Barack Obamas Bilanz Leider eine Katastrophe. Warum er dennoch fehlen wird

Die politische Bilanz des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten nach acht Jahren ist mager. Aber: Wir werden Barack Obama trotzdem vermissen. Das liegt nicht zuletzt an drei Gründen.

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Neue Müllverordnung inakzeptabel

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

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11.01.2017

Neue Müllverordnung inakzeptabel

Jarno Mindner aus Aachen schreibt zum gleichen Thema:

Ich halte die neue Müllverordnung für inakzeptabel, da man eigentlich dafür belohnt werden sollte, wenig Müll zu produzieren.

Ich lebe in einer sechsköpfigen Familie, die bis jetzt mit einer 60-Liter-Tonne auskommt, die trotz einer vierwöchentlichen Leerung noch nicht einmal voll wird. Dies ist möglich, weil wir konsequent darauf achten, wenige Verpackungen zu kaufen. Wir haben jährlich 69 Euro für Bio- und Restmüll bezahlt.

Jetzt ist die billigste Möglichkeit 286,97 Euro zu bezahlen. Das entspricht mehr als der vierfachen Summe!

Wer wenig Müll produziert, sollte auch wenig bezahlen müssen, da er dadurch auch die Umwelt schützt.

Ein „wunderschöner Albtraum für jeden Nazi“

Als der Davidstern am Montag auf dem Brandenburger Tor in Berlin leuchtete, war die Wirkung überwältigend. „Danke, Deutschland“, twitterte Netanjahu. Gedacht als solidarische Geste, lasen viele weit mehr darin.

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Polizisten konfiszieren die Gewehrattrappe eines kostümierten Soldaten

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

Viel Lärm um die Penn-Gewehre
Polizisten konfiszieren die Gewehrattrappe eines kostümierten Soldaten, weil sie eine Anscheinswaffe ist. Kinder dürfen aber dennoch Cowboy spielen.

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10.01.2017

Viel Lärm um die Penn-Gewehre

Polizisten konfiszieren die Gewehrattrappe eines kostümierten Soldaten, weil sie eine Anscheinswaffe ist. Kinder dürfen aber dennoch Cowboy spielen.

Von Holger Richter

Aachen. Focus Online, n-tv, die Neue Osnabrücker Zeitung, die Münchner tz, die Kölnische Rundschau und natürlich die Bild-Zeitung… die Gewehre der Oecher Penn haben in den Internet-Auftritten dieser Medien gestern für mächtig viel Lärm gesorgt. Und das, obwohl sie gar nicht schießen können. Dazu verholfen haben der ruhmreichen Stadtgarde von 1857 zwei Beamte der Aachener Polizei, die einem uniformierten Soldaten der Oecher Penn am Samstagnachmittag seine hölzerne Gewehrattrappe abgenommen und beschlagnahmt hatten.

Der Karnevalist war gerade auf dem Weg zu einer Karnevalsveranstaltung, als er mit der Begründung „entwaffnet“ wurde, er trage eine sogenannte Anscheinswaffe bei sich, die in der Öffentlichkeit nicht geführt werden dürfe.

„Wir wollen bestimmt nicht die Spielverderber im Karneval sein“, sagt Polizei-Pressesprecher Paul Kemen auf Anfrage der „Nachrichten“, aber „die eingesetzten Beamten haben rechtlich absolut korrekt gehandelt.“ Bei dem sichergestellten Gewehr handele es sich zweifelsfrei um eine Anscheinswaffe nach dem Waffengesetz ( ▶ Infobox). „Sie müssen in einem verschlossenen Behältnis, nicht zugriffs- und nicht schussbereit, transportiert werden.“ Ausnahmen gelten unter anderem bei Brauchtumsveranstaltungen wie beispielsweise Umzügen.

„Die Karnevalsvereine wissen, dass sie im Zuge der Brauchtumsveranstaltungen diese Waffen im Zeichen der Tradition regulär mitführen und zeigen dürfen.“ Sie wüssten auch, dass sie diese Waffen in verschlossenen Behältnissen zu den Veranstaltungen transportieren müssten, „so dass sie verdeckt und ,nicht offen‘ getragen werden“, stellt Kemen klar. Angesichts der jüngsten Terrortaten weltweit mit einem offen getragenen Gewehr am Samstagnachmittag um 15 Uhr durch die Stadt zu spazieren, sei „unbedarft“, so Kemen wörtlich. „An dieser Einschätzung ändert auch das Tragen der deutlich erkennbaren Karnevalsuniform nichts.“

Augen auf bei der Kostümwahl

Etwas anders verhalte es sich mit Kindern, die im Karneval Cowboy und Indianer spielen. „Haben diese eine Spielzeugpistole oder ein Spielzeuggewehr dabei, ist das sicher unbedenklich“, sagt der Polizeisprecher, doch Erwachsene sollten in Zeiten wie diesen sensibel bei ihrer Kostümwahl sein: „Vielleicht sollten Erwachsene darüber nachdenken, ob sie nicht grundsätzlich auf eine Waffe zu ihrem Kostüm verzichten.“

