Nachrichten-Artikel vom 27.12.2015 11:42 „Terror hat keine Religion“ – dieser Satz ist zwar ein flotter Slogan, den Vertreter jedes Glaubens von sich geben. Aber er stimmt nicht. Die größte Stärke einer Religion ist auch ihre größte Schwäche Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150335974/Natuerlich-gibt-es-einen-juedischen-Terrorismus.html
Wehrbeauftragter sieht Bundeswehr "im freien Fall"
Nachrichten-Artikel vom 27.12.2015 07:41 Von fast 600.000 Soldaten bei der Wiedervereinigung beschäftigt die Bundeswehr heute nur noch einen Bruchteil. So kann das nicht weitergehen, sagt der Wehrbeauftragte. Seine Forderungen sind deutlich. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150345569/Wehrbeauftragter-sieht-Bundeswehr-im-freien-Fall.html
Syrian media claims Israeli air strikes hit Hezbollah bases
"George W. Bush hatte Recht"
Nachrichten-Artikel vom 26.12.2015 07:49 Ex-Präsident George W. Bush plötzlich als Verbündeter der Demokraten? Trump und die Debatte über Muslime macht das möglich. Neben Clintons Haltung sind vor allem Obamas Aussagen beeindruckend. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150332303/George-W-Bush-hatte-Recht.html
"Wenn du Angst hast, dann geh‘ zur Polizei"
Nachrichten-Artikel vom 26.12.2015 12:47 Auf Berliner Straßen immer wieder angepöbelt zu werden – das kennt Yonatan Shai. Aber was der jüdische Politikwissenschaftler bei einem Salafisten-Prozess erlebte, war selbst für ihn erschreckend. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article150332515/Wenn-du-Angst-hast-dann-geh-zur-Polizei.html
Geistersoldaten verhelfen den Taliban zu ihrem Erfolg
Nachrichten-Artikel vom 25.12.2015 12:25 Die Taliban nehmen im afghanischen Helmand zunehmend Land ein. Dabei müssten sie dem Großaufgebot der Regierungstruppen eigentlich unterliegen. Eine Erklärung ist die Existenz von Geistersoldaten. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150322730/Geistersoldaten-verhelfen-den-Taliban-zu-ihrem-Erfolg.html
Und wieder droht eine Milliardenstrafe
Mi, 23. Dez. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Wirtschaft / Seite 7
Und wieder droht eine Milliardenstrafe
Probleme für die Deutsche Bank wegen dubioser Geschäfte in Russland. US-Behörden ermitteln.
Von Rolf Obertreis
Frankfurt. Die Probleme mit fragwürdigen Geschäften ihres Ablegers in Russland werden für die Deutsche Bank noch größer. Kunden haben dort offenbar Schwarzgeld im Volumen von insgesamt zehn Milliarden Dollar gewaschen – und damit vier Milliarden mehr als bislang bekannt. Dies hat die Bank dem Vernehmen nach bei internen Untersuchungen aufgedeckt und darüber die Behörden informiert. Heikel für das Institut sind vor allem die Untersuchungen des US-Finanzministeriums und der Finanzbehörde von New York. Da es um Dollar geht, befassen sie sich bereits seit Sommer mit den dubiosen Geschäften, in die angeblich auch Vertraute des russischen Präsidenten Waldimir Putin verwickelt sein sollen.
Deutsche-Bank-Chef John Cryan hatte Ende Oktober durchblicken lassen, dass ihm die Vorgänge in Moskau große Sorgen bereiten. Ohne Details zu nennen, sagte er damals, dass auch wegen der fragwürdigen Geschäfte in Russland Rückstellungen gebildet worden seien, zusätzlich zu den ohnehin vorgesehenen 1,2 Milliarden Euro für das dritte Quartal. Sie könnten aber nicht ausreichen, hatte Cryan hinzugefügt, das Institut sei an dieser Stelle „verwundbar“. Insgesamt hat die Bank aktuell 4,8 Milliarden Euro für weitere Strafzahlungen reserviert.
Mitarbeiter suspendiert
Eine Sprecherin der Bank betonte am Dienstag, dass man mit den Behörden in Deutschland, Russland, Großbritannien und den USA zusammenarbeite. Einzelheiten zu den neuen Hinweisen wollte sie aber nicht nennen. Die Bank hatte schon im Herbst erklärt, dass es um Aktiengeschäfte in „erheblichem“ Umfang gehe, die von Kunden in Moskau und London getätigt worden seien. Sie selbst untersucht die Vorgänge schon seit über einem Jahr und habe „bestimmte Verstöße gegen Bankverordnungen und Mängel im Kontrollumfeld“ des Instituts festgestellt. Die Untersuchungen laufen immer noch. Gegen einzelne Personen seien disziplinarische Maßnahmen eingeleitet worden. Sollte es gerechtfertigt sein, werde man gegen weitere Personen vorgehen. Mehrere Mitarbeiter wurden offenbar suspendiert, darunter angeblich der Leiter des Aktienhandels in Russland. Er bestreitet aber dem Vernehmen nach die Vorwürfe.
