Grünen-Außenpolitiker Nouripour zum Irak: "Deutsche Luftwaffe könnte den US-Einsatz unterstützen"

SPIEGEL ONLINE, 13.08.2014

Was kann Deutschland tun, um die IS-Truppen im Nordirak zu stoppen?

Waffenlieferungen sind falsch, findet der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour. Er fordert: Die deutsche Luftwaffe soll sich am US-Einsatz gegen die Islamisten beteiligen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-irak-gruener-nouripour-erwaegt-bundeswehr-einsatz-gegen-islamisten-a-985853.html

Clinton macht Obama für IS-Erfolg mitverantwortlich

Nachrichten-Artikel vom 11.08.2014 08:44

Als US-Außenministerin forderte sie Obama zur Bewaffnung der syrischen Opposition auf – ohne Erfolg. Den Aufstieg der IS-Islamisten sieht Hillary Clinton durch das Zaudern des Präsidenten begünstigt.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article131094010/Clinton-macht-Obama-fuer-IS-Erfolg-mitverantwortlich.html

Taliban schneiden afghanischen Wählern die Finger ab

Nachrichten-Artikel vom 15.06.2014 17:22

Ermordete Kinder, abgeschnittene Finger: Mit Gewaltexzessen versuchten die Taliban, die Afghanen von der Präsidenten-Stichwahl fernzuhalten. Ohne Erfolg: Viele Bürger gingen unter Lebensgefahr wählen.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article129105297/Taliban-schneiden-afghanischen-Waehlern-die-Finger-ab.html

Neue Indizien für iranischen Atomtest in Nordkorea

Nachrichten-Artikel vom 13.06.2014 16:21

Die wissenschaftlichen Hinweise verdichten sich, dass Pjöngjang einen Atomtest auf Uranbasis unternommen hat. Geheimhaltung und die Umstände sprechen für eine Auftragsarbeit im Dienste Teherans.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article129006644/Neue-Indizien-fuer-iranischen-Atomtest-in-Nordkorea.html

Iranischer Kommandeur in Syrien im Kampf getötet

Nachrichten-Artikel vom 31.05.2014 18:16

Bei der Verteidigung einer „heiligen schiitischen Stätte“ soll Abdullah Eskandari in Syrien getötet worden sein. Der iranische Kommandeur befehligte Truppen der Iranischen Revolutionsgarde.

Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article128592532/Iranischer-Kommandeur-in-Syrien-im-Kampf-getoetet.html

Rotes Meer: Israels Armee fängt Schiff mit iranischen Raketen ab

SPIEGEL ONLINE, 05.03.2014

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Rotes Meer: Israels Armee fängt Schiff mit iranischen Raketen ab

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Israels Marine hat im Roten Meer ein Schiff aus Iran gestoppt. Nach Angaben der Armee ist der Frachter mit Dutzenden Raketen beladen, die für Terrororganisationen im Gaza-Streifen bestimmt gewesen seien.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,957066,00.html

733 Menschen im Irak getötet

Mo, 3. Feb. 2014
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

733 Menschen im Irak getötet

Bagdad. Im Irak sind im Januar mindestens 733 Menschen bei Anschlägen getötet worden. Nach Angaben der UN-Mission in Bagdad vom Wochenende waren unter den Toten 618 Zivilisten und 115 Mitglieder der Sicherheitskräfte. Mindestens 1052 Zivilisten und 177 Sicherheitskräfte wurden verletzt. Nicht eingerechnet sind Opfer aus der seit Wochen umkämpften Provinz Anbar im Westen des Landes. Grund seien Probleme bei der Überprüfung der Zahlen und der Klärung des „Status der Getöteten und Verletzten“. UN-Informationen zufolge starben dort 138 Menschen, 598 wurden verletzt. Zu deutlich höheren Zahlen kommt die arabische Zeitung „Arab News“ unter Berufung auf Angaben der irakischen Ministerien für Gesundheit, Inneres und Verteidigung. Demnach starben im Irak im Januar 1013 Personen, 795 von ihnen seien Zivilisten gewesen. Weitere 2024 seien verletzt worden, unter ihnen 1633 Zivilisten. Insgesamt kamen in 2013 7818 Zivilisten ums Leben.(kna)

Kongress droht Abkommen mit Iran zu kippen

Di, 14. Jan. 2014
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Kongress droht Abkommen mit Iran zu kippen

Konservative Abgeordnete drohen vor Inkrafttreten mit Verschärfung des Embargos. Obama will Teilerfolg nicht gefährden und kündigt Veto an.

Von Thomas Spang

Washington. US-Präsident Barack Obama macht sich keine Illusionen wie schwierig es sein wird, zu einer langfristigen Verhandlungslösung über das iranische Atomprogramm zu gelangen. Die jetzt erzielte Vereinbarung sei nur ein Zwischenschritt, betonte Obama. Die Chancen in den kommenden sechs Monaten zu einem Durchbruch zu gelangen schätzt der Präsident bei „bestenfalls 50 zu 50“ ein. Der Grund für die Zurückhaltung liegt auf der Hand. Beide Seiten sind trotz der zuletzt erzielten Annäherungen noch weit davon entfernt, von ihren Maximalforderungen abzuweichen.

