Bericht des Verteidigungsministeriums: Nicht einmal jeder zweite "Tornado" einsatzbereit

SPIEGEL ONLINE, 02.12.2015

 

Die Bundeswehr will „Tornado“-Flugzeuge in den Syrienkrieg schicken – doch laut Medienberichten sind weniger als die Hälfte der Aufklärungsjets startklar.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-in-syrien-nicht-einmal-jeder-zweite-tornado-startklar-a-1065584.html

Nicht einmal jeder zweite "Tornado" ist einsatzbereit

Nachrichten-Artikel vom 02.12.2015 07:03 Die deutsche Luftwaffe zieht in den Kampf gegen der Terror, aber ihre Ausrüstung lässt immer noch zu wünschen übrig. Die ergriffenen Maßnahmen zur Behebung der Mängel wirken noch nicht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article149518828/Nicht-einmal-jeder-zweite-Tornado-ist-einsatzbereit.html

Die Terroristen misshandelten die Israelis bestialisch

Nachrichten-Artikel vom 02.12.2015 07:36 Jahrzehntelang wollten die Angehörigen der bei den Olympischen Spielen ermordeten israelischen Sportler mehr über die letzten Stunden ihrer Liebsten erfahren. Jetzt erzählen sie die grausame Wahrheit. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/article149515977/Die-Terroristen-misshandelten-die-Israelis-bestialisch.html

Kommentar: Falls jemand sich fragt, warum ich Zionist bin, hier kann er einen Teil der Antwort erhalten!

Zuwanderung und Antisemitismus: Importierter Judenhass

SPIEGEL ONLINE, 01.12.2015

 

Von manchen wird die Willkommenskultur als Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen gefeiert. Schade nur, dass die Juden dabei außen vor sind. Wir sollten nicht unterschätzen, wie weit der Antisemitismus unter arabischen Flüchtlingen reicht.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-und-antisemitismus-importierter-judenhass-kolumne-a-1065390.html

Flüchtlinge: Muslime warnen vor ungeregelter Zuwanderung

SPIEGEL ONLINE, 30.11.2015

Hunderttausende Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Zu viel, sagt nun der Zentraltrat der Muslime. Eine Obergrenze sei „technisch“ bald erreicht.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/zentralrat-der-muslime-warnt-vor-grosser-zahl-an-fluechtlingen-a-1065352.html

Israel: Gericht verurteilt Minderjährige für Mord an arabischem Jugendlichen

SPIEGEL ONLINE, 30.11.2015

 

Mohammed Abu Chidair wurde entführt, geschlagen und lebendig verbrannt.

Zwei seiner Peiniger wurden nun wegen Mordes verurteilt, das Urteil gegen den Hauptangeklagten ist in letzter Minute vertagt worden.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-minderjaehrige-fuer-mord-an-mohammed-abu-chidair-verurteilt-a-1065177.html

Wie eine Christenmiliz ihr Dorf gegen den IS verteidigt

Nachrichten-Artikel vom 30.11.2015 13:53 Barkufa im Nordirak war in den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat, konnte aber befreit werden. Nun schützt eine Bürgerwehr das christliche Dorf – und sehnt den Sieg gegen die Barbaren herbei. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article149444025/Wie-eine-Christenmiliz-ihr-Dorf-gegen-den-IS-verteidigt.html

Israel meldet Eindringen von russischem Militärflugzeug

Nachrichten-Artikel vom 30.11.2015 09:00 Wieder kommt es zu einem Zwischenfall mit der russischen Luftwaffe. Ein Kampfjet ist in den israelischen Luftraum eingedrungen. Israel vermutet einen Pilotenfehler und reagiert besonnen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article149430318/Israel-meldet-Eindringen-von-russischem-Militaerflugzeug.html

In drei Stunden gleich vier Raubüberfälle

Mo, 30. Nov. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Lokaltitel Aachen / Seite 25

In drei Stunden gleich vier Raubüberfälle

Innenstadt: Mehrere Täter überfallen Passanten und erbeuten Handys und Geldbörsen. Die Fahndung der Polizei verläuft vorerst ergebnislos.

