Syrer schreiben Liebesbekundungen an Angela Merkel

Nachrichten-Artikel vom 27.08.2015 17:06 Deutschland schickt syrische Flüchtlinge nicht mehr in andere europäische Länder zurück. Viele bedanken sich deswegen direkt bei Angela Merkel – und machen sich auf den Weg in die Bundesrepublik. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article145717419/Syrer-schreiben-Liebesbekundungen-an-Angela-Merkel.html

Kommentar: Das ist der falsche Weg, Frau Merkel! Wie wenig sich große Teile der dortigen Bevölkerung integrieren lassen, sieht man an den Arabischen Clans, die vor 30 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland kamen. 

Gabriel gegen Ausländerhasser: Das "Pack"-Problem

SPIEGEL ONLINE, 27.08.2015

 

Wer die Menschenwürde verteidigen will, darf sie niemandem absprechen – auch nicht den Fremdenfeinden unter uns.

Ein Kommentar von Stefan Berg

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-das-pack-problem-kommentar-a-1049965.html

Meine Jugend in Sachsen: "Klassenkameraden reckten den Arm zum Hitlergruß"

SPIEGEL ONLINE, 26.08.2015

 

Alle Jugendklubs sind in Nazi-Hand, die Brüder der Freundinnen sind Faschos, die Polizei kommt gern zu spät: Elisa Gutsche , 30, ist nur wenige Kilometer von Heidenau entfernt aufgewachsen – und erlebte als Jugendliche ständig rechte Gewalt.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/jugend-in-sachsen-was-in-heidenau-passiert-ist-nichts-neues-a-1049897.html

Man darf das Asylrecht nicht überdehnen

Nachrichten-Artikel vom 26.08.2015 21:43 Auf Neonazis zu schimpfen, reicht nicht aus. Das Grundgesetz ist heilig. Das heißt aber nicht, dass wir mit Berufung auf die Verfassung alle Hilfesuchenden der Völkerwanderung aufnehmen können. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145682104/Man-darf-das-Asylrecht-nicht-ueberdehnen.html

Laschet greift Landesregierung an

Mi, 26. Aug. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Region und NRW / Seite 10

Laschet greift Landesregierung an

NRW: Oppositionsführer beklagt „Chaosverwaltung“ in der Flüchtlingspolitik

Düsseldorf. Die CDU-Opposition im Düsseldorfer Landtag verlangt von der rot-grünen Landesregierung bei der Unterbringung der Flüchtlinge mehr politische Führung und ein strafferes Management. Zwischen Asylbewerbern mit und ohne Bleibeperspektive müsse schneller entschieden werden, verlangte CDU-Oppositionsführer Armin Laschet gestern. Dies müsse auch durch eine „räumliche Trennung“ geschehen.

Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern sollen nach den Vorstellungen der CDU direkt aus den Erstaufnahme-Einrichtungen in ihre Heimat zurückgeführt werden, sobald ihr Asylantrag abgelehnt ist. Eine Verteilung dieser Asylsuchenden auf die Kommunen dürfe es erst gar nicht geben. Als sichere Herkunftsländer sollen nach dem Willen der CDU künftig auch Albanien, der Kosovo und Montenegro eingestuft werden. Menschen aus diesen Ländern könnten über ein Einwanderungsgesetz aber als Arbeitskräfte in Deutschland angeworben werden.

Laschet beklagte eine mangelnde Koordination der Flüchtlingspolitik in NRW: „Da geht es drunter und drüber. Da wird nur noch das Chaos verwaltet.“ Er habe die Sorge, dass „die große Willkommenskultur“ in NRW umschlagen könne, wenn „das Organisationsversagen“ der Landesregierung weiter anhalte. Die Politik müsse sich bei den aktuellen Herausforderungen der Flüchtlings-Unterbringung durch „ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept auszeichnen“. (jn)

Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand

Nachrichten-Artikel vom 25.08.2015 12:57 Deutschland gibt sich gern weltoffen, tolerant und reich. Ein Tischleindeckdich. Doch unser Urteilsvermögen scheint vor Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein. Dabei müsste jetzt Vernunft herrschen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article145576852/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html