Missbrauch in Freiburg
Ein Paar im Schwarzwald hat offenbar den Sohn der Frau jahrelang missbraucht – und gegen Geld zur Vergewaltigung angeboten. Der Mann war vorbestraft, das Jugendamt eingeschaltet. Wie konnte das passieren?
Ein Paar im Schwarzwald hat offenbar den Sohn der Frau jahrelang missbraucht – und gegen Geld zur Vergewaltigung angeboten. Der Mann war vorbestraft, das Jugendamt eingeschaltet. Wie konnte das passieren?
Ein Zwölfjähriger soll einen Selbstmordanschlag auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen geplant haben. Nach SPIEGEL-Informationen hatte Yad A. sogar schon einen Bombengürtel gebaut.
Ein 25-jähriger Senegalese muss sich demnächst vor Gericht verantworten. Er wurde unter anderem durch eine DNA-Probe fast zweifelsfrei als Täter identifiziert.
Berlin –
Seit 2007 war die Jugendgewalt in Berlin zurückgegangen – 2016 ist sie wieder leicht angestiegen. Die Zahlen der Gewalttaten wie Körperverletzungen sowie der Verdächtigen nahmen etwas zu. Einen deutlichen Anteil daran haben junge Flüchtlinge und Einwanderer. Das zeigt der vierte Jahresbericht der Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, der am Dienstag bei einer Tagung vorgestellt wurde. Die meisten der Gewalttaten waren allerdings leichte Körperverletzungen, schwere Taten kamen nur in der Minderzahl vor.
Von 8892 Verdächtigen im Alter zwischen 8 und 21 Jahren waren 4467 Deutsche, 1638 Deutsche mit Migrationshintergrund und 2464 nichtdeutsche junge Menschen. Außerdem gab es rund 300 Verdächtige mit unklarer Herkunft. Die Zahl der nichtdeutschen Verdächtigen lag 2015 noch bei 1851 und stieg dann deutlich auf den Wert von 2464.
Oft leben homosexuelle Syrer*innen auch in Deutschland versteckt – aus Angst vor der Reaktion ihrer Familien und ihrer arabischen Freunde.
Einige junge Syrer haben am Berliner Christopher Street Day teilgenommen. Auf der Regenbogenflagge, die sie hochhielten, stand in großen Buchstaben „Syrien“. Dies erregte die Aufmerksamkeit der deutschen Journalisten, aber auch syrischer Medien.
Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt
Reichsbürgerszene in Deutschland wird immer größer
Laut „Focus“ zählen Behörden mehr als 5000 neue Anhänger seit Anfang 2017. Angeblich Aufbau einer „Reichsbürgerarmee“ geplant.
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/3e4277627a
13.01.2018
Reichsbürgerszene in Deutschland wird immer größer
Laut „Focus“ zählen Behörden mehr als 5000 neue Anhänger seit Anfang 2017. Angeblich Aufbau einer „Reichsbürgerarmee“ geplant.
Berlin. Die Szene der sogenannten Reichsbürger in Deutschland wächst enorm. Die Zahl der Anhänger stieg im vergangenen Jahr um 50 Prozent an – auf 15 600 in diesem Januar, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf die Verfassungsschutzämter der Länder berichtet. Anfang 2017 gingen die Sicherheitsbehörden noch von rund 10 000 „Reichsbürgern“ und sogenannten Selbstverwaltern aus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wollte die Angaben gestern nicht bewerten und verwies auf die mit Stand Ende September veröffentlichte Zahl von 15 000 Anhängern. Diese werde regelmäßig zwischen Bund und Ländern abgestimmt und aktualisiert.
Die größte Anhängerschaft gibt es dem Bericht zufolge mit 3500 „Reichsbürgern“ in Bayern. Anfang 2017 konnte das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz noch rund 1700 Menschen der Bewegung zuordnen. Der kontinuierliche Anstieg sei nicht zuletzt auch auf die bessere Erfassung durch die Behörden zurückzuführen, erklärte Markus Schäfert, Sprecher der Behörde. Auch das BfV wies darauf hin. In Baden-Württemberg wird laut „Focus“ die Zahl der „Reichsbürger“ mit 2500 angegeben, gefolgt von NRW (2200).
Wie das Magazin unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, befassten sich „Reichsbürger“ aus mehreren Bundesländern bei einem konspirativen Treffen mit dem Aufbau einer militärischen Organisation. Entsprechende Bestrebungen registrierten Verfassungsschutzämter demnach in Ostdeutschland. „Die bereiten sich eigenen Angaben zufolge auf den Tag X vor“, zitierte der „Focus“ einen ranghohen Beamten. Staatsschützer befürchten demnach, dass die Idee einer „Reichsbürgerarmee“ bislang unvernetzte Einzelaktivisten und Kleinstgruppen zum Aufbau fester Strukturen veranlassen könnte. Zudem sähen die Behörden die hohe Zahl legaler und illegaler Waffen in der Szene mit Sorge. Einen Waffenschein besitzen dem Bericht zufolge mehr als 1000 „Reichsbürger“. Der Verfassungsschutz sprach zuletzt von etwa 900. Zahlreiche Widerrufsverfahren wurden eingeleitet.
„Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Sie sprechen dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Viele geben an, dass für sie das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fortbesteht. Die Bewegung wird seit Herbst 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihr gehören laut BvF etwa 900 Rechtsextremen an. Im Oktober 2016 erschoss ein „Reichsbürger“ in Bayern einen Polizisten, als die Beamten Waffen bei ihm beschlagnahmen wollten.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft nannte den Zuwachs in der Szene besorgniserregend. Der Vorsitzende Rainer Wendt mahnte, es werde zunehmend schwieriger, alle gefährlichen Gruppierungen in Deutschland im Blick zu behalten. (dpa/afp)
In den USA ist die „Neighborhood Watch“ schon bekannt. Auch in Deutschland wollen sich Anwohner nun gemeinsam vor Einbrechern schützen. Die Bürger tauschen sich über WhatsApp aus und setzen auf eine alte Tradition.
Am Sonntag schossen Unbekannte auf Deniz Naki. Der Fußballprofi und Kritiker der türkischen Regierung vermutet einen politischen Hintergrund. Nun soll er sich an einem „verborgenen Ort“ aufhalten.
Kommentar: Sendet nun Erdogan schon seine Mörderbanden nach Deutschland? So wie die Iraner, siehe Mykonos Attentat!
Hussein K. gibt zu, die Freiburger Studentin Maria L. getötet zu haben. Zu möglichen Vorstrafen aber schweigt er beharrlich. Der erste Prozesstag im neuen Jahr lässt erahnen, warum.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-die-kriminelle-karriere-des-hussein-k-a-1186790.html
Statt Gold, Weihrauch und Myrrhe tragen die drei Weisen aus dem Morgenland Waffen. Die Lunte brennt. Diese martialischen Typen feiern nicht die Geburt Jesu und auch nicht das Fest der Liebe. Wessen Stern sahen sie aufgehen? Welchem Gott folgen sie? Wo kommen sie her? Wo wollen sie hin?
http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/die-lunte-brennt-3851209.html