermacht der Waffenbesitzer auf. Scheinbar. Tatsächlich hat jeder vierte junge Amerikaner selbst eine Schusswaffe. Ihre Motive werden kaum hinterfragt. WELT hat einige von ihnen getroffen.

Die Kindheits- und Jugenderinnerungen von Peres beschreiben eine entsetzliche Dürftigkeit; etwa die Verzweiflung des Jugendlichen, der sein Land gegen ein internationales Waffenembargo verteidigungsbereit machen soll, während an den Grenzen fünf hochgerüstete Nachbarstaaten ihre Panzer anrollen lassen;

….

Heimlich natürlich, denn die USA sind noch alles andere als ein Verbündeter Israels.

Auch das will man heute gern vergessen: Die westliche Supermacht stand über Jahre gar nicht und auch danach selten unzweideutig hinter dem jüdischen Staat. Die meisten seiner großen Kriege führte Israel gegen Washingtons ausdrückliches Veto.

https://www.welt.de/politik/ausland/plus176268764/USA-So-ticken-Amerikas-junge-Waffenfans.html

Mordrate in London höher als in New York

Das Jahr 2018 begann für die Londoner Polizei mit einem Höchststand an Mordfällen. In den Monaten Februar und März wurden mehr Menschen getötet als in New York, die meisten davon durch Messer.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordrate-in-london-uebertrifft-new-york-a-1200904.html

Kommentar: Und dies, obwohl in GB Pistolen und Revolver verboten sind, in New York nicht! Kann es etwa sein, dass es nicht an der Schusswaffe liegt, sondern am Menschen, das getötet wird?!

Deutsche rüsten weiter auf: erneut mehr Waffen

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Deutsche rüsten weiter auf: erneut mehr Waffen

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17.01.2018

Deutsche rüsten weiter auf: erneut mehr Waffen

Osnabrück. Die Zahl der in Deutschland von Privatbesitzern registrierten Waffen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Zum Jahresende waren 5,37 Millionen Schusswaffen oder Waffenteile im Nationalen Waffenregister verzeichnet. Das waren rund 20 400 mehr als ein Jahr zuvor, wie aus Zahlen des Bundesinnenministeriums hervorgeht, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vorliegen. Die meisten davon (3,6 Millionen) waren Langwaffen, also etwa Jagdgewehre, Büchsen und Flinten. Wie die „NOZ“ berichtete, führte der Deutsche Schützenbund den Zuwachs auf eine gestiegene Beliebtheit des Schießsports zurück. Der Deutsche Jagdverband wiederum verwies auf die gestiegene Zahl an Jägern.

Auffällig ist der starke Anstieg bei den sogenannten kleinen Waffenscheinen. Ende 2017 zählte das Register demnach 557 560 solcher Genehmigungen zum Tragen von Schreckschusspistolen oder Pfefferspray. Der Aachener Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko forderte höhere Hürden für den Erwerb von Waffenscheinen. „Mehr Waffen führen zu mehr Unsicherheit.“ (epd/afp)

Kommentar: Das radikale Politiker, die den Systemsturz zum Ziel haben, wie der Aachener Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko jeden entwaffnen will, ist logisch. Weiß eigentlich noch jemand, dass das Recht auf Waffenbesitz einer der wenigen Errungenschaften der deutschen Revolution 1848 war?