Terrorprozess gegen Abu Walaa
In dem derzeit vielleicht wichtigsten deutschen Terrorverfahren hängt viel von einem Kronzeugen ab, der sich als geläuterter IS-Anhänger präsentiert. Doch Zweifel an seiner Person sind angebracht.
In dem derzeit vielleicht wichtigsten deutschen Terrorverfahren hängt viel von einem Kronzeugen ab, der sich als geläuterter IS-Anhänger präsentiert. Doch Zweifel an seiner Person sind angebracht.
Die linke Szene von Leipzig-Connewitz agitiert seit Jahren gegen die Polizei. Nun verlangt ausgerechnet eine Linke-Politikerin nach einem Einsatz gegen rechte Hooligans. Die Ordnungshüter reagieren reserviert.
Eine ungewöhnliche Häufung von Angriffen auf Polizisten gab es am Wochenende in Regensburg. Einer der Gewalttäter war ein unbegleiteter Flüchtling, für den seit Monaten bereits eine Abschiebung vorgesehen war.
Cottbus. Am Blechen-Carré in Cottbus hat es am Mittwoch erneut einen Messerangriff gegeben. Ein syrischer Jugendlicher hat einen 16-jährigen Cottbuser verletzt. Die Polizei sucht noch nach dem Täter
https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/wieder-messerstiche-am-blechen-carre-in-cottbus_aid-7074325
Es passiert täglich, und es passiert fast überall: Polizisten werden Opfer von Gewalt, psychisch und physisch. Die Fälle vom vergangenen Wochenende in Regensburg, bei denen zwei Beamte durch deutsche, iranische und afghanische Täter erheblich verletzt wurden, sind nur trauriger Höhepunkt dessen, was sich in Deutschlands Städten und Dörfern, auf seinen Straßen, Wegen und in seinen Häusern offenbar ständig abspielt.
Wie werden Menschen in Deutschland im Gefahrenfall gewarnt? Ein Vorfall am vergangenen Wochenende bringt diese Frage auf die Tagesordnung.
München – Leere Straßen, panische Menschen, 38 Minuten Angst –die Meldung über einen vermeintlichen Raketenangriff hat die US-Insel Hawaii am Wochenende kurzzeitig ins Chaos gestürzt. Der Fehlalarm wirft auch die Frage auf, wie die Menschen in Deutschland im Gefahrenfall gewarnt werden.
https://www.merkur.de/welt/so-funktioniert-gefahrenwarnung-in-deutschland-9533040.html
Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt
Deutsche rüsten weiter auf: erneut mehr Waffen
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/738b7dcd39
17.01.2018
Deutsche rüsten weiter auf: erneut mehr Waffen
Osnabrück. Die Zahl der in Deutschland von Privatbesitzern registrierten Waffen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Zum Jahresende waren 5,37 Millionen Schusswaffen oder Waffenteile im Nationalen Waffenregister verzeichnet. Das waren rund 20 400 mehr als ein Jahr zuvor, wie aus Zahlen des Bundesinnenministeriums hervorgeht, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vorliegen. Die meisten davon (3,6 Millionen) waren Langwaffen, also etwa Jagdgewehre, Büchsen und Flinten. Wie die „NOZ“ berichtete, führte der Deutsche Schützenbund den Zuwachs auf eine gestiegene Beliebtheit des Schießsports zurück. Der Deutsche Jagdverband wiederum verwies auf die gestiegene Zahl an Jägern.
Auffällig ist der starke Anstieg bei den sogenannten kleinen Waffenscheinen. Ende 2017 zählte das Register demnach 557 560 solcher Genehmigungen zum Tragen von Schreckschusspistolen oder Pfefferspray. Der Aachener Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko forderte höhere Hürden für den Erwerb von Waffenscheinen. „Mehr Waffen führen zu mehr Unsicherheit.“ (epd/afp)
Kommentar: Das radikale Politiker, die den Systemsturz zum Ziel haben, wie der Aachener Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko jeden entwaffnen will, ist logisch. Weiß eigentlich noch jemand, dass das Recht auf Waffenbesitz einer der wenigen Errungenschaften der deutschen Revolution 1848 war?
In Bayern nimmt die Zahl der Übergriffe auf Polizisten stetig zu. Oft sind es Routinekontrollen, die aus dem Ruder laufen.
http://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/beleidigt-bespuckt-getreten-21705-art1604292.html
Am Brandenburger Tor wird es zur Silvesternacht eine Schutzzone als sichere Anlaufstelle für Frauen geben, die sich bedrängt oder bedroht fühlen. Das sorgt für Debatten. Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht darin ein Eingeständnis von Schwäche und Unsicherheit.
Seit Monaten schon schleppt sich der Prozess gegen den mörderischen Hussein K. dahin. Die Richter haben es sich nicht leicht gemacht. Aber erst jetzt kommen die ganz großen Fragen auf den Tisch.