Im Oktober hieß es, dass Kunden der Bank Aktien über sogenannte „Mirror Trades“ in Moskau mit Rubel gekauft und gleichzeitig in London gegen Dollar verkauft hätten. Dies könnte zu Geldwäsche-Zwecken erfolgt sein. Bei den jetzt gemeldeten vier Milliarden geht es angeblich zwar um ähnliche Transaktionen, die aber nur zum Teil über die Deutsche Bank gelaufen sein sollen.
Möglicherweise ermitteln die US-Behörden auch wegen Sanktionsverstößen der Deutschen Bank gegen die Auflagen, die im Blick auf Russland bestehen. Vor allem darin sehen Beobachter ein großes Risiko für die Bank. Die Commerzbank hatte im Frühsommer 1,45 Milliarden Dollar zahlen müssen, weil sie gegen US-Sanktionen gegen den Iran und andere Staaten verstoßen hatte. Auch andere europäische Großbanken waren mit erheblichen Beträgen zur Kasse gebeten worden. Aus Finanzkreisen hieß es am Dienstag, für die Deutsche Bank könne eine Strafe für die Vorgänge in Moskau Dimensionen des Skandals um den Interbanken-Zins Libor annehmen. Dafür musste das Institut in den USA und in Europa insgesamt rund drei Milliarden Euro zahlen. Bislang wurde die Deutsche Bank von der russischen Zentralbank dem Vernehmen nach lediglich mit einer Strafe von 5000 Dollar belegt.
Polizei gelingt Schlag gegen Rockermilieu
Mi, 23. Dez. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Titel Aachen / Seite 1
Polizei gelingt Schlag gegen Rockermilieu
Vier Verdächtige in Aachen, Würselen, Düren und Bonn festgenommen. Weitere neun Mitglieder der Rockerclubs Bandidos und Hells Angels in Haft.
Von Gerald Eimer
Aachen. Den Aachener Ermittlungsbehörden ist offenbar ein weiterer Schlag gegen die Rockerkriminalität gelungen. Wie die Polizei gestern in Absprache mit der Staatsanwaltschaft mitteilte, konnten bereits am Montag vier Männer festgenommen werden, die dem Führungszirkel der Bandidos zugerechnet werden. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, Ende November zwei Besucher eines Lokals im Aachener Szeneviertel Pontstraße angegriffen und schwer verletzt zu haben.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen 24 und 38 Jahren. Sie haben sich nach Angaben der Polizei widerstandslos an den Einsatzorten in Aachen, Würselen, Düren und Bonn festnehmen lassen. Wie es zu der Gewalttat in dem Aachener Lokal kam, ist noch nicht abschließend geklärt. Eines der Opfer sei damals bis zur Bewusstlosigkeit getreten und geschlagen worden.
Der erfolgreiche Zugriff sei auch auf die Arbeit einer Ermittlungsgruppe zurückzuführen, die die Polizei bereits Anfang Oktober zur Bekämpfung der Rockerkriminalität gebildet hat. So befinden sich nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft neben den vier Festgenommenen schon neun weitere Verdächtige aus dem Rockermilieu in Haft. Sie sollen den rivalisierenden Rockergruppierungen MC Hells Angels und MC Bandidos angehören, die in den letzten Wochen und Monaten durch ihr Auftreten immer wieder große Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung hervorgerufen haben. Mehrfach kam es dabei auch zu gewalttätigen und bewaffneten Auseinandersetzungen. Gegen zwei Festgenommene wurde bereits Anklage wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Widerstands und gefährlicher Körperverletzung erhoben.
Durch die jüngsten Festnahmen sieht Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach die gemeinsame Strategie der Ermittlungsbehörden bestätigt. „Im gemeinsamen Schulterschluss zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und der Stadt Aachen werden sämtliche rechtliche Möglichkeiten ausgeschöpft, um wirkungsvoll und nachhaltig zu verhindern, dass sich kriminelle Rockerbanden in Aachen festsetzen“, so Weinspach. Dazu trage auch das in der vergangenen Woche durch die Stadt Aachen ausgesprochene Kuttenverbot bei. Ordnungskräfte können seitdem mit Platzverweisen oder Ingewahrsamnahmen auf das Auftreten in Rockerkutten in bestimmten Bereichen reagieren.
Nicht nur der Islamismus bedroht das Christentum
Nachrichten-Artikel vom 23.12.2015 02:03 Ermordet, vertrieben, in den Untergrund gezwungen: 2015 ist die Lage der Christen dramatisch. In Syrien und Irak werden sie terrorisiert. Auch in anderen Ländern droht den Christen die Auslöschung. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article150268597/Nicht-nur-der-Islamismus-bedroht-das-Christentum.html
Gauland will ein Deutschland, das Europa dominiert
Nachrichten-Artikel vom 23.12.2015 09:08 AfD-Vize Alexander Gauland wünscht sich ein unabhängiges Deutschland. Einen europäischen Superstaat lehnt er ab. Seiner Ansicht nach hat der europäische Einigungsprozess seinen Zenit überschritten. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150276229/Gauland-will-ein-Deutschland-das-Europa-dominiert.html