Was Japans Massaker und den Holocaust unterscheidet

Nach der Eroberung Singapurs durch die Truppen des Tenno 1942 begann eine „Säuberungsaktion“, der Tausende Chinesen zum Opfer fielen. Ein Motiv war die „China-Erfahrung“ der japanischen Militärs.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article175703787/Krieg-im-Pazifik-Warum-Japaner-die-Chinesen-in-Singapur-exekutierten.html

„Zahl der Gewalttaten war vor allem in Flüchtlingsheimen enorm“

Nahezu zehn Prozent weniger Straftaten gab es 2017. Die verbesserte Situation der Flüchtlinge sei für diesen Wert mitverantwortlich, sagt Kriminologe Pfeiffer. Die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ sei dennoch angestiegen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175693769/Kriminalstatistik-2017-Zahl-der-Gewalttaten-vor-allem-in-Fluechtlingsheimen-enorm.html

Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr

Eine Gruppe Muslime vertritt islamische Werte in der belgischen Politik. In ihrem Programm für die Kommunalwahl 2018 fordern sie separaten Nahverkehr für Männer und Frauen. Auch nicht muslimische Kandidaten seien akzeptiert.

https://www.welt.de/politik/ausland/article175218728/Belgien-Partei-Islam-fordert-nach-Geschlecht-getrennten-Nahverkehr.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Kommentar: Und so stellen sich gemäßigte Islamlisten Integration in Europa vor!

Signal an Türkei: Griechen rüsten die Marine auf

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Signal an Türkei: Griechen rüsten die Marine auf

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/26021383a3

21.04.2018

Signal an Türkei: Griechen rüsten die Marine auf

Athen. Griechenland will seine Kriegsmarine verstärken und zwei französische Fregatten kaufen. Zudem wird Athen bis August zwei französische Fregatten leasen. Dies teilte gestern der stellvertretende griechische Verteidigungsminister, Fotis Kouvelis, mit. Der Grund für das Aufrüstungsprogramm der griechischen Marine seien die jüngsten Spannungen mit der Türkei in der Ägäis. Fast täglich kommt es in der Luft zu Abfangaktionen zwischen türkischen und griechischen Kampfjets. Auch im Meer komme es zu gefährlichen Manövern, fügte der stellvertretende Verteidigungsminister mit.

Die Leasing- und Kauf-Ankündigung kam wenige Tage, nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron im Europäischen Parlament gesagt hatte, Frankreich werde Griechenland beistehen, wenn es im östlichen Mittelmeer bedroht werde.

Die beiden Nato-Nachbarstaaten streiten seit Jahrzehnten um Hoheitsrechte in der Ägäis und die Zypernfrage. Ankara stellt den Status zahlreicher griechischer unbewohnter und bewohnter Inseln in Frage.(dpa)

Barley kritisiert Antisemitismus durch Flüchtlinge

Bundesjustizministerin Katarina Barley stellt fest, dass Antisemitismus in Deutschland wieder salonfähig geworden ist. Dem müsse man entschieden entgegentreten, so die SPD-Politikerin. Als Ursache sieht sie auch den Flüchtlingszustrom.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175676958/Judenfeindlichkeit-Barley-kritisiert-Antisemitismus-durch-Fluechtlinge.html

