Russische Top-Spione hacken offenbar Welt-Anti-Doping-Agentur

Die Schweizer Staatsanwaltschaft verfolgt zwei russische Agenten wegen eines Cyberangriffs gegen die Welt-Anti-Doping-Agentur. Brisant: Sie hackten auch ein Schweizer Laobr, dass im Fall Skripal ermittelt.

https://www.welt.de/sport/article181543844/Wada-Skandal-Russische-Top-Spione-hacken-offenbar-Dopingjaeger-Agentur.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Gemeinsames Militärmanöver: Präsident Putin demonstriert Macht mit China

297.000 Soldaten, 1000 Flugzeuge: Russland startet das größte Militärmanöver seit Ende des Kalten Krieges. Erstmals nehmen chinesische Soldaten an der Gefechtsübung des Nachbarn teil – als Signal vor allem an die USA.

Von Christina Hebel und Bernhard Zand, Moskau und Peking

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/militaermanoever-in-russland-wladimir-putins-schulterschluss-mit-china-a-1227409.html

Ein russischer Krieg

Mit seinem Spielfilm „Donbass“ will Sergei Loznitsa mit den Fake News vom „Bürgerkrieg“ in der Ostukraine aufräumen. Ohne das russische Militär gäbe es dort keine Kämpfe, sagt der Regisseur – und zieht Parallelen zu Stalin.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/ukraine-donbass-regisseur-sergei-loznitsa-ueber-russische-fake-news-a-1225651.html

„Die Krim als russisch anzuerkennen, wäre eine Einladung an andere“

Außenminister Heiko Maas gibt sein Ziel einer friedlichen Ostukraine nicht auf. Grundlage dafür bleibe das Minsker Friedensabkommen. Gelinge die Umsetzung, könne man über ein Ende der Sanktionen gegenüber Russland verhandeln.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181223370/Heiko-Maas-SPD-Sanktionen-gegen-Moskau-bleiben-in-Kraft.html

Russland streitet mit Westen über Waffenkontrolle

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Russland streitet mit Westen über Waffenkontrolle

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/e8f30e7952

27.06.2018

Russland streitet mit Westen über Waffenkontrolle

Den Haag Nach den jüngsten Angriffen mit Chemiewaffen in Syrien hat Großbritannien die Initiative zur Stärkung der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) ergriffen. Sie müsse Verursacher der Angriffe klar benennen dürfen, erklärte der Vertreter Großbritanniens gestern in Den Haag bei einer Sondersitzung der Vertragsstaaten der OPCW. Er brachte einen entsprechenden Antrag ein. Dies wird aber von Russland und Syrien abgelehnt. Die Delegierten sollen heute darüber abstimmen.

Zu Beginn der Konferenz lieferten sich Russland und Syrien mit westlichen Staaten einen Schlagabtausch. Erst nach einem drei Stunden dauernden Streit über Verfahrensfragen stimmten die Delegierten der Tagesordnung zu. Westliche Diplomaten warfen Russland und Syrien daraufhin Verzögerungstaktik vor. Sie wollten die Stärkung der Kontrollbehörde verhindern. Die Initiative wird von 20 weiteren Staaten unterstützt, darunter Deutschland. (dpa)