Aachen. In der Nacht zum Sonntag hat es innerhalb von drei Stunden in der Aachener Innenstadt gleich vier Raubüberfälle gegeben. Die Taten liefen nach Angaben der Polizei fast immer nach gleichem Muster ab. Die Opfer wurden von mehreren Personen angesprochen und aufgefordert, ihre Handys und Geldbörsen auszuhändigen.

Angriff mit Stahlrute

In einigen Fällen wurden die Opfer umringt und nach Wertgegenständen durchsucht, teilweise auch unter Anwendung körperlicher Gewalt. Sogar eine Stahlrute wurde eingesetzt. Laut Polizei wurden die Überfallenen aber nicht schwerwiegend verletzt.

Die Tatorte der Überfälle waren am Elisenbrunnen, in der Mefferdatisstraße, am Löhergraben und in der Hackländerstraße. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen, auch unter Einbindung von Diensthundeführern und Zivilkräften, konnten die Tätergruppen nicht gestellt werden. Die Tatverdächtigen werden überwiegend als dunkelhäutig und im Alter von 20 bis 25 Jahren beschrieben.

Bereits gegen 16.50 Uhr am Samstagnachmittag kam es auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz zu einem Raubdelikt. Hier wurde das Opfer von zwei Männern zur Herausgabe des Bargelds genötigt. Aufgrund der Personenbeschreibung konnten die beiden Verdächtigen in einer nahegelegenen Gaststätte ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Nachdem ihre Identität geklärt war, mussten die beiden Tatverdächtigen aus Aachen und Roetgen jedoch nach Mitteilung der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Spendenbox im Visier

In der Nacht zu Samstag beobachteten Zeugen gegen 2.20 Uhr, wie ein Nichtsesshafter auf dem Domhof versuchte, mit einem Schraubendreher die Spendenbox für die Restaurierung des Doms aufzubrechen. Bei der Überprüfung des Mannes fanden die Polizeibeamten zudem das Portemonnaie einer älteren Dame aus Eschweiler. Der leicht alkoholisierte 39-Jährige wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

CDU: Pflicht zur Integration von Migranten

Mo, 30. Nov. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

CDU: Pflicht zur Integration von Migranten

Wer hierzulande lebt, soll sich gegen Diskriminierung von Frauen, Andersgläubigen und Homosexuellen bekennen. SPD hält nicht viel von solchen Gesetzen.

Berlin. Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner will Migranten in Deutschland gesetzlich zur Integration verpflichten. Bei der Eingliederung „können wir uns nicht auf Freiwilligkeit oder Zufälle verlassen, sondern müssen Rechte und Pflichten gesetzlich regeln“, sagte die Merkel-Stellvertreterin Julia Klöckner dem „Focus“. Auf dem bevorstehenden CDU-Parteitag will sie einen Antrag mit der Forderung nach einem „Inte-grationspflichtgesetz“ vorlegen.

„Integration funktioniert wie ein Handschlag, es gehören immer zwei dazu“, sagte Klöckner. Wer als Flüchtling etwa Sprachkurse ablehne, müsse mit Leistungskürzungen rechnen. Der Staat müsse sich verpflichten, genügend Beratungs- und Bildungsangebote bereitzustellen.

Der „Spiegel“ zitierte Details aus dem Parteitagsantrag: So sollen sich Migranten verpflichten, unter anderem die Gleichberechtigung von Mann und Frau und den Vorrang der deutschen Gesetze vor dem islamischen Rechtssystem, der Scharia, anzuerkennen. Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen dürfe nicht als Ausdruck religiöser Vielfalt akzeptiert werden, heiße es in der Vorlage. Außerdem sollen die Einwanderer zusichern, das Existenzrecht Israels anzuerkennen. Bei Verstößen besteht die Möglichkeit, Sozialleistungen zu kürzen oder sogar ihren Aufenthaltsstatus zu ändern.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hält ein solches Gesetz für überflüssig. „Das ist Aktionismus, der keinem hilft“, kritisierte die SPD-Politikerin. Schon jetzt sei der Besuch eines Integrationskurses für anerkannte Flüchtlinge Pflicht. Migranten müssten sich ohnehin an deutsche Gesetze halten. Wer etwa den Holocaust leugnet, mache sich strafbar, „ganz gleich ob er Deutscher oder Ausländer ist“.

