Nato wirft Russland Stationierung eines verbotenen Raketensystems vor

Die Nato hat ein russisches Raketensystem identifiziert und ist darüber „ernsthaft“ besorgt. Es könnte ein „Risiko für die meisten unserer Anlagen in Europa darstellen“, hieß es.

https://www.welt.de/politik/ausland/article171609009/Nato-wirft-Russland-Stationierung-eines-verbotenen-Raketensystems-vor.html

Kommentar: 30 Jahre hat das Verbot von Mittelstreckensystemen gehalten, 3 Jahre ohne SS20, Pershing 2 und Mittelstrecken-Cruise Missle. Nun möchte Russland wieder eine Eskalation in diesem Bereich. Wie 1976 ist es wieder Russland, das in einem Waffenbereich einen Rüstungswettlauf beginnt, und dies diesmal mit einem Vertragsbruch!

Russische Söldner erobern Ölfelder – und eine Firma verdient daran

Eine russische Firma schickt „Mitarbeiter“ in den Krieg in Syrien. Die Söldner tauchen in keiner Statistik auf – auch nicht, wenn sie sterben. Offizielle Opferzahlen bleiben so niedrig. Am Ende geht es auch um Anteile am Ölgeschäft.

https://www.welt.de/politik/ausland/article171537266/Russische-Soeldner-erobern-Oelfelder-und-eine-Firma-verdient-daran.html

Kommentar: Blut für Öl, wo bleiben die Demonstranten. Ach ja, ich vergaß, es geht ja nicht gegen die USA oder Israel, deshalb bleiben die Gutmenschen ja zu Hause!

USA fordern Nato-Sanktionen gegen Russland

Wegen Bruch des Atomwaffen-Vertrags

US-Verteidigungsminister Mattis hat in einer Nato-Sitzung Belege vorgelegt, dass Russland verbotene Atomwaffen stationiert. Er rief die Bündnispartner nach Informationen des SPIEGEL zum Handeln auf.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nato-james-mattis-draengt-zu-massnahmen-gegen-russland-a-1182359.html

Die Geister des Donbass

Der Weg zu Sergiy beginnt im „Aquarium“. Ein Wellblechhangar, den Kalaschnikow- und MG-Salven durchsiebt haben. Kein Quadratmeter blieb ohne Einschüsse. Jetzt fallen durch sie Lichtstrahlen in das Halbdunkel der Halle. Einige Soldaten sahen in den Lichtern kleine Fische. Daher der Name. Es könnten auch Sterne in einem Planetarium sein. Es ist eine unwirkliche, gespenstische Kulisse. Dazu passen die Salven, die aus der Entfernung herüberhallen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-soldaten-im-donbass-an-der-front-der-vergessenen-a-1182038.html

Kommentar: Frau Merkel hat das Problem nicht gelöst, es herrscht kein Friede, aber Europa will den Krieg nicht sehen. Es macht den Europäern und er Mehrheit der Presse viel mehr Spaß, gegen Israel und die USA zu arbeiten als sich dem realen Krieg von Russlands begonnen zu widmen. Ist dies moralisches Handeln? Ach ja, und im Wahlkampf hat sich niemand um dieses Thema gekümmert.

Die brisanten DDR-Waffenexporte an internationale Terroristen

Offiziell schimpfte das SED-Regime auf den Rüstungsexport der Bundesrepublik. Insgeheim verhökerte Ost-Berlin jedoch Kriegsgerät für Devisen – manchmal auch in einem laufenden Krieg an beide Seiten.

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An die PLO gingen 1973, nach dem Überfall palästinensischer Terroristen auf die Olympischen Spiele in München, 2000 Maschinenpistolen, 500 Sprengsätze, zehn Scharfschützengewehre und 1000 Rucksäcke. Die Geiselnehmer im Olympischen Dorf waren mit Kalaschnikows bewaffnet, die nach Warschauer-Pakt-Sprachgebrauch als Maschinenpistole galt.

Denn zur Selbstdarstellung der DDR passten solche Exporte natürlich überhaupt nicht, genauso wenig wie der stehende Mordbefehl gegen Deutsche, die ihr Menschenrecht auf Freizügigkeit wahrnehmen wollten. Die sozialistische Ideologie überdeckte solche unüberwindbaren Widersprüche.

https://www.welt.de/geschichte/article171067441/Die-brisanten-DDR-Waffenexporte-an-internationale-Terroristen.html

„Das ist ein heißer Krieg, nicht weit von Berlin“

Nach russischen Vorschlägen für eine Blauhelm-Mission sieht Donald Trumps Ukraine-Beauftragter Kurt Volker eine Chance auf Frieden. Zugleich wollen die USA nun „tödliche“ Waffen an die Ukraine liefern.

https://www.welt.de/politik/ausland/article170295027/Das-ist-ein-heisser-Krieg-nicht-weit-von-Berlin.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton