Sparkasse verweigert vermummter Muslima den Zutritt

Nachrichten-Artikel vom 16.01.2016 10:22 Eine vermummte Muslima wollte in Neuss eine Sparkassen-Filiale betreten. Mitarbeiter wiesen sie ab. Am Ende stellte die Frau eine Anzeige – und sieht sich gezwungen, einen Psychologen aufsuchen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081344/Sparkasse-verweigert-vermummter-Muslima-den-Zutritt.html

Kommentar: Richtig so. Es läuft auch keiner nackt in eine Bank. In Israel läuft auch keiner mit Springerstiefeln, Glatze und Runen rum, der fliegt dort raus.
Auch für Muslims gilt: Fügt Euch ins allgemeine Verhalten in Deutschland ein. Wenn nicht, geht. Und diese Muslimin mit Mann kann ich nur auffordern, das Land zu verlassen. Sie sollen dahin gehen, wo Sie ihr Form des Lebens ausleben können. Ich schlage Rakka in Syrien vor!  

Gabriel setzt Frist für Lösung der Flüchtlingskrise

Nachrichten-Artikel vom 16.01.2016 08:50 Der Druck auf die Kanzlerin wächst: Nicht nur die eigene Partei ist mit ihrem Flüchtlingskurs unzufrieden. Nun schießt sich auch die SPD auf Merkel ein. Parteichef Gabriel sieht das Land nah am Limit. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081152/Gabriel-setzt-Frist-fuer-Loesung-der-Fluechtlingskrise.html

Kommentar: Das klang vor ein paar Wochen noch ganz anders! War da nicht die Rede davon, dass jedes Jahr 1.000.000 kommen werden, und das ginge? Und wie war das mit der Diskussion der Obergrenze? Da verlautete doch auch aus der SPD etwas ganz anderes?

Flüchtlingsdebatte: Seehofer stellt Merkel neues Ultimatum

SPIEGEL ONLINE, 16.01.2016

Horst Seehofer stichelt beim Thema Flüchtlinge erneut gegen die

Kanzlerin: Bayerns Ministerpräsident gibt Angela Merkel nach SPIEGEL-Informationen zwei Wochen Zeit, um ihre Politik zu ändern.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/horst-seehofer-stellt-angela-merkel-neues-ultimatum-a-1072243.html

CSU gegen Merkel: Söder will Bundestag über Flüchtlingskurs abstimmen lassen

SPIEGEL ONLINE, 15.01.2016

Die CSU erhöht den Druck auf die Kanzlerin: Bayerns Finanzminister Markus Söder drängt im SPIEGEL auf einen Bundestagsbeschluss zu Deutschlands Flüchtlingspolitik – Merkels Linie sei „nicht demokratisch legitimiert“.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/markus-soeder-bundestag-soll-ueber-fluechtlingspolitik-abstimmen-a-1072168.html

Kommentar: Eine sehr gute Idee. Dann  kann man sich anschließend seinen zuständigen Bundestagsabgeordneten vornehmen. Es wird Zeit!

Mehrheit der Deutschen findet: "Wir schaffen das nicht"

Nachrichten-Artikel vom 15.01.2016 09:22 Die Zweifel der Deutschen an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nehmen weiter zu. Im Deutschlandtrend zeigen sich viele Befragte auch durch den Terroranschlag von Istanbul stark beunruhigt. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151039344/Mehrheit-der-Deutschen-findet-Wir-schaffen-das-nicht.html

Kommentar: Mal sehen, wann die Pastorentochter in Berlin auch mal wach wird! 

Ein Terror-Phantom macht den Sicherheitsalbtraum wahr

Nachrichten-Artikel vom 15.01.2016 08:06 Ein Islamist, der in Paris Polizisten angriff, hatte in Deutschland viele Gesetze gebrochen – ohne Folgen für den Asylantrag. Der Fall Recklinghausen zeigt, wie leicht Terroristen sich tarnen können. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151034166/Ein-Terror-Phantom-macht-den-Sicherheitsalbtraum-wahr.html

Kommentar: Die innere Sicherheit war mal eine Markenkern der CDU. Was Merkel nach 10 Jahren Kanzlerschaft daraus gemacht hat, haben wir Sylvester gesehen!

Rüdiger Safranski: «Die Deutschen sind in der Pubertät» – NZZ NZZ am Sonntag

Artikel von November 2015. immer noch sehr gut!!

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/ruediger-safranski-interview-die-deutschen-sind-in-der-pubertaet-ld.2940

Kommentar: An die Herrn und Frauen in der Politik: Es gab kluge Köpfe, die die Probleme schon vor Monaten begründet aufgezeigt haben!

Staatsanwälte in Aachen ermitteln gegen Albers

Do, 14. Jan. 2016
Aachener Nachrichten – Stadt / Titel Aachen / Seite 1

Staatsanwälte in Aachen ermitteln gegen Albers

Aachen. Gegen den in den einstweiligen Ruhestand versetzten Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers und gegen weitere Polizeibeamte liegen sechs Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Vorgängen in der Silvesternacht vor. In den Anzeigen, die von der Staatsanwaltschaft Aachen und nicht in Köln bearbeitet werden, um den Anschein der Befangenheit zu vermeiden, wird unter anderem der Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung erhoben, so der Sprecher der Aachener Staatsanwaltschaft, Jost Schützeberg, mit.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat unterdessen die während der Silvester-Gewalt am Kölner Hauptbahnhof eingesetzten Polizisten in Schutz genommen. „Die, die da waren, haben alles gegeben. Aber es waren zu wenige“, sagte er gestern nach einer Sitzung des Bundestags-Innenausschusses. Die Fehler lägen bei der Einsatzführung der Polizei. Diese habe die Lage in der Nacht falsch eingeschätzt. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig rief zu einem politischen und gesellschaftlichen Konsens im Kampf gegen sexuelle Gewalt auf. „Wir sind es jeder einzelnen Frau schuldig“, solche Straftaten konsequent zu verfolgen, sagte die SPD-Politikerin im Bundestag. (dpa/an)

Kommentar: Nach dem kaum noch erträglichem Rechtsverständnis der Aachener Staatsanwaltschaft in den letzten Tagen kann man schon vermuten, was da raus kommt! Strunx!

So geht es in "Klein-Marokko" zu

Nachrichten-Artikel vom 15.01.2016 15:32 Tausende junge Nordafrikaner sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt. Am Rhein fallen viele unangenehm auf. Abschieben? Praktisch unmöglich. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/regionales/nrw/article151060507/So-geht-es-in-Klein-Marokko-zu.html

Kommentar: Es wird Zeit, Algerien und Marokko über die “Wirtschaftsschraube” klar zu machen, dass sie ihre kriminellen Staatsangehörigen zurück zu nehmen haben!

Einige Flüchtlinge haben genug von Deutschland

Nachrichten-Artikel vom 14.01.2016 14:48 „Komplett anders“ hätten sich die irakischen Flüchtlinge das Leben hier vorgestellt. Nun wollten sie nur noch nach Hause zurück, sagt der Leiter eines Reisebüros. Bund und Länder fördern die Heimkehr. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article151008628/Einige-Fluechtlinge-haben-genug-von-Deutschland.html