Schwulenfeindlicher Act gehört nicht auf die Bühne

Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert Absage der Auftritte von
Bounty Killer in Wuppertal, Dortmund und Regensburg
20.April 2018. Köln/München. Am 29. April 2018 soll der Dancehall-Act
„Bounty Killer“ im Junk Yard in Dortmund auftreten. Am selben Tag soll eine
Studio Session mit dem Act in Wuppertal stattfinden. Ein weiterer Auftritt ist
für den 11. Mai im „Mischwerk“ Regensburg geplant.
In mehreren seiner Songs ruft der Interpret zu Mord und Gewalt an
Homosexuellen auf. In diesen menschenverachtenden Texten sieht der LSVD
den Tatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB)
und der Tatbestand der Volksverhetzung (§ 130 StGB) erfüllt.
Der LSVD hat bereits vor einigen Wochen das Auswärtige Amt über die
bevorstehende Einreise von Rodney Price, bekannt als „Bounty Killer“,
informiert und ein Einreiseverbot gefordert. Ebenso wurden die
Polizeibehörden in Dortmund, Wuppertal und Regensburg informiert.
„Gewaltverherrlichende Texte und Anfeindungen gegenüber Homosexuellen
haben auf Bühnen nichts verloren. Unter den Deckmantel der Kunstfreiheit
attackieren Interpreten wie „Bounty Killer“ Lesben und Schwule und gefährden
den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Besonders in Zeiten, in denen Rapper
mit ihren menschenfeindlichen Texten ausgezeichnet werden und
rechtspopulistische und religiös-fundamentalistische Hetze wieder salonfähig
wird, verstärken solche geplanten Auftritte ein demokratiefeindliches Klima“,
erklärt Arnulf Sensenbrenner aus dem Landesvorstand des Lesben- und
Schwulenverbands (LSVD) Nordrhein-Westfalen.
Der LSVD hat die jeweiligen Veranstaltungsorte angeschrieben und um
Stellungnahme gebeten. Ein geplantes Konzert in Berlin wurde inzwischen
aufgrund der Problematik abgesagt. Die Veranstalter in Wuppertal und
Regensburg haben bisher überhaupt nicht reagiert. Das Team des
Dortmunder Junk Yard war zu einem Dialog bereit und lässt Verständnis für
die Problematik erkennen. Jedoch glaubt man dort bisher an einen
Sinneswandel des Acts und seine Distanzierung von den Texten. Beides
hatte das Management des „Bounty Killers“ mehrmals propagiert, ohne
jedoch nur eine überprüfbare Quelle zu nennen.
„Das Management von Bounty Killer versucht mit dem Märchen vom
Sinneswandel die jeweiligen Klubbetreiber zu beruhigen. Das ist ein
durchschaubarer Marketingtrick. So hat Bounty Killer 2012 in Rom diese
Songs aufgeführt. Auch wenn vertragliche Zusicherungen existieren, die
jeweiligen Stücke nicht zur Aufführung zu bringen, unterstützen die Betreiber
der Veranstaltungsorte das Geschäft mit Homophobie. Solange sich der Act
nicht umfassend, glaubwürdig und öffentlich von seinen Texten distanziert,
fordert der LSVD die Absage aller Konzerte“, so Hannah Lea vom Lesben- und
Schwulenverband (LSVD) Bayern.
Lesben- und
Schwulenverband in
Deutschland
Landesverband NRW
LSVD Landesverband NRW
e.V.
Landesgeschäftsstelle
Hülchrather Str. 4
50670 Köln
Telefon (02 21) 92 59 61-0
Telefax (02 21) 92 59 61-11
E-Mail: nrw@lsvd.de
Internet: www.nrw.lsvd.de
Landesverband Bayern
LSVD Bayern e.V.
c/o Sub e.V.
Müllerstraße 14
80469 München
Mail: bayern@lsvd.de
Web: http://bayern.lsvd.de/
Pressekontakt:
LSVD-Bundesverband
Bund-Länder-Koordination
René Mertens
rene.mertens@lsvd.de

Russland – ein Scheinriese, „eine Tankstelle verkleidet als Staat“

Putin sonnt sich nach der Wahl in hohen Zustimmungswerten seines Volkes. Seine aggressive Außenpolitik scheint sich innenpolitisch auszuzahlen. Doch in Wahrheit befindet sich der russische Präsident in einer Sackgasse.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article175563045/Russland-Wladimir-Putin-steckt-in-der-Sackgasse.html

Im Gedenken Riesen. Im Handeln Zwerge

Zum 70. Geburtstag des jüdischen Staates werden viele wohlfeile Reden gehalten. Dabei stand es noch nie so schlecht um das Ansehen Israels hierzulande. Ein neuer Antisemitismus erfasst das Land – ohne viele Deutsche zu beunruhigen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175602963/Mathias-Doepfner-zu-Deutschlands-Umgang-mit-Israel.html