„Geschmacklose Wahlkampfhilfe“ nannte Cem Özdemir das Treffen der Nationalspieler Özil und Gündogan mit dem türkischen Präsidenten. Ein Großteil der Deutschen sieht gar einen entstandenen Schaden für die Nationalmannschaft.
Merkels bezeichnende Schnoddrigkeit
Die Kanzlerin stellt der Bundeswehr mehr Geld in Aussicht – ohne konkret zu werden. Das ist typisch für ihren Umgang mit dem Militär. Bei ihrem Auftritt vor dem Führungspersonal offenbart sie obendrein eine Verständnislücke.
Kommentar: Merkel muss weg!
Leopard 2 A7V – Die Renaissance des Panzers
A7V hießen die deutschen Panzer, die 1918 in Frankreich an die Front rollten. Die neueste Version des Leopard 2 der Bundeswehr heißt auch A7V. Die Rückkehr einer schon fast ausgemusterten Waffe.
Regel-Kontrollen von Asylbescheiden weisen schwere Mängel auf
Ein interner Bericht übt Kritik an den Kontrollen von positiven Asylentscheidungen. Identitäten würden schlecht überprüft, Heimaturlaube selten geahndet. Man laufe Gefahr, die Ausbildung von kriminellen Clanstrukturen zu unterstützen.
Geheimdienste werfen Russland Unterstützung von Separatisten vor
Stiftet Russland gezielt Unfrieden in der EU? Davon gehen europäische Geheimdienste aus. Aktuelles Beispiel: der Separatismus in Katalonien.
DFB geht auf Distanz zu Özil und Gündogan
Auftritt mit türkischem Präsidenten
„Der Integrationsarbeit haben unsere beiden Spieler sicher nicht geholfen“: Der DFB kritisiert das Treffen von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.
Mit deutlicher Kritik hat DFB-Präsident Reinhard Grindel auf die Fotos der deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reagiert.
„Der DFB respektiert und achtet selbstverständlich die besondere Situation unserer Spieler mit Migrationshintergrund. Aber der Fußball und der DFB stehen für Werte, die von Herrn Erdogan nicht hinreichend beachtet werden“, twitterte Grindel. Die Profis hätten sich für ein Wahlkampfmanöver „missbrauchen lassen“, schrieb Grindel.
Kommentar: Bei Özil und Gündogan sieht man, dass die Integration ganz offensichtlich nicht statt gefunden hat. Ich hoffe, beide verlassen Deutschland, das Land, das Erdoghan beschimpft und verleumdet hat.
AfD-Politiker Arppe wegen Volksverhetzung verurteilt
Wegen islamfeindlicher Äußerungen im Internet erhält der Rostocker Landtagsabgeordnete Holger Arppe eine Geldstrafe. Ein Parteiausschluss könnte bald hinzukommen. Arppe aber fühlt sich an die DDR-Justiz erinnert.
Mit meinem russischen Freund kann ich nicht mehr diskutieren
Seit der Ukraine-Krise finden der Westen und Moskau keine gemeinsame Sprache mehr. Unser Autor war bis April Russland-Beauftragter der Bundesregierung. Er hat diesen „Entfremdungseffekt“ anhand einer langjährigen Freundschaft selbst erlebt.
Mit der neuen Falcon 9 zeigt es Elon Musk der Nasa – und den Russen
Sie wird als extrem zuverlässig gepriesen und könnte binnen 24 Stunden zwei Mal starten. Dem Unternehmer Elon Musk gelingt jetzt der Premierenflug einer neuen Version seiner Falcon-Rakete. Sie krempelt die Branche um.
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“
CSU-Generalsekretär Blume schwört die Partei vor der Landtagswahl in Bayern auf einen harten Kurs gegen die AfD ein.
- „Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“, heißt es in einem internen Strategiepapier Blumes.
- AfD-Chef Meuthen betonte in seiner Erwiderung, die AfD sei klar konservativ, bürgerlich-freiheitlich und patriotisch.