Umstrittene Forderung: Ukraine kritisiert Lindner für Krim-Vorstoß

FDP-Chef Lindner wird für seine Äußerung, die Krim sei nach der russischen Annexion als „dauerhaftes Provisorium“ anzusehen, von der Ukraine attackiert. Er werde so zu einem „Mitbeteiligten an Putins Verbrechen“.

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Wladimir Litwinenko: Putins Doktorvater ist jetzt Milliardär

Einst schrieb Putin bei ihm die Doktorarbeit: Wladimir Litwinenko, Rektor einer Sankt Petersburger Universität, hat es nun zum Dollar-Milliardär gebracht. Pikant: Die Dissertation seines berühmten Studenten war ein Plagiat.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wladimir-litwinenko-wladimir-putins-doktorvater-ist-dollar-milliardaer-a-1159505.html

US-Kongress sendet klare Botschaft an Putin. Und an Trump

Mit einer überwältigenden Mehrheit vereinbaren Republikaner und Demokraten im Kongress scharfe Russland-Sanktionen. Das ist nicht bloß ein Signal an Wladimir Putin. Sondern auch an Donald Trump.

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„Putin hat gewonnen“ – Trump stoppt Waffenlieferungen nach Syrien

Seit 2013 liefern die USA Waffen an syrische Rebellen. Nun stoppt US-Präsident Trump einem Bericht zufolge das unter Obama initiierte verdeckte Programm. Experten werten den Schritt als großes Zugeständnis an Russland.

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Zweifel an Russland

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Nato hinterfragt Angaben zu Manöver

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/a07b02b5f5

14.07.2017

Zweifel an Russland

Nato hinterfragt Angaben zu Manöver

Brüssel. Nato-Staaten haben die Angaben Russlands zum Umfang eines geplanten Großmanövers mit Weißrussland im September in Zweifel gezogen. Nach einem Treffen des Nato-Russland-Rates begrüßte Bündnis-Generalsekretär Jens Stoltenberg gestern zwar, dass Moskau nun über die Übung „Zapad 2017“ informiert habe. Er verwies aber gleichzeitig darauf, dass die von Russland genannten Truppenzahlen von vielen Nato-Ländern intensiv hinterfragt würden.

„Zapad 2017“ sorgt insbesondere in Polen und den baltischen Staaten für Unruhe. Litauens Verteidigungsminister Raimundas Karoblis hatte im Juni gesagt, an dem Manöver sollten 100 000 russische Soldaten teilnehmen. Präsident Wladimir Putin wolle damit „die Nato testen“. Vilnius befürchtet, dass Russland die Truppen nach dem Manöver an der Grenze belassen könnte.

Stoltenberg gab keine genaue Zahl über Russlands Angaben bei dem Nato-Treffen weiter. Knackpunkt sind dabei die Bestimmungen des Wiener Dokuments über vertrauensbildende Maßnahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Demnach muss Beobachtern anderer Länder Zugang zu Manövern gewährt werden, „wenn die Stärke des eingesetzten Personals 13 000 Mann erreicht oder überschreitet“.

Die offiziellen russischen Angaben lägen unter der Schwelle des Wiener Dokuments, sagte Stoltenberg. Viele Nato-Länder hätten dies bei dem Treffen hinterfragt. Und frühere Übungen hätten gezeigt, dass Moskau bei Manövern „deutlich mehr Truppen“ eingesetzt habe als angegeben. Die Nato werde „Zapad 2017“ deshalb „sehr genau“ verfolgen.

Die Gespräche im Nato-Russland-Rat waren wegen der Ukraine-Krise fast zwei Jahre lang ausgesetzt. Der Westen wirft Moskau die Unterstützung prorussischer Separatisten in der Ostukraine vor und erkennt die Annexion der Krim durch Russland nicht an. (afp)

Russischer Kriegsgefangener in Ostukraine: Der Soldat, den es nicht gibt

Russland ist offiziell keine Kriegspartei im Donbass. Soldaten wie Viktor Ageew existieren also eigentlich nicht. Nun wurde er von der ukrainischen Armee gefangen genommen – und äußert sich das erste Mal.

Von Christina Hebel, Moskau

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„Gefährliche Militarisierung“ – Moskau droht Nato mit Gegenmaßnahmen

Die Nato kündigt mehr Soldaten für Afghanistan an und überdenkt ihre Strategie für das Land. Zudem stiegen die Verteidigungsausgaben der Mitgliedsländer in Europa und in Kanada – zum Ärger Moskaus.

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Warum Margot Käßmann russlandblind ist

Es gibt in Deutschland immer noch einen verbreiteten Unwillen, sowjetische und russische Verbrechen als solche zu bezeichnen. Besonders die evangelische Kirche tut sich dabei hervor. Wieso eigentlich?

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„Die Krim ist nun einmal ur-russisches Territorium“

Die Spitzenkandidaten Weidel und Gauland stimmen die AfD beim Parteitag in Karlsruhe auf den schwersten Wahlkampf ein, „den wir je geführt haben“. Gauland versucht sich zudem als Putin-Versteher.

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Kommentar: Nach Gauland ist die militärische Rückholung von Gebieten akzeptabel. Er öffnet damit den nächsten Kriegen Tür und Tor, für mich ist Gauland und die von Ihm vertretene AFG Kriegstreiber.