Eine Wirtin in Kreuzberg hat genug von verbaler Verrohung: In ihrem Café seien Anhänger der AfD in den kommenden Wochen nicht erwünscht, verkündete die Betreiberin des „Rizz“. Nun wird sie bedroht.
Steinmeier befremdet von Özils und Gündogans Erdogan-Treffen
Frank-Walter Steinmeier war befremdet vom Treffen von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit Recep Tayyip Erdogan in London.
- Der Bundespräsident fragte sich zunächst, ob beide überrumpelt worden seien. „Es hat mich ein bisschen ratlos gemacht.“
- Es hätte sie „nicht überraschen dürfen, dass ihr Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Kritik auslöst“.
Die kleinen Ditib-Krieger in NRW sind keine Einzelfälle
Kinder mit Uniformen und Gewehren spielten in Ditib-Moscheen eine Schlacht nach. Die NRW-Regierung verweist auf eine Reihe solcher „Darbietungen“. Die Grünen wollen ein Ende der Kooperation: Das Agieren des Verbands sei „Gift“ für Integration.
Nach Ellwangen: Mehr Einwanderung ermöglichen
150 Polizisten also stürmten die Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen, nachdem die Polizei sich beim ersten Versuch verstecken und kapitulieren musste. Jetzt beginnt die publizistische Aufarbeitung – Verharmlosung und Vorbereitung für weitere Erleichterung der Einwanderung.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/nach-ellwangen-mehr-einwanderung-ermoeglichen/
Wir schaffen es nicht
Ein Untersuchungsausschuss im Bundestag zur Affäre um das Bundesamt für Migration ist notwendiger denn je, schreibt Unternehmer Ulrich Bettermann. Denn in dem Skandal zeigt sich die Überforderung im Umgang mit der Flüchtlingskrise.
Säbelrasseln im Baltikum
Die Nato probt den Ernstfall: Im Baltikum wird die Abwehr russischer Streitkräfte geübt. Auch die in Litauen stationierten Bundeswehrsoldaten sind Teil des Manövers unter Führung der USA.
China droht USA mit Abbruch von Handelsgesprächen
Wer gewinnt im Handelsstreit zwischen den USA und China? Die Regierung in Peking droht Washington nach der jüngsten Strafzollankündigung. Doch US-Präsident Donald Trump gibt sich unbeeindruckt.
Russisch Roulette im Baltikum
Die baltischen Staaten fürchten, sie könnten Wladimir Putins nächstes Opfer sein. Nato-Soldaten sind dort stationiert – aber zu wenige. Denn das Baltikum könnte binnen 60 Stunden verloren sein. Ein Besuch auf einer Militärbasis in Estland.
https://www.welt.de/politik/ausland/plus176916929/Putins-Nachbarn-Russisch-Roulette-im-Baltikum.html
Weise wies schon 2017 auf BAMF-Missstände hin – auch Merkel informiert
Bereits 2017 informierte der damalige Behördenchef Frank-Jürgen Weise über das fehlerhafte Asylmanagement des BAMF.
- „Die Krise war vermeidbar“, schrieb er in einem Bericht. Auch Kanzlerin Merkel habe er damals in Kenntnis gesetzt.
- Insbesondere das Innenministerium wurde von ihm kritisiert.
BAMF soll mutmaßlichen Gefährdern Schutzstatus zugesprochen haben
Seit dem Jahr 2000 haben laut einem Bericht Dutzende Extremisten über die Bremer Außenstelle des BAMF einen Schutzstatus erhalten. Bei 46 Personen mit islamistischem Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Gefährder handele.