Auch Frank Prömpeler fordert: Augen auf bei der Kostümwahl. „Gerade in der jetzigen Zeit sind die Menschen für Waffenattrappen außerhalb von Auftritten der Traditionskorps sehr sensibel“, sagt der Präsident des Festausschusses Aachener Karneval (AAK). „Wem der freundliche Clown, die einfache rote Pappnase oder einer der immerwährenden Klassiker wie Cowboy und Indianer nicht als Kostüm ausreicht, tut als Jeck für die laufende Session gut daran, täuschend echt aussehende Nachbauten von Waffen zu Hause zu lassen.“

Doch Paul Kemen räumt auch ein, dass die eingesetzten Kollegen neben dem rechtlich einwandfreien Einschreiten auch anders hätten reagieren können. „So hätte man durchaus den jungen Penn-Soldaten dazu bewegen können, die Beamten im Streifenwagen zum Treffpunkt der Penn zu begleiten. Dort hätten sie den ,Waffenträgern‘ noch einmal eine kurze Unterweisung im Umgang mit den Waffen geben können“, schlägt der Polizeisprecher vor.

Für die Penn kommt dieser Vorschlag freilich zu spät. Nachdem sie am Wochenende den Vorgang noch als „beispiellos“ bezeichnet hatte, hat sie sich gestern im Gespräch mit Polizeipräsident Dirk Weinspach einsichtig gezeigt. Natürlich werde sie ihre Waffen fortan verdeckt in geschlossenen Koffern transportieren, kündigte die Stadtgarde an. Polizeipräsident Weinspach indes betonte, dass die Aachener Polizei dem Traditionskarneval keine Sorgen bereiten werde, Regelungen aber klar zu treffen seien. Gemeinsam richteten Polizei und Penn den Appell an die Jecken im Straßenkarneval, dass Waffen, die bei den Menschen Ängste schüren, generell im Karneval nichts zu suchen haben – gerade im Hinblick auf die aktuelle Sicherheitslage.

Polizei und Oecher Penn begrüßten die einvernehmliche Regelung mit einem versöhnlichen gemeinsamen „Alaaf“.

Auszug aus dem Waffengesetz (WaffG)

In Paragraf 42a heißt es zum Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen unter anderem:

(1) Es ist verboten:
1. Anscheinswaffen,
2. Hieb- und Stoßwaffen […] oder
3. Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm zu führen.

(2) Absatz 1 gilt nicht:
1. für die Verwendung bei Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen oder Theateraufführungen,
2. für den Transport in einem verschlossenen Behältnis,
3. für das Führen der Gegenstände nach Absatz 1 Nr. 2 und 3, sofern ein berechtigtes Interesse vorliegt.

(3) Ein berechtigtes Interesse nach Absatz 2 Nr. 3 liegt insbesondere vor, wenn das Führen der Gegenstände im Zusammenhang mit der Berufsausübung erfolgt, der Brauchtumspflege, dem Sport oder einem allgemein anerkannten Zweck dient.

„Wir wollen nicht die Spielverderber sein.“

Paul Kemen, Polizei Aachen

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Kommentar: Hat da jemand einen Wettbewerb ausgeschrieben, wie man sich in Aachen am schnellsten lächerlich macht? Der Gewinner wäre ohne Zweifel die beiden Streifenbeamten uns der Polizeipräsident!  

Polizei konfisziert Karnevalsgewehr der Oecher Penn

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

Polizei konfisziert Karnevalsgewehr der Oecher Penn

10.01.2017

Polizei konfisziert Karnevalsgewehr der Oecher Penn

Aachen. Ein Karnevalsgewehr als Bedrohung der öffentlichen Sicherheit? Zwei Polizisten haben das am Samstag so gesehen und einem kostümierten Soldaten der Oecher Penn in Aachen seine hölzerne Gewehrattrappe abgenommen, weil sie eine Anscheinswaffe ist. Die darf zwar nach dem Waffengesetz bei Umzügen und Sitzungen gezeigt werden, aber nicht einfach so in der Öffentlichkeit.

Die Beamten haben korrekt gehandelt, hätten die Situation aber auch mit mehr Augenmaß regeln können, bestätigte gestern die Aachener Polizei. Die einigte sich mit der Penn schließlich darauf, die Waffen künftig gesammelt in geschlossenen Koffern zu den Veranstaltungen zu transportieren. Gemeinsam appellierten sie an die Jecken, sensibel bei der Kostümwahl zu sein. (hr)

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/506ab4f168

Kommentar: Es gibt viele Möglichkeiten, sich als Polizeibeamte lächerlich zu machen, dies ist schon ein sehr einfallsreicher Weg! Als nächstes wird der Aachener Polizeipräsident wohl ein Verbotsverfahren gegen die Oecher Penn beantragen als terroristische Organisation? 

Verletzte und Tote bei Anschlag mit Lkw in Jerusalem

In Ostjerusalem ist ein Lastwagen in eine Gruppe von Soldaten gefahren. Dabei sind mindestens vier Menschen getötet und 15 verletzt worden. Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus.

https://www.welt.de/politik/ausland/article160973504/Verletzte-und-Tote-bei-Anschlag-mit-Lkw-in-Jerusalem.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Das Signal der „Eisen-Brigade“ ist ganz deutlich

Die Ereignisse in der Ukraine haben bei Nato-Ländern in Osteuropa neues Misstrauen gegen den Nachbarn Russland geschürt. Die USA und andere Alliierte reagieren. Und wollen damit ein besonderes Signal setzen.

https://www.welt.de/kultur/article160950818/Das-Signal-der-Eisen-Brigade-ist-ganz-deutlich.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton