Deutsche Islamisten bejubeln das „brennende Israel“

In Israel wüten Großbrände. Für Islamisten in Deutschland ist das Anlass zur Freude. Tausende verbreiten Vernichtungsfantasien im Netz und bezeichnen die Flammen als Strafe Allahs.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159762941/Deutsche-Islamisten-bejubeln-das-brennende-Israel.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Großbrände in Israel: Medien berichten von "Feuer-Intifada"

SPIEGEL ONLINE, 25.11.2016

In Israel wüten verheerende Großbrände – der Grund ist mutmaßlich Brandstiftung. Die Polizei hat zwölf Menschen festgenommen, Behörden und Medien gehen von einer politischen Motivation aus.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-medien-berichten-von-feuer-intifada-grossbraende-um-haifa-a-1123056.html

Aleppo: Kinderkrankenhaus und Schule durch Luftangriffe zerstört

Bei Angriffen auf Aleppo sind mindestens 21 Zivilisten ums Leben gekommen. Offenbar trafen die Bomben auch eine Schule und ein Kinderkrankenhaus. Die SOS-Kinderdörfer setzen ihre Nothilfe wegen der Gewalt aus.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/aleppo-kinderkrankenhaus-und-schule-durch-luftangriffe-zerstoert-a-1121655.html

Jetzt doch Haftbefehle nach Parkplatz-Exzess

Ein Strafzettel wegen Falschparkens hat in Düren eine Gewalteskalation mit zehn verletzten Polizisten ausgelöst. Nun wurden zwei Männer verhaftet. Nach zwei weiteren wird international gefahndet.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159529412/Jetzt-doch-Haftbefehle-nach-Parkplatz-Exzess.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Es bleiben Widersprüche und Vorwürfe

Der Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht in Köln beendet bald seine Arbeit – mit teils erstaunlichen Erkenntnissen. Widersprüche werden bleiben – genau wie die Vorwürfe der Opposition.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article159519778/Es-bleiben-Widersprueche-und-Vorwuerfe.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

So frostig war ein deutscher Besuch in der Türkei noch nie

Die türkische Regierung hat Außenminister Steinmeier bei seinem Besuch in Ankara mit Vorwürfen überhäuft.

  • Außenminister Cavusoglu wetterte nach einem Gespräch, Deutschland sei ein Zufluchtsort für PKK-Terroristen.
  • Steinmeier weißt die Vorwürfe zurück und mahnt die Türkei zu mehr Rechtsstaatlichkeit.

https://www.welt.de/politik/ausland/article159524081/So-frostig-war-ein-deutscher-Besuch-in-der-Tuerkei-noch-nie.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Union empört wegen Özoguz’ „Augenmaß“-Äußerung

Die Mahnung der Migrationsbeauftragten Özoguz (SPD) zu „Augenmaß“ bei Islamistenrazzien löst heftige Kritik aus.

  • Bayerns Innenminister Herrmann (CSU) warf Özoguz einen völlig falschen Zungenschlag vor.
  • CDU-Generalsekretär Tauber sagte: „Frau Özoguz hat offenbar immer noch nicht verstanden, was eigentlich ihr Job ist.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159525085/Union-empoert-wegen-Oezoguz-Augenmass-Aeusserung.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Deutscher Landesbischof träumt vom jüdisch-islamischen Kulturkampf

Bei einem Besuch des Tempelbergs in Jerusalem nahmen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, sowie sein katholischer Kollege Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz, ihre Brustkreuze ab, bevor sie den Tempelberg besuchten. Heinrich Bedford-Strohm rechtfertigt die Entscheidung mit diesen Worten: „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt.“ Es handele sich „um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber.“

Wie Bedford-Strohm vor Journalisten weiter sagte, trage er bei Moscheebesuchen sonst das Bischofskreuz: „Das halte ich für den Normalfall.“ Den eigenen Glauben im interreligiösen Dialog zu verleugnen, sei der verkehrte Weg. In dieser besonderen Situation in Jerusalem wäre es aber falsch gewesen, dem Wunsch der islamischen Gastgeber nicht nachzukommen, erklärte er.

Zu diesem feigen Einknicken habe ich bereits in einem offenen Brief Stellung genommen, den unter anderem die Jüdische Rundschau veröffentlicht hat. Jetzt hat Heinrich Bedford-Strohm sein Einknicken auch noch durch Lügen über Juden erweitert. Er erklärt:

„Man inszeniert einen Kulturkampf mit dieser Sache, um zu zeigen, der Islam sei intolerant. Warum wird nicht gleichzeitig darauf hingewiesen, dass wir bei beiden Religionen, die wir besucht haben, von den Betreuenden gebeten wurden, das Kreuz nicht zu tragen, um nicht zu provozieren?“

Zunächst einmal die Fakten:

Der Tempelberg wird heute von der sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) kontrolliert. Sie sorgt dafür, dass im Jahr 2016 an einigen Tagen im Monat für den Tempelberg gilt, was im Jahr 1942 für Parks in Deutschland galt: „Nicht für Juden!“ Der Zugang zum Tempelberg ist über elf Tore an der Nord- und Westseite der Anlage möglich. Allerdings ist der Zutritt dort nur Muslimen erlaubt. Sollten Zweifel bestehen, müssen ausländische Muslime ihre Zugehörigkeit zum Islam belegen. Andersgläubigen ist der Zutritt nur von Samstag bis Donnerstag über das Marokkanertor bei der Klagemauer erlaubt. Das Betreten ist dort nur nach scharfen Sicherheitskontrollen außerhalb der Gebetszeiten möglich. Juden werden, wenn überhaupt, nur in kleinen Gruppen und oft mit Aufsicht eingelassen. Der Felsendom darf nur von Muslimen betreten werden! Verboten sind zudem das Mitbringen von Büchern und Kultgegenständen und das Abhalten von Gebeten anderer Religionen. Wenn Juden den Tempelberg betreten, werden sie nicht selten bedroht.

Auch Christen können auf dem Tempelberg Probleme kriegen.

Auf den öffentlichen Plätzen Israels und an der Klagemauer gibt es eine solche Regelung nicht. Auch in der christlichen Welt ist ein solches Verhalten undenkbar. Man stelle sich nur mal vor, der Vatikan würde jeden christlichen Feiertag Muslimen den Zutritt ins Land verweigern oder Juden dürften am Sonntag den Platz vor dem Kölner Dom nicht betreten. Der Islam aber erklärt, zu welchen Zeiten welche öffentlichen Orte in der islamischen Welt judenrein zu sein haben. Bedford-Strohm erklärt dennoch, er habe sein Kreuz am Felsendom aus dem selben Grund abgenommen wie an der Klagemauer.

Israels Militärsprecher, Arye Sharuz Shalicar, erklärt dazu, in Israel sei man „empört über diese Behauptung“ und schreibt in Richtung Bedford-Strohm:

„Ich fordere Sie hiermit auf, es öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll, ‘aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem’ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich ‘eine Provokation zu vermeiden’.“

Heinrich Bedford-Strohm hat etwas über Juden behauptet, das nicht nur nicht stimmt, sondern an eben jene Lügen erinnert, die Martin Luther einst über Juden verbreitet hat:

„Wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, dass du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.“

„Sie sind eitel Diebe und Räuber (…) Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke sehe ewiglich (…) Zum zweiten: dass man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre.“

Ist das der neue alte Umgang der Evangelischen Kirche in Deutschland mit dem Judentum?

(Bildnachweis: Wikipedia – Michael Lucan • CC BY-SA 3.0)

https://tapferimnirgendwo.com/2016/11/11/deutscher-landesbischof-traeumt-vom-juedisch-islamischen-kulturkampf/


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Keine Schließung radikaler Moscheen

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

An Rhein und Ruhr stehen 55 der 850 Moscheevereine unter Salafismus-Verdacht . Verfassungsschutz: „Gedankengut nicht strafbar“

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/e0afc38b8c

12.11.2016

Keine Schließung radikaler Moscheen

An Rhein und Ruhr stehen 55 der 850 Moscheevereine unter Salafismus-Verdacht . Verfassungsschutz: „Gedankengut nicht strafbar“

Von Johannes Nitschmann

Düsseldorf. Von radikalen Salafisten beeinflusste Moscheen müssen in Nordrhein-Westfalen vorerst nicht mit einer behördlichen Schließung rechnen. „Salafistisches Gedankengut ist nicht strafbar“, erklärte der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes Burkhard Freier am Donnerstag gegenüber unserer Zeitung. Deshalb sei ein Vorgehen gegen auffällige Moscheen in erster Line eine gesellschaftspolitische Auseinandersetzung. Falls Moscheevereine und muslimische Netzwerke jedoch Gewalt propagierten oder den Jihad („Heiligen Krieg“) unterstützten, können Vereinsverbote ausgesprochen und Strafverfahren eingeleitet werden. Dies sei in der Vergangenheit etwa bei den Organisationen „Millatu Ibrahim“ oder „Tauhid Germany“ der Fall gewesen.

In Nordrhein-Westfalen stehen nach Angaben des Düsseldorfer Innenministeriums derzeit 55 der landesweit 850 Moscheevereine wegen Salafismus-Verdacht im Visier des Verfassungsschutzes. Noch zu Jahresbeginn waren lediglich 30 Moscheen an Rhein und Ruhr von den Sicherheitsbehörden beobachtet worden. Der Anstieg sei auf die intensive Aufklärungsarbeit des Verfassungsschutzes „zur Erhellung des Dunkelfeldes“ zurück zu führen, erklärte Freier. Ein Moscheeverein werde als „salafistisch beeinflusst“ eingestuft, weil er in unterschiedlichen extremistischen Zusammenhängen in Erscheinung getreten sei. Dem Verfassungsschutz zufolge sind in NRW gegenwärtig 2850 radikale Salafisten registriert. Etwa 650 dieser Personen gelten als gewaltorientiert. Die als salafistisch beobachteten Moscheen sind nach den Feststellungen des Verfassungsschutzes „heterogen“. Eine Moschee werde von salafistischen Netzwerken oft nur vorübergehend betrieben, berichtete Freier. Auch wenn Moscheevereine zum Teil immer noch „Szene-Treffpunkte“ von Islamisten seien, gebe es dort meist nur ein „erstes Anbahnungsgespräch“, um Anhänger zu rekrutieren. Die Vermittlung ideologischer Inhalte und eine damit einhergehende Radikalisierung finde überwiegend außerhalb der Moscheen statt. Dies dokumentierten Diskussionen in den sozialen Netzwerken, in denen Salafisten häufiger radikalere Ausrichtungen der einzelnen Moschee-Gemeinden verlangten.

Es gebe in NRW keine Moschee, „die komplett salafistisch“ sei, betonte der Chef des NRW-Verfassungsschutzes. Allein eine salafistische Beeinflussung reiche aber nicht aus, um die jeweilige Moschee öffentlich zu machen und deren Gemeindemitglieder durch die Behörden vor Radikalisierung zu warnen. So würden gegenwärtig auch Moscheen von den Sicherheitsbehörden beobachtet, weil dort regelmäßig Salafisten beteten. Im Blickfeld des Verfassungsschutzes stünden neben Organisationen auch Einzelpersonen, wenn sie einen Gewaltbezug hätten oder schwerwiegende Aktivitäten gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung entfalteten. Deshalb würden auch einzelne Protagonisten der salafistischen Szene in dem NRW-Verfassungsschutzbericht namentlich genannt.

„Es gibt in NRW keine Moschee, die komplett salafistisch ist.“

Burkhard Freier,

NRW-Verfassungsschutz