Warum japanische Soldaten Hunderttausende Chinesen massakrierten

Die chinesische Hauptstadt Nanking wurde am 13. Dezember 1937 von japanischen Truppen besetzt. Es folgte ein Massaker von größter Brutalität. Rekruten sollte mitleidloses Töten antrainiert werden.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article171539742/Warum-japanische-Soldaten-Hunderttausende-Chinesen-massakrierten.html

Warum ein preußischer General Genozid in Palästina stoppte

Erich von Falkenhayn, ehemals Chef des deutschen Generalstabes, verhinderte im November 1917 ein Pogrom an Juden durch osmanische Militärs. Eine Lehre aus dem Massenmord an den Armeniern?

https://www.welt.de/geschichte/article171315492/Warum-ein-preussischer-General-Genozid-in-Palaestina-stoppte.html

Kommentar: Kann es nicht sein, das von Falkenhayn schlicht den Massenmord an Zivilsten als unmoralisch ansah? Palästina war nicht das militärische Schlachtfeld Verdun! Oder werden einem deutschen General grundsätzlich solch moralische Skrupel nicht zugestanden?

„Es geht um unsere Ehre“ – Polen fordert deutsche Reparationszahlungen

PiS-Parteichef Kaczynski erklärt: Polen fordert von Deutschland Reparationen für „die Verluste des Zweiten Weltkriegs“.

  • „Die Franzosen wurden entschädigt, die Juden wurden entschädigt, und viele andere Länder auch. Die Polen aber nicht.“
  • Ein Gutachten hatte vor kurzem erklärt, dass der Verzicht auf Reparationen 1953 verfassungswidrig und ungültig sei.

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article170535680/Es-geht-um-unsere-Ehre-Polen-fordert-deutsche-Reparationszahlungen.html

Kommentar: Ja, ich bin für Entschädigung. Ich möchte die Häuer und Ländereien, die 400 Jahre im Besitz meiner  Familie waren, von denen sie völkerrechtswidrig vertrieben wurden, von Polen zurück. Gilt das Völkerrecht nur für andere Staaten, und nicht für Deutschland, wenn es um Forderungen von und Verbrechen gegen Deutsche geht, z.B. im Zusammenhang mit dem Blutsonntag von Bromberg? Wenn Jaroslaw Kaczynski die Rechnung aufmachen möchte, ok!

Und dann unterhalten wir uns auch um die geplünderten Besitztümer und Morde, die von Polen (nicht Deutschen) an Juden vor,, während und nach dem Krieg an Juden begangen wurden.

Ja, da ist noch vieles offen, an dem Polen und Jaroslaw Kaczynski besser nicht rühren sollten. Polen war nicht nur Opfer, in einigen Bereichen auch Täter, un d dies auch nach dem Krieg aus eigenem Antrieb.

Staatsanwaltschaft gibt in NS-Verfahren auf

In einem der wohl letzten NS-Prozesse beantragt die Staatsanwaltschaft, das Verfahren gegen einen früheren SS-Sanitäter einzustellen. Der Mann gilt als verhandlungsunfähig, Nebenkläger erheben jedoch schwere Vorwürfe gegen den Richter.

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Neubrandenburger Auschwitzprozess macht Rechtsgeschichte

Im Verfahren gegen den früheren SS-Mann Hubert Zafke hat das Landgericht die Mitglieder der Kammer für befangen erklärt. Gegen den Richter wurde zudem Strafanzeige gestellt – wegen Rechtsbeugung.

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„Also Staatsstreich“ – Wie Hitler Kanzler wurde

Januar 1933 ist die Politik in Deutschland festgefahren. Die beiden radikalen Parteien NSDAP und KPD blockieren eine demokratische Regierungsbildung. Eine Intrige öffnet Hitler den Weg an die Macht.

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„Linksextremisten wollen nichts verstehen, sondern denunzieren“

Der Berliner Historiker Jörg Baberowski gilt als bester Kenner des Stalinismus in Deutschland. Das macht ihn zum Feindbild linker Gruppierungen. Ein Gespräch über deren Strategie der Ausgrenzung.

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Die Täter wirkten gleichmütig – und beinahe gekränkt

Vor 50 Jahren fand der erste Hamburger Holocaust-Prozess statt. Dabei ging es auch um die mysteriöse „Aktion 1005“: Mit ihr wollten die Deutschen verschleiern, dass sie weite Teile Osteuropas in einen Friedhof verwandelt

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