Özoguz äußerte zudem Zweifel an der praktischen Durchsetzbarkeit eines solchen Gesetzes: „Werden dann auch Deutschen die Sozialleistungen gekürzt, die verächtlich über Homosexuelle reden oder das Existenzrecht Israels infrage stellen?“ Ähnlich argumentierte der Grünen-Abgeordnete Volker Beck. „Wenn es Klöckner um den Kampf gegen Antisemitismus ginge, würde sie dieses Bekenntnis auch von Deutschen verlangen“, erklärte Beck. Klöckners Überlegungen seien „absurd“.

Ein weiterer Antrag für den CDU-Bundesparteitag, der vom 13. bis zum 15. Dezember in Karlsruhe stattfindet, hat ein Verbot der Vollverschleierung von Frauen in Deutschland zum Ziel. Mit dem Antrag wolle die Frauenunion in der CDU ein „doppeltes Signal“ setzen, sagte deren Vorsitzende Annette Widmann-Mauz. „Zum einen erwarten wir von denen, die kommen, dass sie sich unserem Verständnis von Gleichberechtigung anschließen. Zum anderen sollen die Frauen der Zuwanderergesellschaft wissen: Sie müssen sich hier nicht verstecken.“

Die Sozialdemokraten wollen laut „Spiegel“ ein eigenes Integrationskonzept präsentieren, das zusätzliche Milliarden für Bildung vorsehe. Das Papier der Ministerinnen Andrea Nahles (Arbeit), Manuela Schwesig (Familie) und Barbara Hendricks (Bau) sehe unter anderem eine Aufhebung des Kooperationsverbots vor, das Finanzhilfen des Bundes im Schul- und Kita-Bereich untersagt.

Industrie-Präsident Ulrich Grillo forderte einen Abbau bürokratischer Hürden bei der Beschäftigung von Flüchtlingen. Bevor ein Betrieb einen Flüchtling beschäftigen darf, muss die Agentur für Arbeit zurzeit immer ermitteln, ob sich nicht ein geeigneter Bewerber mit deutschem oder EU-Pass findet. Auch beim Mindestlohn spricht sich Grillo dagegen aus, zwischen heimischen Beschäftigten und Zuwanderern zu unterscheiden. (afp/dpa)

Viele Flüchtlinge müssen nach wie vor in Zelten schlafen

Trotz niedriger Temperaturen bringen die meisten Bundesländer Flüchtlinge weiterhin in Zelten unter. Wie eine Umfrage des Evangelischen Pressedienst unter den Länderregierungen ergab, sind alle Länder zwar bemüht, feste Unterkünfte oder zumindest Leichtbauhallen zur Verfügung zu stellen. Ganz ohne Zelte kommen momentan aber nur Berlin, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern sowie das Saarland aus. In Nordrhein-Westfalen versichert die Regierung, dass zumindest in den Unterbringungen des Landes keine Zelte benutzt werden.

Zahlreiche Flüchtlinge haben sich in Berlin in der Unterkunft im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof eine Massenschlägerei geliefert. Die Beteiligten seien mit Messern und Stangen auf einander losgegangen, teilte die Tempelhofer Direktion der Gewerkschaft der Polizei mit. Zwei Wachleute seien verletzt und 14 Flüchtlinge festgenommen worden. Bei der Essensausgabe seien mehr als 100 Bewohner aneinandergeraten, so ein Polizeisprecher. (epd)