Aachener Polizei beteiligt sich am Einbruchsradar

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

Aachener Polizei beteiligt sich am Einbruchsradar

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07.04.2016

Aachener Polizei beteiligt sich am Einbruchsradar

Aachen. Nach anfänglichen Bedenken beteiligt sich die Aachener Polizei nun doch an dem sogenannten Einbruchsradar. Am gestrigen Mittwoch schalteten die Aachener Ordnungshüter auf deren Internetseite unter www.polizei.nrw.de/aachen vier Übersichtskarten online, auf denen alle angezeigten Taten der jeweiligen Woche dargestellt sind. Die Darstellung umfasst jeweils den Zeitraum von Montag bis Sonntag, die Aktualisierung erfolgt jeweils am darauffolgenden Mittwoch. Diese Karten sollen der Information und Sensibilisierung der Bürger für das Thema Wohnungseinbruch dienen.

Mit dem Einbruchsradar sollen die Bürger zusätzlich motiviert werden, ihre Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher zu schützen, ihr Wohnumfeld genauer zu beobachten und – sollten sie etwas Verdächtiges bemerken – ohne Scheu unverzüglich die Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Zudem erhoffen sich die Ermittler durch die Veröffentlichung der Einbrüche mehr Hinweise aus der Bevölkerung zu den bereits begangenen Einbrüchen. Bei dem einen oder anderen könnten Erinnerungen an zurückliegende Beobachtungen geweckt werden, die mit einem der Einbrüche in Verbindung stehen könnten.

Kostenlose Hinweise zum Einbruchsschutz erteilt das Kommissariat Vorbeugung der Aachener Polizei unter ☏ 0241/9577-34401.

Das Einbruchsradar im Internet:

www.polizei.nrw.de/aachen

Sollte Vergewaltigung zu Silvester vertuscht werden?

Nachrichten-Artikel vom 06.04.2016 22:55 Eine E-Mail der Kölner Polizei beschreibt, wie eine Meldung über sexuelle Übergriffe zu Silvester entschärft werden sollte. Das NRW-Innenministerium dementiert, dass es einen Manipulationsversuch gab. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154083061/Sollte-Vergewaltigung-zu-Silvester-vertuscht-werden.html

Kommentar: Die SPD-Innenminister und die Lügenpolitik!

Viele Marokkaner / Meiste Verdächtige der Silvesternacht Migranten

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06.04.2016

Viele Marokkaner

Meiste Verdächtige der Silvesternacht Migranten

Düsseldorf. Die Aufarbeitung der massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln bestätigt die bisherigen Annahmen: Bei den tatverdächtigen Gewalttätern handelt es sich fast ausschließlich um ausländische Männer – zu zwei Dritteln aus Marokko oder Algerien. Das geht aus einem gestern veröffentlichten Bericht des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) an den Düsseldorfer Landtag hervor. Demnach hat die Kölner „Ermittlungsgruppe Neujahr“ bis Ende März 1527 Straftaten mit 1218 Opfern erfasst – etwa die Hälfte von ihnen wurden Opfer von Sexualdelikten. 185 von 529 Opfern zeigten gleichzeitig mit der Sexualstraftat auch ein Diebstahlsdelikt an. Dazu wurden bislang 153 Tatverdächtige ermittelt, darunter 149 Ausländer – viele von ihnen Asylbewerber und Migranten mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus.

Am Kölner Hauptbahnhof hatten in der Silvesternacht Männergruppen Frauen sexuell belästigt, drangsaliert und ausgeraubt. Morgen beschäftigt sich der Innenausschuss des Landtags mit dem aktuellen Sachstand. Die antragstellende FDP-Fraktion sprach von einem „Rechtsvakuum in NRW“, das nicht zu tolerieren sei. Der Bericht offenbare schonungslos, dass die Behörden kaum Kenntnisse hätten, wer sich mit welchem Status im Land befinde, kritisierte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Marc Lürbke, auf Anfrage.

Laut Bericht des Innenministers stammen 103 der 153 Tatverdächtigen aus Marokko oder Algerien. Bei 68 Personen handelt es sich demnach um Asylbewerber, 18 halten sich vermutlich illegal in Deutschland auf, bei 47 weiteren ist der ausländerrechtliche Status ungeklärt. Vier Personen sind als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge registriert. 24 seien aktuell noch in Untersuchungshaft, berichtete Jäger. In 68 Fällen werde geprüft, ob der Aufenthalt beendet werden könne.

Bislang hätten die Ermittler fast alle 485 Videos mit insgesamt 1178 Stunden Datenmaterial ausgewertet. Die Veröffentlichung erster Fotos und ein Hinweis eines Tatverdächtigen hätten bislang zu fünf eindeutig Identifizierten geführt. Das Fiasko in der Kölner Silvesternacht wird derzeit von einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtags aufgearbeitet. (dpa)

90 Prozent der Exekutionen fallen auf drei Länder

Nachrichten-Artikel vom 06.04.2016 02:04 Die Zahl der Hinrichtungen hat Amnesty International zufolge 2015 weltweit einen Höchststand erreicht: Der Anstieg der Exekutionen liege bei rund um 50 Prozent. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article154039831/90-Prozent-der-Exekutionen-fallen-auf-drei-Laender.html

Die mysteriösen Europareisen von Salah Abdeslam

Nachrichten-Artikel vom 05.04.2016 20:46 Der Islamist soll nach Frankreich ausgeliefert werden. Die Ermittler sind überzeugt: Abdeslam brachte die Pariser Attentäter nach Europa. Interne Ermittlungspapiere zeigen, auf welchen Wegen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article154038117/Die-mysterioesen-Europareisen-von-Salah-Abdeslam.html

Nur das Grundeinkommen kann den Sozialstaat retten

Nachrichten-Artikel vom 05.04.2016 16:23 Der Sozialstaat, wie wir ihn kennen, ist fast 70 Jahre alt. Aber Alterung, Wertewandel und Digitalisierung setzen ihm zu. Wollen wir das System retten, müssen wir es umbauen – auch mit radikalen Mitteln. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article154016643/Nur-das-Grundeinkommen-kann-den-Sozialstaat-retten.html

Warum freiwilliges Sitzenbleiben heute normal ist

Nachrichten-Artikel vom 05.04.2016 14:57 Immer mehr Schüler wiederholen eine Klasse freiwillig. Dabei ballen sie sich in bestimmten Jahrgangsstufen. Die Gründe sind vielfältig – doch hinter dem wichtigsten steckt blanke Angst. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154023150/Warum-freiwilliges-Sitzenbleiben-heute-normal-ist.html

Kommentar: Ein Zeichen mehr, dass der Plan G8 ein völliger Fehlgriff war. 

Israels stählerne Taube denkt nicht an Aufgeben

Nachrichten-Artikel vom 05.04.2016 14:36 Für Israels Ex-Außenministerin Zipi Livni ist die Zweistaatenlösung das einzige Rezept für Frieden mit den Palästinensern. Sie ist sicher, dass es unter den Palästinensern eine Mehrheit dafür gibt. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article154019099/Israels-staehlerne-Taube-denkt-nicht-an-Aufgeben.html

Muslimische Schüler dürfen Lehrerin Handschlag verwehren

Nachrichten-Artikel vom 05.04.2016 14:15 In der Schweiz sorgt das Verhalten zweier Jugendlicher für Aufregung. Sie wollen ihrer Lehrerin nicht die Hand geben. Was noch mehr empört, ist die Entscheidung der Schule. Sie gab den Muslimen recht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article154018591/Muslimische-Schueler-duerfen-Lehrerin-Handschlag-verwehren.html