Erdogan ordnet den Bevölkerungsaustausch an

Der türkische Präsident wollte mit seiner Militäroffensive Ordnung nach Afrin bringen. Stattdessen regiert nun das Chaos im Norden Syriens. Mit der Ansiedlung arabischer Flüchtlinge an der Südgrenze der Türkei verfolgt Erdogan ein strategisches Ziel.

https://www.welt.de/politik/ausland/article177864174/Nordsyrien-Erdogan-ordnet-den-Bevoelkerungsaustausch-an.html

„Wer Gutes über die Deutschen sagt, gehört nicht dazu“

Tuba Sarica stört es, dass selbst scheinbar integrierte türkischstämmige Familien von den Töchtern ein Leben im strikten ethnisch-religiösen Rahmen erwarten. Ein Gespräch über Integrationsverweigerung und „türkischen Rassismus“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus177482770/Tuerkische-Parallelwelt-Wer-Gutes-ueber-die-Deutschen-sagt-gehoert-nicht-dazu.html

Ohne diese Skurrilitäten versteht man den türkischen Wahlkampf nicht

Die Türkei wählt in zwei Wochen. Weil der Termin erst im April verkündet wurde, sind die Kampagnen kurz und heftig. Und geprägt von seltsamen Phänomenen. Eine kleine Einführung.

https://www.welt.de/politik/ausland/plus177305172/Wasserkocher-und-Co-Ohne-diese-Skurrilitaeten-versteht-man-den-tuerkischen-Wahlkampf-nicht.html

Der Fall Gündogan / Özil wird zum ernsthaften Problem

Beim Test gegen Saudi-Arabien wurden Ilkay Gündogan und Mesut Özil erneut ausgepfiffen. Die Causa rund um das Foto mit Erdogan entwickelt sich zunehmend zum Problem – auch für den Rest der Mannschaft. Schuld daran sind beileibe nicht nur die Spieler.

Joachim Löw zeigte sich nach der Partie denn auch einigermaßen entgeistert über die neuerlichen Unmutsbekundungen, vor allem gegenüber Gündogan. „Ich frage mich allmählich, was soll Ilkay nun tun? Er hat sich der Presse gestellt, er hat gesagt, es war kein politisches Statement. Was soll er denn noch machen?“

tatt zu schweigen und abzuwiegeln hätten die beiden zum Beispiel auch sagen können, dass das Treffen, zumal so kurz vor der WM, ein Fehler oder zumindest unbedacht war. Doch nichts dergleichen.

https://www.welt.de/sport/article177255502/WM-Vorbereitung-Der-Fall-Guendogan-Oezil-wird-zum-ernsthaften-Problem.html

Kommentar: Beide sollen sich aus der Nationalmannschaft verabschieden, denn mit ihrer Bekundung gegenüber Erdogan können sie Deutschland nicht mehr vertreten.

„Kein Platz für Parallelgesellschaften“ – Österreich schließt sieben Moscheen

Wien will hart gegen muslimische Geistliche durchgreifen, die gegen das österreichische Islamgesetz verstoßen haben sollen. Fast jeder vierte Imam ist im Visier der Behörden. In der Türkei ist von einem „Skandal“ die Rede.

https://www.welt.de/politik/ausland/article177185002/Sebastian-Kurz-Kein-Platz-fuer-Parallelgesellschaften-Oesterreich-schliesst-sieben-Moscheen.html

Steinmeier befremdet von Özils und Gündogans Erdogan-Treffen

Frank-Walter Steinmeier war befremdet vom Treffen von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit Recep Tayyip Erdogan in London.

  • Der Bundespräsident fragte sich zunächst, ob beide überrumpelt worden seien. „Es hat mich ein bisschen ratlos gemacht.“
  • Es hätte sie „nicht überraschen dürfen, dass ihr Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Kritik auslöst“.

https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article177062722/Oezil-und-Guendogan-bei-Erdogan-Steinmeier-befremdet-von-Treffen-Hat-mich-ratlos-gemacht.html

Die kleinen Ditib-Krieger in NRW sind keine Einzelfälle

Kinder mit Uniformen und Gewehren spielten in Ditib-Moscheen eine Schlacht nach. Die NRW-Regierung verweist auf eine Reihe solcher „Darbietungen“. Die Grünen wollen ein Ende der Kooperation: Das Agieren des Verbands sei „Gift“ für Integration.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article177082784/Militaerparaden-in-Moscheen-Die-kleinen-Ditib-Krieger-in-NRW-sind-keine-Einzelfaelle.html

Erdogan ruft Bürger zu Stützungskäufen der Lira auf

Die türkische Lira verliert seit Wochen dramatisch an Wert. Präsident Recep Tayyip Erdogan will den Absturz nun stoppen – auch mit Hilfe der „Brüder mit Dollar und Euro unter dem Kissen“.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tuerkei-erdogan-ruft-buerger-zu-stuetzungskaeufen-der-lira-auf-a-1209726.html