In der thüringischen Kleinstadt Themar hat am Wochenende das seit Jahrzehnten größte Nazi-Rockkonzert Deutschlands stattgefunden. Mehr als 6000 Rechte aus der ganzen Bundesrepublik und dem Ausland waren zu dem Festival unter dem Titel „Rock gegen Überfremdung“ gekommen. Es blieb weitgehend friedlich, die Polizei nahm lediglich drei Personen in Gewahrsam. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27980776 ©2017
De Maizière sieht Vertrauen in NGOs erschüttert
Die EU kämpft mit Ausfuhreinschränkungen für Schlauchboote und Bootsmotoren gegen Migration über das Mittelmeer. Österreich verschärft den Tonfall. Und auch Bundesinnenminister de Maizière sieht Handlungsbedarf.
Die Undeutschen (kein Vorwurf!)
Das Thüringer Nazi-Stadl führt vor Augen, wie sehr die Ultranationalen längst Parteigänger des multikulturellen Pop sind – und keine Ahnung davon haben. Und ihre Musik? Eine lausige Banalisierung des Punk.
Jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland hat Migrationshintergrund
Menschen mit Zuwanderungsgeschichte finden seltener eine Anstellung. Im Westen der Republik hat jeder zweite Arbeitslose ausländische Wurzeln. Entscheidend für den beruflichen Erfolg sind zwei Faktoren.
Merkel, sagen die Leute auf dem Hügel, das ist Diktatur
Waldemar Birkle ist Spätaussiedler und will für die AfD in den Bundestag. Er macht Wahlkampf mit der Angst vor den Fremden und setzt auf die Stimmen seiner enttäuschten Landsleute.
Kommentar: Deutschland hat massive Probleme mit Zuwanderern: Türken wählen zu 60 % Erdogan, viele Russlanddeutsche sind ganz offensichtlich nicht in di8ese Republik zu integrieren!
Dutzendfacher Hitlergruß: Erhobene Arme bei rechtem Rockkonzert – Polizei ermittelt
Das Video ist eindeutig: Es zeigt Dutzende Besucher des Rechtsrockfestivals im thüringischen Themar, die den Arm zum Hitlergruß heben. Die Polizei will gegen die Neonazis vorgehen.
Von Madeleine Janssen
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/themar-polizei-ermittelt-wegen-hitlergruss-video-von-konzert-zeigt-erhobene-arme-a-1158255.html
Kommentar: Das kommt von dem übertriebene Datenschutz: Die Polizei durfte nicht durchgehend filmen! Deshalb kommen diese rechten Verbrecher davon!
Ramelow fordert eine Beschränkung des Versammlungsrechts
6000 Anhänger der rechten Szene feierten in Thüringen ein riesiges Rechtsrockfestival. Um so etwas künftig zu vermeiden, will Ministerpräsident Bodo Ramelow das Versammlungsrecht einschränken.
Kommentar: Ramelow ist ein typischer Vertreter einer extremistischen Partei: Wenn es nicht so läuft, wie er will, dann werden die Grundrechte beschnitten!
Randale und sexuelle Übergriffe bei Volksfest
Nach einem Volksfest in Baden-Württemberg zieht die Polizei ernüchternde Bilanz: Etwa Tausend junge Menschen randalierten im Schlosspark von Schorndorf. Die Gewalt gegen Polizisten sei erschreckend gewesen.
Laschet wehrt sich
Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt
Tihange: Hendricks wirft Landeschef Populismus vor
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/c07dc7a108
15.07.2017
Laschet wehrt sich
Tihange: Hendricks wirft Landeschef Populismus vor
Düsseldorf. Kann Deutschland die Lieferung von Brennelementen an das belgische Pannen-Kraftwerk Tihange stoppen? Darüber streiten Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Der Landeschef bekräftigte gestern seine Auffassung, dass es eine rechtliche Handhabe gebe. „Im Atomgesetz ist geregelt, dass Kernbrennstoffe nicht ausgeführt werden dürfen, wenn sie die innere oder äußere Sicherheit der Bundesrepublik gefährden“, sagte er.
Laut Medienberichten wirft Hendricks dem Ministerpräsidenten Populismus vor. In einem Brief an den Regierungschef kritisiert sie demnach: „Es ist bedauerlich, dass Sie mit Ihren populistischen Äußerungen dazu beigetragen haben, den Menschen vor allem in der Aachener Region Hoffnung zu machen, die niemand erfüllen kann.“ Laschet konterte: „Wenn man die Sorgen und Ängste der Menschen ernst nimmt und über Lösungen nachdenkt, dann nennt man das nicht Populismus, sondern verantwortungsvolle Politik.“
Hendricks’ Kritik bezieht sich auf einen Antrag, den CDU und FDP zu Oppositionszeiten in den Landtag eingebracht hatten. Darin rufen sie das Bundesumweltministerium dazu auf, Transporte von Brennelementen nach Tihange zu stoppen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, bereits erteilte Genehmigungen zurückzunehmen.
Laschet habe aber wissen müssen, dass es keine rechtlich belastbare Grundlage für einen Exportstopp gebe, schreibt Hendricks.„Ebenso klar hätte Ihnen sein müssen, dass ein solcher Lieferstopp aus Deutschland keineswegs zur Stilllegung der Atomanlagen in Belgien führen würde.“ (red)
„Aber nicht wir“ – Einheiten verweigerten Schanzen-Einsatz
Während der G-20-Krawalle verweigerten Polizeieinheiten den Einsatz in dem von Randalierern dominierten Schanzenviertel.
- Verschiedene Einheiten hätten laut dem Hamburger Polizeipräsident gesagt, da bestehe Lebensgefahr.
- Es sei ein Konflikt, „wenn der Einsatzführer sagt, wir müssen da rein. Und die Einheiten sagen: Ja, aber nicht wir.“