Israel: Palästinenser wollten mit Messer bewaffnet in Schulbus eindringen

SPIEGEL ONLINE, 22.10.2015

 

Wieder eine Messerattacke in Israel: Die Polizei hat zwei Palästinenser niedergeschossen, die einen Schulbus stürmen wollten.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-palaestinenser-wollten-mit-messern-in-schulbus-eindringen-a-1059066.html

Wie die Peschmerga lernen, eine Armee zu sein

Nachrichten-Artikel vom 20.10.2015 08:12 Im Nordirak kämpfen die Peschmerga seit Jahrzehnten für einen Kurdenstaat – auch mit deutschen Waffen. Doch der Weg von Freiheitskämpfern hin zu Soldaten einer regulären Armee ist schwierig. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article147775195/Wie-die-Peschmerga-lernen-eine-Armee-zu-sein.html

Kampf um Aleppo: Zehntausende Syrer flüchten vor Russlands Bomben

SPIEGEL ONLINE, 20.10.2015

Syrische Regierungstruppen rücken mit Unterstützung der russischen Luftwaffe auf Aleppo vor. Die Uno schlägt Alarm: Zehntausende Menschen sind aus dem Gebiet geflohen und brauchen dringend Hilfe.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-zehntausende-fluechten-vor-angriff-aus-aleppo-a-1058594.html

Westjordanland: Palästinenser sterben bei Messerattacken auf Israelis

SPIEGEL ONLINE, 18.10.2015

Bei Messerattacken auf Israelis sind mehrere Palästinenser im Westjordanland getötet worden. Seit Monaten herrscht in Israel nach immer neuen Anschlägen auf einzelne Bürger ein Klima der Angst. Die USA wollen nun vermitteln.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/nahostkonflikt-israelis-erschiessen-palaestinenser-nach-attacken-a-1058363.html

Hamas gibt in Video Tipps für Attentate auf Juden

Nachrichten-Artikel vom 18.10.2015 16:48 Die radikal-islamische Terrororganisation Hamas gibt in Videos Ratschläge zum Morden, ehemalige Terroristen rufen aus dem Knast zu Gewaltlosigkeit auf. Die palästinensische Gesellschaft ist gespalten. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article147743769/Hamas-gibt-in-Video-Tipps-fuer-Attentate-auf-Juden.html

Ende des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr offen

Nachrichten-Artikel vom 17.10.2015 17:08 Die Verbündeten sollten Afghanistan erst verlassen, wenn es die Sicherheitslage erlaubt, sagt Verteidigungsministerin von der Leyen. Das Wiedererstarken der Taliban steht dem bisherigen Plan im Weg. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article147723346/Ende-des-Afghanistan-Einsatzes-der-Bundeswehr-offen.html

Bundeswehr bleibt länger in Afghanistan

Sa, 17. Okt. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Titel Aachen / Seite 1

Bundeswehr bleibt länger in Afghanistan

Berlin. Nach dem Stopp des US-Truppenabzugs aus Afghanistan muss sich auch die Bundeswehr auf einen längeren Einsatz in dem Bürgerkriegsland einstellen. „Es galt immer in Afghanistan das Prinzip: gemeinsam rein und gemeinsam raus“, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer. Der gemeinsame Abzug mit den USA werde daher weder 2015 noch 2016 erfolgen können, „sondern irgendwann jenseits von 2016“. (dpa)

Kommentar: Warum kommt diese Erkenntnis so spät? Mußte da erst Kundus vorübergehend fallen?

Palästinenser zünden Heiligtum Josefsgrab an

Nachrichten-Artikel vom 16.10.2015 12:05 Das Josefsgrab in Jerusalem war in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Juden und Palästinensern. Ein neuer Anschlag hat nun erheblichen Schaden verursacht. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article147671611/Palaestinenser-zuenden-Heiligtum-Josefsgrab-an.html

Israel sperrt Attentäter aus Ost-Jerusalem aus

Fr, 16. Okt. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

 

Justizministerin Schaked wirft Palästinenserpräsident Abbas Hetze vor. Heute „Tag des Zorns“.

Jerusalem. Israel hat nach einer Welle palästinensischer Anschläge mit der Umsetzung von Strafmaßnahmen begonnen. Attentätern aus dem arabischen Ostteil Jerusalems werde das Aufenthaltsrecht auf israelischem Gebiet entzogen, sagte Justizministerin Ajelet Schaked von der rechtsnationalen Siedlerpartei gestern. Der Prozess sei bereits im Gange und betreffe auch die Familien der Täter, wenn sie die Attacke unterstützten. Schaked warf Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vor, er hetze sein Volk zu immer neuen Gewalttaten gegen Israel auf, und bezeichnete ihn als „Terroristen“. Nach palästinensischen Aufrufen zu einem „Tag des Zorns“ werden für heute neue Konfrontationen befürchtet.

In einer Fernsehansprache hatte Abbas dem jüdischen Staat eine Politik der Aggression und „Siedlerterror“ vorgeworfen. Israel habe „Kinder kaltblütig hingerichtet“, sagte er und nannte als Beispiel einen 13-jährigen Palästinenser, der am Montag nördlich von Jerusalem schwer verletzt worden war. Nach israelischen Angaben hatte der Junge vorher bei einem Anschlag gemeinsam mit einem 15-Jährigen ein gleichaltriges israelisches Kind lebensgefährlich mit einem Messer verletzt. Der ältere Jugendliche wurde von israelischen Sicherheitskräften erschossen.

Israel veröffentlichte gestern Bilder und Videoaufnahmen, die das 13-jährige palästinensische Kind bei Bewusstsein in einem israelischen Krankenhaus zeigten.

Entgegen palästinensischen Vorwürfen halte Israel den Status quo auf dem Tempelberg in Jerusalem ein, betonte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Abbas missbrauche hingegen Religion auf zynische Weise und verleite sein Volk damit zum Terrorismus.

Der Streit um den Tempelberg gilt als einer der Auslöser für eine Serie palästinensischer Schuss- und Messerattacken, bei denen seit Monatsbeginn sieben Israelis getötet und Dutzende verletzt worden sind. Mehr als 30 Palästinenser wurden getötet, knapp die Hälfte davon Attentäter, die im Zuge ihrer Anschläge erschossen wurden. Die anderen starben bei Unruhen im Westjordanland oder bei Zusammenstößen mit dem israelischen Militär am Grenzzaun zum Gazastreifen. Rund 1500 Palästinenser erlitten nach Angaben des Roten Halbmonds Verletzungen.

Nach Angaben der Zeitung „Haaretz“ stammten bei der jüngsten Gewaltwelle etwa 80 Prozent der Attentäter aus Ost-Jerusalem. Israel hatte Ost-Jerusalem 1967 erobert und später annektiert. Die rund 300 000 dort lebenden Palästinenser haben einen israelischen Personalausweis und soziale Rechte, aber meistens keine Staatsangehörigkeit. Sie können sich in Israel frei bewegen. Mit dem Entzug des Aufenthaltsrechts würden die Täter de facto aus Israel und Jerusalem verbannt. (dpa)