Ein kaukasischer Haudegen räumt in der Ukraine auf

Nachrichten-Artikel vom 28.09.2015 15:46 Der ehemalige georgische Präsident Micheil Saakaschwili versucht, aus der korruptesten Region der Ukraine ein Testfeld für Reformen zu machen. Es sieht so aus, als könnte das sogar klappen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article146961579/Ein-kaukasischer-Haudegen-raeumt-in-der-Ukraine-auf.html

Starthilfe für arabische Computer-Experten

Nachrichten-Artikel vom 28.09.2015 18:29 Israels Boom bei neuen Firmen im Hightech-Bereich geht an der arabischen Minderheit vorbei. Das soll sich ändern. Ein Accelerator in Nazareth arbeitet daran, die arabischen Gründer zu unterstützen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article146976777/Starthilfe-fuer-arabische-Computer-Experten.html

Unser Syrien heißt Kundus

Nachrichten-Artikel vom 28.09.2015 17:50 Die Taliban machen in Kundus die Erfolge des längsten Bundeswehreinsatzes zunichte. Sie zeigen damit, dass es ein bisschen Frieden nicht gibt. Echter Frieden braucht jahrzehntelanges Engagement. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146974369/Unser-Syrien-heisst-Kundus.html

SPD-Politiker wollen Sanktionen gegen Putin beenden

Nachrichten-Artikel vom 28.09.2015 14:10 In der Syrien-Krise kommt Russland eine Schlüsselrolle zu. Wirtschaftsminister Gabriel will deshalb die EU-Sanktionspolitik gegen Moskau beenden. Wichtige Parteifreunde springen ihm zur Seite. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146952409/SPD-Politiker-wollen-Sanktionen-gegen-Putin-beenden.html

Aktion Feigenblatt

Titel: Aktion Feigenblatt

Autor: Wolfgang G. Schwanitz, Gatestone Institute

erschienen: 2015-09-24

Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6571/aktion-feigenblatt

Gatestone
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Aktion Feigenblatt

von Wolfgang G. Schwanitz  •  24. September 2015

Am 5. März 2014 enterte Israels Marine im Roten Meer die Klos-C und stellte fest, dass diese Munition aus dem Iran zum Gazastreifen schmuggelte, darunter eine große Anzahl M-302-Raketen, die unter Säcken mit Portland-Zement versteckt waren. (Bildquelle: IDF)

Noch hörten Amerikaner, der Kampf gegen den „Islamstaat“ gehe voran, der neben Syriens al-Asad-Regime als die Hauptursache für Europas Flüchtlingskrise gilt. Mittwoch, den 16. September, sagte Präsident Obama sogar, Amerika gewinne, es möge im Wahlkampf nicht verteufelt werden. Am selben Tag meinte aber General Lloyd J. Austin, die Ausbildung von syrischen Rebellen, verfehlte ihre Wirkung. Hingegen habe der „Islamstaat“ 30.000 Kämpfer. Bruce Hoffman behauptete, der „Islamstaat“ gewinne. Dieser Ko-Autor des 9/11-Reports sieht die US-Strategie scheitern. Kapazitäten im Militär und in Diensten wären reduziert, indes Jihadis ihren Terror verstärkten, effektiv und verschlüsselt in Sozialmedien rekrutieren. Tatsächlich, da Präsident Putin durch Waffen und Berater al-Asad erhält und länger bereits Europa Ost und West spaltet, halten auch die Flüchtlingskrisen an.

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"Mohammed war ein Massenmörder und ein kranker Tyrann"

Nachrichten-Artikel vom 27.09.2015 10:57 Der Autor Hamed Abdel-Samad zeichnet nach, welche verhängnisvollen Folgen ein als sakrosankt geltender Prophet bis heute hat. Fanatiker und Moderate können sich auf ihn berufen. Zu Recht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article146903739/Mohammed-war-ein-Massenmoerder-und-ein-kranker-Tyrann.html

Islamisten bedrohen Christen in Flüchtlingsheimen

Nachrichten-Artikel vom 27.09.2015 17:12 Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Asylbewerberheimen Übergriffen durch fanatische Muslime ausgesetzt, die nach der Scharia leben. Die Fundamentalisten drohen ihnen sogar mit Mord. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in-Fluechtlingsheimen.html

AfD-Mitglieder treten von ihren Posten in der DIG zurück

Fr, 25. Sep. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Lokales / Seite 17

AfD-Mitglieder treten von ihren Posten in der DIG zurück

Als Gründe nennen sie die „zeitliche Belastung“. Doch der Druck auf sie ist wegen ihrer rechten Gesinnung zuletzt größer geworden.

Aachen. Die beiden in die Kritik geratenen AfD-Mitglieder Alexander Jungbluth und Albert Paparo haben ihren Rücktritt aus Vorstand und Beirat der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen erklärt. Dies bestätigte der Vorsitzende Axel H.A. Holst am Donnerstag auf Nachfrage der „Nachrichten“.

Die Namen der beiden waren gestern auf der Homepage des Vereins nicht mehr zu lesen. Ebenso fehlt dort der Name von AfD-Mitglied Tanja Papenhoff. Ob sie ebenfalls ihren Rücktritt erklärt hat, konnte Holst nicht bestätigen, sie befinde sich zurzeit in einer Reha-Maßnahme und habe sich noch nicht geäußert. Auch wollte Holst das Ausscheiden der drei aus den Vorstandsgremien nicht in einen Zusammenhang mit der Kritik des FDP-Ratsherrn Peter Blum stellen, der am Vortag aus Protest gegen die AfD-Mitglieder seinen DIG-Posten im Beirat niedergelegt hatte. Als Gründe hätten Jungbluth und Paparo zeitliche und berufliche Überlastung angegeben.

Gleichwohl ist der Druck auf das Trio Jungbluth, Paparo, Papenhoff innerhalb der DIG zuletzt stärker geworden. Vor allem seit dem offensichtlichen Rechtsruck der AfD, die weder die Nähe zu Pegida noch zur NPD scheut, wurden die Stimmen derjenigen lauter, die eine AfD-Mitgliedschaft nicht mehr mit einer Mitgliedschaft in der DIG für vereinbar hielten. Diskussionen um den politischen Kurs der Aachener DIG unter ihrem Vorsitzenden Holst gibt es bereits seit Jahren, ebenso besteht die Sorge, dass Rechtsextreme und Hetzer gegen Muslime die DIG als Plattform für ihre Provokationen und Pöbeleien missbrauchen. Längst steht daher auch der langjährige Vorsitzende Holst wegen seiner zögerlichen Haltung in der Kritik. Er kündigte eine Vorstandssitzung an, in der die Haltung zur AfD geklärt werden soll. Der Termin ist noch offen.

Blum äußerte sich gestern zufrieden, dass der von ihm ausgeübte Druck offenbar Wirkung gezeigt hat. Er wolle die Entwicklung weiter abwarten und bleibe mit der DIG im Gespräch. „Ich bin durchaus bereit, mich wieder einzubringen, wenn man dies wünscht“, erklärte er.(gei)