Gleichzeitig versuchen Hardliner im Iran, aber auch in den USA und Israel ein dauerhaftes Nuklear-Abkommen zu unterminieren. In Washington mobilisieren Unterstützer des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im US-Kongress für den Beschluss weiterer Sanktionen gegen den Gottesstaat. Damit wären nicht nur die Verhandlungen gefährdet, sondern stünde auch die Interims-Vereinbarung vor dem Scheitern. Diese verspricht Iran Erleichterungen bei dem bestehenden Embargo im Gegenzug für ein Einfrieren der Arbeit an dem Atomprogramm.

Präsident Obama warnte den Kongress, er werde den diplomatischen Teilerfolg nicht torpedieren lassen und kündigte ein Veto gegen eine mögliche Verschärfung des Embargos an. Der republikanische Senator Mark Kirk aus Illinois, dem Heimatstaat Obamas, lässt sich dadurch nicht einschüchtern. „Vom 20. Januar an gibt diese Regierung dem größten Sponsor von Terrorismus in der Welt Milliarden an Dollar und erlaubt den Mullahs zur selben Zeit ihre nukleare Infrastruktur zu behalten“, beklagt Kirk das Interims-Abkommen. „Ich sorge mich, dass die Politik dieser Regierung zu iranischen Atomwaffen oder einem israelischen Luftangriff führen wird.“

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Kirk über die Parteigrenzen hinweg genügend Unterstützer im Senat für eine Verschärfung des Embargos findet. Käme es dazu, drohte Irans stellvertretender Außenminister Abbas Araghchi bereits mit einer Suspendierung der Vereinbarung. Es sei eine Leichtigkeit, die Zentrifugen wieder so zu konfigurieren, dass sie Uran wieder bis zu 20 Prozent anreichern könnten. „Die Verbindungen zwischen den Zentrifugen können in einem Tag gekappt und in einem Tag wieder hergestellt werden“, erklärte er.

Die Verhandlungsführer der fünf Mitglieder des Weltsicherheitsrats und Deutschlands versuchen ihrerseits Tatsachen zu schaffen. Das im November erzielte Abkommen tritt kommenden Montag in Kraft nachdem nun alle technischen Einzelheiten für die Umsetzung und Überprüfbarkeit geklärt sind.

Iran verpflichtet sich ab diesem Zeitpunkt keine neuen Zentrifugen mehr zu installieren, Uran nicht über fünf Prozent anzureichern und bestehende Bestände an potenziell waffenfähigem Material zu verwässern. Im Gegenzug erhält Teheran Zugriff auf einen Teil seiner im Ausland eingefrorenen Guthaben aus Ölverkäufen. Eine erste Tranche über 550 Millionen US-Dollar soll Anfang Februar ausgezahlt werden.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte am Rande der Syrien-Gespräche in Paris, es komme nun darauf an, die Überwachung des Abkommens durch die Internationale Atomenergiebehörde sicherzustellen. US-Außenminister John Kerry meinte bei derselben Konferenz, die Partner hätten einen „bedeutsamen Schritt nach vorn“ gemacht. „Die nächste Phase stellt uns vor größere Herausforderungen.“

„Vom 20. Januar an gibt diese Regierung dem größten Sponsor von Terrorismus in der Welt Milliarden an Dollar.“

Mark Kirk, US-Senator aus Illinois

Kommentar: Der Iran rühmt sich der Aufrüstung der Terrororganisation der Hisbollah   http://www.aweyermann.de/drohungen-gegen-israel-iran-brstet-sich-mit-raketenarsenal-der-hisbollah/, und nun wird noch Geld aus den USA frei gegeben, um dies zu unterstützen? Obama war und ist eine Fehlbesetzung.

Drohungen gegen Israel: Iran brüstet sich mit Raketenarsenal der Hisbollah

SPIEGEL ONLINE, 11.01.2014

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Drohungen gegen Israel: Iran brüstet sich mit Raketenarsenal der Hisbollah

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Irans Regime hat das Waffenarsenal der Hisbollah nach eigenen Angaben deutlich ausgebaut. Die libanesische Miliz könne dank neuer Raketen nun jedes Ziel in Israel punktgenau treffen, verkündete ein Kommandeur der iranischen Revolutionswächter.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,942988,00.html

USA verlieren Glauben an Truppen-Deal mit Afghanistan

SPIEGEL ONLINE, 10.01.2014

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Störrischer Karzai: USA verlieren Glauben an Truppen-Deal mit Afghanistan

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Alles Drohen war offenbar vergebens: Laut dem US-Botschafter in Kabul wird der afghanische Präsident Karzai das Truppenabkommen mit der Nato wohl nicht fristgerecht unterschreiben. Die Folge könnte ein hastiger Totalabzug der ausländischen Truppen sein.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,942765,00.html