„Jeder Wolf müsste Angst vor Menschen haben“

Wie in einem grausamen Märchen: In Israels Negev-Wüste griffen Wölfe wiederholt Kinder an. Forscher machen für die gefährliche Verhaltensänderung der wilden Tiere vor allem den Menschen verantwortlich.

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„Integriert doch erst mal uns“

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping hat eine andere Aufgabe als ihre Westkollegen: die Enttäuschung der Ostdeutschen über ihr Schicksal überwinden. Sie versucht, Kränkungen und Ängste zu lindern – auf umstrittene Weise.

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Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft
Altkanzler fordert Lockerung der Russland-Sanktionen und erntet Kritik

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
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30.09.2017

Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft

Altkanzler fordert Lockerung der Russland-Sanktionen und erntet Kritik

St. Petersburg/Berlin. Altbundeskanzler Gerhard Schröder (73) zieht trotz andauernder Kritik in die Führung des größten russischen Ölkonzerns Rosneft ein. Der 73-Jährige wurde gestern in St. Petersburg auf Vorschlag der russischen Regierung erst in den Aufsichtsrat gewählt und übernahm dann dessen Leitung.

Vor Journalisten trat der SPD-Politiker für eine Lockerung der Russland-Sanktionen ein. Rosneft ist selbst von den Strafen der EU betroffen, die im Herbst 2014 wegen des verdeckten russischen Militäreinsatzes in der Ostukraine verhängt wurden. Das Ausscheren aus der EU-Politik hat dem Ex-Kanzler Kritik eingetragen.

Schröder gilt seit Regierungszeiten als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 für den Gaskonzern Gazprom. Bei der Aktionärsversammlung lobte Rosneft-Chef Igor Setschin ihn als angesehenen Politiker. Schröder solle helfen, das Europa-Geschäft des Konzerns auszubauen.

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen griff Schröder wegen seines Engagements an. „Dass er sich dafür hergibt, ist zutiefst kritikwürdig“, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“. Rosneft sei ein „zentraler Baustein im Machtsystem“ Putins. (dpa)

Sachsens Regierungschef: Tillich fordert Kurswechsel der Union

Sachsens CDU-Ministerpräsident Tillich fordert Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl. Das Ergebnis zeige, dass sich ein Großteil der Bevölkerung nicht verstanden fühle.

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Bundeswehr in Jordanien: "Tornado"-Mission startet ohne Immunität für Soldaten

Die Bundeswehr beginnt in Jordanien ihre Mission im Kampf gegen den IS.

Ein Abkommen zum Schutz deutscher Soldaten vor der lokalen Justiz gibt es nach SPIEGEL-Informationen bisher aber nicht.

Von Matthias Gebauer

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„Die Leute wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt“

Sachsens Ministerpräsident Tillich pladiert für einen CDU-Kurs „Mitte rechts“: „Wenn 60 bis 70 Prozent der AfD-Wähler aus Protest so gestimmt haben, sind das keine Rechtsextremen, sondern Bürger, die irgendetwas bedrückt.“

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„Menschen wollen wissen, wie Deutschland seine Identität bewahrt“

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff zeigt sich alarmiert vom Wahltriumph der AfD – aber vor allem im Westen. Von Merkel erwartet er die Vorbereitung der personellen „Staffelstabübergabe“.

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Putin spielt mit Hybrid-Krieg gegen den Westen

Das Großmanöver „Zapad 2017“ war viel größer als erlaubt. Statt 12.000 standen Hunderttausend Soldaten an der Grenze. Russland bezweckt Angst unterhalb der Nuklearschwelle. Und was tut die Nato?

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Schulreform in der Türkei: Dschihad im Lehrplan

Die türkische Regierung schreibt die Lehrpläne um: Schüler sollen künftig weniger über die Evolution und Atatürk lernen, dafür mehr über Religion und Erdogan. Experten fürchten einen Niveauverfall.

Von Maximilian Popp, Istanbul

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BAMF sucht 800 Geschützte, die nie geprüft wurden

Das Bundesamts für Migration und Flüchtlinge kämpft mit Sicherheitslücken: Auf dem Höhepunkt der Krise kamen 800 Syrer und Iraker, von denen bis heute keine Fingerabdrücke genommen wurden. Sie sind ein Sicherheitsrisiko.

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