Archiv der Kategorie: Allgemein
»Code Pink« und das Beispiel Bayreuth«
Die Verleihung eines Toleranzpreises an eine antizionistische Gruppe passt zur allgemeinen Stimmung. Leider
Pannen der Terrorermittler: Polizei kommunizierte mit WhatsApp, Abdeslam "zu müde" fürs Verhör
SPIEGEL ONLINE, 30.03.2016
Immer neue Details über Ermittlungspannen in Belgien: Nach der Türkei beklagen sich jetzt auch die Niederlande, dass Behörden in Brüssel wichtige Warnungen ignoriert hätten.
Von Markus Becker und Christoph Titz
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-bruessel-die-pannen-der-belgischen-ermittler-a-1084609.html
Kommentar: Belgien, the failed state.
Belgium not cooperating with US on counter-terror efforts, official says
Wenn nicht ich, wer dann?
Altruismus
Warum völlige Selbstaufopferung dem Judentum fremd ist
10.03.2016 – von Rabbiner Jehoschua Ahrens
Was Vertrauen weckt
Transparentes Handeln und Kontrolle erleichtern das Zusammenleben in der Gemeinschaft
10.03.2016 – von Rabbiner Jona Simon
Transparentes Handeln und Kontrolle erleichtern das Zusammenleben in der Gemeinschaft
Um den Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf diesen Link:
Warum es hilft, sich immer gleich zu beschweren
Nachrichten-Artikel vom 04.03.2016 08:28 Wer sich ungerecht behandelt fühlt, kann schon mal unfair werden. Eine E-Mail an den Verursacher des Grolls kann den Unmut mildern – selbst, wenn am Ende etwas Entscheidendes fehlen sollte. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article152918825/Warum-es-hilft-sich-immer-gleich-zu-beschweren.html
Mehr arme Kinder
Do, 3. Mär. 2016
Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Region und NRW / Seite 9
Bericht kratzt am „Kümmerin“-Image von Kraft
Düsseldorf. Für Rot-Grün in NRW läuft es gerade schlecht: Die höchste Arbeitslosenquote aller westdeutschen Flächenländer, unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum, die meisten Schulden, die schlechteste Quote bei Krippenplätzen, sinkende Umfragewerte – und jetzt auch noch wachsende Kinderarmut. Das trifft den Markenkern der Landesregierung und das persönliche Profil von „Kümmerin“ Hannelore Kraft. Gestern spießte die Opposition das Dilemma in einer Aktuellen Stunde im Landtag auf. Die Ministerpräsidentin – derzeit mit Lungenentzündung außer Gefecht – konnte die Angriffe nicht parieren.
Der jüngste Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands spricht eine klare Sprache: Während in neun Bundesländern die Armutsquoten gesunken seien, setze sich der Negativtrend in NRW ungebrochen fort. Zudem sei die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Kinderarmutsquote seit Regierungsantritt von Rot-Grün 2010 bis 2014 von rund 21 auf etwa 24 Prozent gestiegen sei, hielt CDU-Fraktionschef Armin Laschet der Landesregierung vor: „Alles ist schlimmer geworden für die Kinder in Nordrhein-Westfalen.“ Dabei sei der Anspruch „Kein Kind zurücklassen“ Leitmotiv der Regierung Kraft gewesen, an dem sie sich messen lassen wollte. Für ihre „Präventionspolitik“ habe Kraft einen bundesweit einmaligen Investitionsbegriff in Anspruch genommen und Milliarden an Schulden aufgenommen.
2014 seien in NRW 637 000 von insgesamt rund 2,9 Millionen Kindern von Armut betroffen gewesen, räumte Sozialminister Rainer Schmeltzer (SPD) ein. „Das ist eindeutig zu hoch.“ (dpa)
ARD und ZDF: Seehofer kritisiert Berichterstattung über Flüchtlinge
SPIEGEL ONLINE, 26.02.2016
Die persönliche Überzeugung der Autoren sei zu häufig der Maßstab der
Berichte: Horst Seehofer kritisiert im SPIEGEL die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender scharf.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/seehofer-kritisiert-ard-und-zdf-a-1079447.html
Kommentar: Hat Herr Seehofer das Morgenmagazin gesehen? Ganz sicher!
Das Alter Jerusalems verblüfft alle Kreationisten
Nachrichten-Artikel vom 21.02.2016 12:00 In Jerusalem wurden Spuren eines Dorfes aus der Kupfersteinzeit entdeckt, aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. Die Stadt also tausend Jahre ist älter als angenommen, Kreationisten haben nun ein Problem. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/geschichte/article152436387/Das-Alter-Jerusalems-verbluefft-alle-Kreationisten.html