Umstrittener Islamverband: Bundesregierung will Fördergeld für Ditib kürzen
Wegen seiner Nähe zur türkischen Führung um Präsident Erdogan ist der Islamverband Ditib umstritten. Die Bundesregierung will nun die Fördermittel für die Organisation angeblich drastisch reduzieren.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamverband-ditib-bundesregierung-will-foerdergeld-kuerzen-a-1171320.html
NSA-Affäre: Bundesanwaltschaft findet keine Hinweise auf Spionage in Deutschland
Die NSA-Affäre hat in Deutschland für großes Aufsehen gesorgt. Die Ermittlungen haben nun ergeben, dass es hier wohl keine Spionage der amerikanischen Geheimdienste gegeben hat.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsa-affaere-bundesanwaltschaft-findet-keine-hinweise-auf-spionage-in-deutschland-a-1171356.html
Olaf Scholz fordert anderen Umgang mit der AfD
In Hamburg holte die AfD ihr bundesweit schlechtestes Ergebnis bei der Bundestagswahl. Bürgermeister Olaf Scholz hat dafür eine einfache Erklärung. Er plädiert nun auch im Bund zu einem Umdenken.
„Jeder Wolf müsste Angst vor Menschen haben“
Wie in einem grausamen Märchen: In Israels Negev-Wüste griffen Wölfe wiederholt Kinder an. Forscher machen für die gefährliche Verhaltensänderung der wilden Tiere vor allem den Menschen verantwortlich.
„Integriert doch erst mal uns“
Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping hat eine andere Aufgabe als ihre Westkollegen: die Enttäuschung der Ostdeutschen über ihr Schicksal überwinden. Sie versucht, Kränkungen und Ängste zu lindern – auf umstrittene Weise.
Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft
Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt
Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft
Altkanzler fordert Lockerung der Russland-Sanktionen und erntet Kritik
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/7f0ab43cfa
30.09.2017
Schröder leitet Aufsichtsrat von Rosneft
Altkanzler fordert Lockerung der Russland-Sanktionen und erntet Kritik
St. Petersburg/Berlin. Altbundeskanzler Gerhard Schröder (73) zieht trotz andauernder Kritik in die Führung des größten russischen Ölkonzerns Rosneft ein. Der 73-Jährige wurde gestern in St. Petersburg auf Vorschlag der russischen Regierung erst in den Aufsichtsrat gewählt und übernahm dann dessen Leitung.
Vor Journalisten trat der SPD-Politiker für eine Lockerung der Russland-Sanktionen ein. Rosneft ist selbst von den Strafen der EU betroffen, die im Herbst 2014 wegen des verdeckten russischen Militäreinsatzes in der Ostukraine verhängt wurden. Das Ausscheren aus der EU-Politik hat dem Ex-Kanzler Kritik eingetragen.
Schröder gilt seit Regierungszeiten als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 für den Gaskonzern Gazprom. Bei der Aktionärsversammlung lobte Rosneft-Chef Igor Setschin ihn als angesehenen Politiker. Schröder solle helfen, das Europa-Geschäft des Konzerns auszubauen.
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen griff Schröder wegen seines Engagements an. „Dass er sich dafür hergibt, ist zutiefst kritikwürdig“, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“. Rosneft sei ein „zentraler Baustein im Machtsystem“ Putins. (dpa)
Sachsens Regierungschef: Tillich fordert Kurswechsel der Union
Sachsens CDU-Ministerpräsident Tillich fordert Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl. Das Ergebnis zeige, dass sich ein Großteil der Bevölkerung nicht verstanden fühle.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsens-regierungschef-stanislaw-tillich-fordert-kurswechsel-der-union-a-1170754.html
Bundeswehr in Jordanien: "Tornado"-Mission startet ohne Immunität für Soldaten
Die Bundeswehr beginnt in Jordanien ihre Mission im Kampf gegen den IS.
Ein Abkommen zum Schutz deutscher Soldaten vor der lokalen Justiz gibt es nach SPIEGEL-Informationen bisher aber nicht.
Von Matthias Gebauer
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-in-jordanien-tornado-mission-startet-ohne-immunitaet-a-1170598.html
„Die Leute wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt“
Sachsens Ministerpräsident Tillich pladiert für einen CDU-Kurs „Mitte rechts“: „Wenn 60 bis 70 Prozent der AfD-Wähler aus Protest so gestimmt haben, sind das keine Rechtsextremen, sondern Bürger, die irgendetwas bedrückt.“