Zu den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln heißt es am Mittwoch in der konservativen niederländischen Zeitung „De Telegraaf“: „Bislang war es opferbereiten Naivlingen – beziehungsweise nützlichen Idioten der Flüchtlingsindustrie – gelungen, diejenigen, die aus wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Erwägungen den Flüchtlingsstrom hinterfragen, in eine unliebsame politische Ecke zu stellen, wo sie nicht hingehören. Dabei konnten sie sich der Unterstützung links angehauchter politisch-korrekter Medien sicher sein, die nicht davor zurückschrecken, ihren Beitrag zur Manipulierung zu leisten: Untaten gegen Asylsuchende werden aufgebauscht, Untaten durch Asylsuchende werden bagatellisiert – auch durch verschiedene Behörden. Dass überproportional viele Migranten junge Männer sind, deren Ansichten zum Verhältnis von Mann und Frau mittelalterlich sind, um nicht zu sagen archaisch, wird heruntergespielt… Die Geschehnisse am Hauptbahnhof in Köln und ähnlich in Hamburg und Stuttgart sind eine Folge davon. Diejenigen, die Europas Tore weit geöffnet haben, dürfen sich nun schuldig fühlen.“
ZDF gibt "Fehleinschätzung" bei Köln-Berichterstattung zu
Nachrichten-Artikel vom 05.01.2016 18:15 Obwohl die Nachrichtenlage eindeutig gewesen sei, gab es keine Meldung in den Abendnachrichten des ZDF: Die „Heute“-Redaktion entschuldigt den Fauxpas nun via Facebook und Twitter – und erntet Spott. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article150660691/ZDF-gibt-Fehleinschaetzung-bei-Koeln-Berichterstattung-zu.html
Kommentar: LÜGENPRESSE !!!!
Was wir bisher über die Attacken wissen – und was nicht
Nachrichten-Artikel vom 05.01.2016 03:02 Köln sucht den fünften Tag in Folge nach Antworten auf die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Vieles ist unklar, was den Hintergrund und die Zahl der Täter anbelangt. Eine Übersicht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article150612301/Was-wir-bisher-ueber-die-Attacken-wissen-und-was-nicht.html
Grenzgebiet zum Libanon: Hisbollah verübt Bombenanschlag gegen israelischen Armeekonvoi
SPIEGEL ONLINE, 04.01.2016
Die libanesische Hisbollah verübt Rache für die Ermordung ihres Kommandeurs Samir Kuntar: Die Miliz hat sich zu einem Bombenanschlag auf israelische Militärfahrzeuge bekannt.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-hisbollah-veruebt-bombenanschlag-gegen-armeekonvoi-a-1070397.html
Die ökonomische Achillesferse der Gotteskrieger
Nachrichten-Artikel vom 04.01.2016 04:53 Der Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien eskaliert. Die Mächte führen verfeindete Religionsgruppen an – und haben ihr Schicksal ans Öl geknüpft. Doch einer der beiden Gegner ist ökonomisch fragil. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article150570400/Die-oekonomische-Achillesferse-der-Gotteskrieger.html
Umstrittener Inselausbau: Vietnam erbost über chinesischen Testflug auf die Spratlys
SPIEGEL ONLINE, 03.01.2016
Erstmals ist ein chinesisches Flugzeug auf den Spratly-Inseln gelandet.
Auf das Gebiet im südchinesischen Meer erheben einige Staaten Anspruch, prompt verschärften sich die Spannungen zwischen China und Vietnam.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedchinesisches-meer-streit-nach-landung-auf-den-spratly-inseln-a-1070248.html
Kommentar: Kriegstreiber China!
Saudi-Arabien spaltet BND und Auswärtiges Amt
Nachrichten-Artikel vom 03.01.2016 10:17 BND und Auswärtiges Amt streiten über die Verlässlichkeit Saudi-Arabiens. Der Geheimdienst veröffentlichte seine kritische Analyse des streng islamischen Ölstaats wohl mit Genehmigung des Kanzleramts. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150540064/Saudi-Arabien-spaltet-BND-und-Auswaertiges-Amt.html
EU möchte Polen unter Aufsicht stellen
Nachrichten-Artikel vom 03.01.2016 06:18 Polens umstrittene Reformen sorgten für breite internationale Kritik. Die EU überlegt nun, den sogenannten Rechtsstaatsmechanismus zu aktivieren. Das könnte ungeahnte Folgen für das Land haben. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150544198/EU-moechte-Polen-unter-Aufsicht-stellen.html
Die Bundeswehr ist kaputt gespart worden
Nachrichten-Artikel vom 03.01.2016 10:17 Was der Truppe zu schaffen macht, ist nicht die Aussetzung der Wehrpflicht. Es sind die Folgen des Sparkurses, den man der deutschen Armee nach dem Fall des Eisernen Vorhangs verordnete. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150542993/Die-Bundeswehr-ist-kaputt-gespart-worden.html