Drei Stunden in der Angstzone. Eine Rekonstruktion

Nachrichten-Artikel vom 10.01.2016 18:57 Raketenfeuer auf Menschen, bandenmäßiger Raub, sexuelle Gewalt gegen Frauen und Verantwortliche, die schweigen – weil Flüchtlinge beteiligt waren? Das Protokoll einer schrecklichen Silvesternacht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150832665/Drei-Stunden-in-der-Angstzone-Eine-Rekonstruktion.html

Täter von Paris war Asylbewerber in Deutschland

Nachrichten-Artikel vom 10.01.2016 00:13 Der Mann, der am Jahrestag der „Charlie Hebdo“-Anschläge in Paris Polizisten attackiert hatte, war in Deutschland Asylbewerber. Er ist bereits mehrfach auffällig geworden und der Polizei bekannt. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813551/Taeter-von-Paris-war-Asylbewerber-in-Deutschland.html

Die palästinensische Autonomiebehörde schließt sich der Hamas an, die den Schützen von Tel Aviv als Märtyrer erklären

Palestinian Authority joins Hamas in declaring Tel Aviv gunman ‚a martyr‘

http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Palestinian-Authority-joins-Hamas-in-declaring-Tel-Aviv-gunman-as-martyr-440925

Kommentar: Wer bewußt auf Zivilisten schießt, ist ein Mörder. Wer Mörder zu Märtyrern erklärt, ist ebenfalls Täter! Wie schrieb unser neuer Papst: Abbas, der Friedensengel?

Terror-Ermittlungen: Pariser Attentäter wohnte in Asylunterkunft in Recklinghausen

SPIEGEL ONLINE, 09.01.2016

 

Der Angreifer, der in Paris mit einem Beil auf Polizisten losgegangen war, wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE posierte er in dem Heim mit einer IS-Fahne.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/recklinghausen-pariser-attentaeter-wohnte-in-deutscher-asylunterkunft-a-1071287.html

In Düsseldorf ermittelt die Soko „Casablanca“

Do, 7. Jan. 2016
Aachener Nachrichten – Stadt / Region AN Titel / Seite 9

In Düsseldorf ermittelt die Soko „Casablanca“

Die Beamten haben schon seit zwei Jahren 2200 Verdächtige im Fokus. Strukturen Banden erkennen.

Von Juliane Kinast

Düsseldorf. Die Gruppe, die durch die Vorfälle in Köln ins Licht der Öffentlichkeit gerückt ist, hat die Polizei Düsseldorf bereits seit zwei Jahren im Fokus: junge nordafrikanische Männer. In ihrem Projekt „Casablanca“ haben die Ermittler seit Anfang 2014 mehr als 2000 Verdächtige ermittelt, die in kleinen Gruppen mit wechselnder Besetzung weit mehr als 4000 Straftaten begangen haben sollen. Offenbar ist eine Überschneidung dieser Großbande mit den Tätern von Köln nicht auszuschließen.

„Es gibt das Projekt Casablanca“, sagt Polizeisprecher Markus Niesczery gestern auf Anfrage. Den Anstoß habe eine „deutliche Zunahme von Taschen- und Gepäckdiebstählen sowie Raubdelikten“ in Düsseldorf gegeben.

Bei den Tatverdächtigen hätten sich immer wieder Herkunftsland, Rückzugsräume, aber auch Namen überschnitten. In der Folge sei eine „hohe, hohe Zahl von Personen“ identifiziert worden – nämlich 2244, fast nur Männer, meist unter 30 Jahre alt.

Natürlich zeichnet nicht jeder dieser Verdächtigen für alle 4392 Delikte verantwortlich, welche die Casablanca-Ermittler registriert haben. „Aber Fakt ist schon, dass sich aus dieser Gruppe immer wieder Einzelne zusammenfinden, um Straftaten zu begehen“, erklärt Niesczery. Die Gruppe ist alles andere als homogen: Darunter seien junge Männer, die in zweiter Generation in Deutschland lebten, ebenso wie gerade erst angekommene Asylbewerber. Viele von ihnen lebten in Düsseldorf, andere kämen aus dem Umland.

Ein Schlaglicht auf die Vernetzung in diesem Milieu warf im Januar 2015 eine Großrazzia der Polizei im Düsseldorfer Bahnhofsviertel, bei der 200 Fahnder Cafés, Casinos und Shisha-Bars umstellten und 213 Menschen – meist Männer nordafrikanischer Herkunft – kontrollierten. 15 von ihnen wurden vorläufig festgenommen, zumeist wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt in Deutschland. Aus dem Präsidium hieß es seinerzeit, man habe im Vorfeld dieses Viertel als ein „soziales, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum“ erkannt, das Straftätern als Rückzugsraum diene.

Wie viele der 2244 ermittelten Verdächtigen inzwischen in Haft sitzen oder abgeschoben wurden, kann Markus Niesczery nicht sagen: „Das Projekt ist nicht abgeschlossen.“ Ob ein Teil dieser Gruppe an den Übergriffen in Köln beteiligt gewesen sein könnte, will er nicht kommentieren. Nur so viel: „Wir werden die Kölner Kollegen umfangreich mit unseren Erkenntnissen unterstützen.“

Tausenden droht Hungertod in eingeschlossener Stadt

Nachrichten-Artikel vom 07.01.2016 06:42 Die Lage in der belagerten syrischen Stadt Madaja hat sich dramatisch zugespitzt. Ohne Hilfe drohen viele Einwohner zu verhungern – Fotos zeigen bis auf die Knochen abgemagerte Menschen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150714424/Tausenden-droht-Hungertod-in-eingeschlossener-Stadt.html

Der schockierende Einsatzbericht der Kölner Polizei

Nachrichten-Artikel vom 07.01.2016 07:29 Ein Polizei-Protokoll aus der Kölner Silvesternacht verdeutlicht das Chaos rund um die sexuellen Übergriffe. Besonders erschütternd: die Verzweiflung der Opfer und die Respektlosigkeit der Täter. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150713773/Der-schockierende-Einsatzbericht-der-Koelner-Polizei.html

Deutsche Asylpolitik wird platzen wie "Eitergeschwür"

Nachrichten-Artikel vom 07.01.2016 10:24 Die osteuropäische Presse nutzt die Übergriffe in Köln für die ohnehin aufgeheizte Flüchtlingsdebatte. Ein weiteres Verdrängen deutscher Migrationsprobleme werde das Land und Europa „erschüttern“. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article150719038/Deutsche-Asylpolitik-wird-platzen-wie-Eitergeschwuer.html

Anschlag in Mekka 1979: Die Blutspur des Terrors

SPIEGEL ONLINE, 07.01.2016

Bei einem Angriff auf die Große Moschee in Mekka starben 1979 fast tausend Menschen. Um die Terroristen zu besiegen, ging Saudi-Arabiens Regierung einen faustischen Pakt ein – mit Folgen bis heute: Es war die Geburtsstunde islamistischen Terrors.

Von Andreas Förster

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/einestages/anschlag-in-mekka-1979-wie-der-islamistische-terror-begann-a-1070500.html