"Wir dürfen nicht von ‚reisenden Roma‘ sprechen"

Nachrichten-Artikel vom 12.01.2016 03:17 Schärferes Asylrecht und ein strengeres Sexualstrafrecht? Die Plasberg-Gäste diskutieren die Folgen der Kölner Silvesternacht. Die Polizei beklagt, dass sie viele Dinge schlicht nicht mehr sagen darf. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article150891271/Wir-duerfen-nicht-von-reisenden-Roma-sprechen.html

In Aachen hat es die Staatsanwaltschaft noch immer nicht verstanden

Hier der Artikel auf Seite 1 der AZ vom heutigen 12. Januar 2016:

„Aachens Polizei wundert sich über Staatsanwaltschaft

Ermittler müssen mutmaßlichen Serien-Gewalttäter auf freiem Fuß setzen. Kein Haftrichter eingeschaltet.

Von Robert Esser

Aachen. Nachdem die Aachener Staatsanwaltschaft bei einem mutmaßlichen 18-jährigen Serientäter keine Haftgründe sah, der von der Polizei mit Komplizen am Wochenende nach Raub- und Körperverletzungsdelikten festgenommen worden war, besteht zwischen den Behörden erheblicher Klärungsbedarf. Eine Polizeisprecherin bestätigte AZ-Informationen, nach denen nun zwischen Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium ´auf höchster Ebene eine gemeinsame Gangart gesucht´ würde. Ein 18-jähriger Hauptverdächtiger algerischer Abstammung mit langer Strafakte war unmittelbar nach seiner Freilassung wieder durch die Aachener Partymeile Pontviertel gezogen und hatte dort mehrere Frauen ´sexuell beleidigt´. Daraufhin hatte ihn die Polizei ein zweites Mal festnehmen können. Die Staatsanwaltschaft ließ den Mann dann erneut m Sonntagmorgen auf freien Fuß setzen und verzichtete bis gestern Abend auf die Einschaltung eines Haftrichters“

Maulkorb für die Polizei bei Ausländern?

    Streit um Klarheit in Polizeiberichten

  • Seit Jahren existieren Erlasse, die regeln, wann die Polizei die Herkunft von Tatverdächtigen nennen darf
  • Das Innenministerium nennt sie Leitlinien zum Schutz vor Diskriminierungen
  • Hohe Hürden für die Polizei bei der Angabe der Herkunft

http://www1.wdr.de/themen/politik/diskriminierung-polizei-erlass-100.html

Schwedische Polizei gerät in Bedrängnis

Nachrichten-Artikel vom 11.01.2016 15:51 Wie in Köln gab es auch in Schweden sexuelle Übergriffe an Silvester. Neu ist, dass es bereits im Sommer bei einem Festival in Stockholm Vorfälle gegeben hat. Der Polizei wird Vertuschung vorgeworfen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150872852/Schwedische-Polizei-geraet-in-Bedraengnis.html

Kommentar: Nicht nur in Deutschland hat die Polizei systematisch die Bevölkerung belogen, und die Presse geschwiegen, auch in Schweden hat der “linke Block” so gehandelt.

Auch wer durch “Selbstzensur” schweigt, lügt, denn er stellt nicht die Realität dar. Von daher trifft das Wort Lügenpresse weite Teile der deutschen Landschaft!

Übergriffe an Silvester: Minister Jäger wirft Kölner Polizei schwere Fehler vor

SPIEGEL ONLINE, 11.01.2016

Keine Verstärkung angefordert, schlechte Informationspolitik:

NRW-Innenminister Jäger hat der Kölner Polizei gravierende Fehler in der Silvesternacht vorgeworfen. Er berichtete zudem, dass fast alle Verdächtigen einen Migrationshintergrund hätten.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-ralf-jaeger-wirft-polizei-schwere-fehler-vor-a-1071416.html

Philosophen über Flüchtlingskrise: Das Ende der Lebenslüge

SPIEGEL ONLINE, 11.01.2016

 

Wie schauen Philosophen auf die Flüchtlingskrise? Erstaunlich realistisch, wie eine Umfrage unter 27 Denkern ergab. Die Zeit der Illusionen sei vorbei, sagt der Initiator. Die Deutschen müssten sich endlich erwachsen mit Migration auseinandersetzen.

Von Annette Langer

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-das-ende-der-lebensluege-a-1071077.html

Das wissen die Ermittler über die Köln-Tatverdächtigen

Nachrichten-Artikel vom 11.01.2016 12:17 Mehr als eine Woche nach den Übergriffen in Köln sind viele Fragen offen. Wer sind die Täter? Einem Bericht des Innenministeriums zufolge halten sich sieben Tatverdächtige illegal in Deutschland auf. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150857513/Das-wissen-die-Ermittler-ueber-die-Koeln-Tatverdaechtigen.html

Der rechtsfreie Raum mitten in Berlin

Nachrichten-Artikel vom 11.01.2016 09:27 Die Gegend zwischen Görlitzer Bahnhof und Oberbaumbrücke in Berlin-Kreuzberg wird von ausländischen Dealern beherrscht. Die Polizei schaut zu, die Menschen schauen weg. Unsere Autorin war dort. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150822266/Der-rechtsfreie-Raum-mitten-in-Berlin.html

„Angetanzt“ und ausgeraubt

Mo, 11. Jan. 2016
Aachener Nachrichten – Stadt / Lokaltitel Aachen / Seite 21

„Angetanzt“ und ausgeraubt

45-Jähriger wird nachts auf der Pontstraße von drei Männern angegangen

Aachen. Kurz nach drei Uhr wurde am frühen Samstagmorgen ein 45-jähriger Mann aus Aachen Opfer eines Raubdelikts. Nach Angaben der Polizei befand er sich zum Tatzeitpunkt in der Pontstraße, als er von drei Personen „angetanzt“ und umringt wurde. In diesem Treiben wurde dem Mann seine Geldbörse entwendet.

Als er dies bemerkte, forderte er lauthals die Rückgabe seiner Wertgegenstände. Hierdurch wurden Zeugen auf den Vorfall aufmerksam. Obwohl sie zu schlichten versuchten, konnten sie nicht verhindern, dass der Mann aus der Gruppe heraus massiv bedroht und im weiteren Verlauf von den drei Personen geschlagen wurde.

Von Zivilkräften festgenommen

Anschließend flüchteten die Täter, konnten aber von ihrem Opfer eingeholt werden. Es entstand ein weiteres Gerangel. Die Täter flüchteten erneut, wurden dann aber im Rahmen der bereits eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen durch Zivilkräfte der Polizei gestellt und vorläufig festgenommen.

Sehr auffällig war die Beschreibung eines der Festgenommenen, der zur Tatzeit mit einer Jogginghose und einer großen Pelzmütze bekleidet war. Die drei Tatverdächtigen sind 18, 21 und 23 Jahre alt und marokkanischer und algerischer Herkunft. Sie wurden dem Haftrichter vorgeführt, dann aber wieder freigelassen.

Muslimisches Frauenbild Sie hassen uns

Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Ein Gastbeitrag.

11.01.2016, von Samuel Schirmbeck

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html