Anis Amri hatte offenbar engere Verbindungen zum IS als bekannt

Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal 21“ zufolge soll der Berlin-Attentäter von einem IS-Mitglied persönlich instruiert worden sein, „einen nicht bekannten Tatplan in Deutschland in die Tat umzusetzen“.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/anschlag-am-breitscheidplatz-in-berlin-anis-amri-hatte-offenbar-engere-verbindungen-zum-is-als-bekannt/20674538.html

Auseinandersetzung in Hessen endet tödlich – Kein Haftbefehl

Mann ersticht Einbrecher

Er kam übers Fenster: In Hessen hat ein Mann einen Einbrecher erstochen. Dieser hatte versucht, in die Wohnung des Mannes zu gelangen. Notwehr, sagt die Polizei. Sie stellte keinen Antrag auf einen Haftbefehl.

https://www.welt.de/vermischtes/article171195677/Auseinandersetzung-in-Hessen-endet-toedlich-Kein-Haftbefehl.html

Minderjährige Straftäter – Mannheimer OB sieht „Staatsversagen“

Sicherheitskräfte in Mannheim klagen seit Monaten über Probleme mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Oberbürgermeister Peter Kurz spricht von einem „Staatsversagen“ – und stellt klare Forderungen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article171175498/Minderjaehrige-Straftaeter-Mannheimer-OB-sieht-Staatsversagen.html

Hinterbliebene des Breitscheidplatz-Anschlags kritisieren Merkel

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sei „auch eine tragische Folge der politischen Untätigkeit Ihrer Bundesregierung“, schreiben Angehörige der Todesopfer der Bundeskanzlerin. Sie üben außerdem scharfe Kritik am Land Berlin, äußern aber auch Dank.

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2017/12/kritischer-brief-opferfamilien-breitscheidplatz-an-merkel.html

Anti-Terror-Razzien in mehreren Bundesländern

Zugriff vor Sonnenaufgang: In Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen haben Fahnder am frühen Morgen zugeschlagen. Die Razzien richten sich gegen Syrer, die für die Terrormiliz IS gekämpft haben sollen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170797822/Anti-Terror-Razzien-in-mehreren-Bundeslaendern.html

Angriff auf Polizisten

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Angriff auf Polizisten
Schusswaffengebrauch wäre Option gewesen

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/4bf40abf20

09.11.2017

Schusswaffengebrauch wäre Option gewesen

Von Thomas Vogel

Aachen. Nach der Attacke einer Gruppe junger Männer auf Polizisten in der Nähe des Aachener Bushofs in der Nacht auf vergangenen Samstag ist die Polizei dabei, den Einsatz auszuwerten und die Ermittlungen voranzutreiben. Die Beamten waren hinterrücks von zehn bis 15 Männern angegriffen und auch gegen den Kopf getreten und geschlagen worden. Bei dem Gewaltexzess waren drei Beamte so schwer verletzt worden, dass sie auf absehbare Zeit dienstunfähig sind. Nach jetzigem Erkenntnisstand wäre bei der Brutalität des Überfalls ein Schusswaffengebrauch der Polizisten wahrscheinlich nicht infrage gestellt worden, erklärte Paul Kemen von der Pressestelle der Aachener Polizei.

Es handelt sich um ein krasses Beispiel von körperlicher Gewalt gegen Polizisten, das aber keinen Einzelfall darstellt. 2016 wurden im Aachener Polizeipräsidium 266 Fälle von Widerstand gegen Beamte festgestellt, in diesem Jahr wird man nach einer ersten Schätzung bei 260 bis 280 Fällen landen, teilte Kemen mit. In Düren waren es im vergangenen Jahr 78 Fälle von Widerstand gegen Polizisten mit 157 betroffenen Beamten, 2017 bis September schon 84 Fälle mit 163 Beamten. Die Polizei im Kreis Heinsberg hingegen verzeichnet eine Stagnation. Man werde in diesem Jahr voraussichtlich bei der Zahl von 2016 (77 Fälle) bleiben.

Weitere Details zu der Gruppe vom Bushof, etwa wie lange sich die jungen Männer bereits kannten oder woher, lägen noch nicht vor. Aktuell würden sowohl Zeugen als auch Täter – sieben Deutsche, ein eingebürgerter Marokkaner und ein Mann unbekannter Herkunft – vernommen. Wie bei allen Fällen, bei denen Beamte verletzt werden, wird auch der Einsatz vom Wochenende analysiert. Eine Fehleinschätzung der beteiligten Beamten habe man bisher nicht feststellen können.

Wie christliche Flüchtlinge in Deutschland bedroht werden

Immer wieder greifen Islamisten in Deutschland christliche Flüchtlinge an. Bislang geschah das vor allem in Heimen – doch jetzt scheint sich der Konflikt zu verlagern. Konkrete zahlen zu Übergriffen gibt es nicht. Das hat vor allem mit Angst zu tun.

https://www.welt.de/vermischtes/article170362084/Wie-christliche-Fluechtlinge-in-Deutschland-bedroht-werden.html