Arabische Medien feiern Erdogans Zionismus-Hetze

Arabische Medien feiern Erdogans Zionismus-Hetze, Nachrichten-Artikel vom 04.03.2013 21:16

Der türkische Regierungschef Erdogan setzt Zionismus mit Faschismus gleich. Warum, erklärt er nicht – arabische Medien übernehmen das für ihn. In letzter Konsequenz sehen sie Israel als Verbrechen.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article114128363/Arabische-Medien-feiern-Erdogans-Zionismus-Hetze.html

„Unhaltbare“ Zustände in deutscher Patriot-Kaserne in der Türkei

FOCUS Online, 02.03.2013, 09:18

Bundeswehr: „Unhaltbare“ Zustände in deutscher Patriot-Kaserne in der Türkei

Hellmut Königshaus, der Wehrbeauftragte des Bundestags, sieht den Patriot-Einsatz in der Türkei kritisch. Es gebe erhebliche Missstände – vor allem im Sanitärbereich der Kaserne in Kahramanmaras. Zudem soll ein türkischer General zu einer deutschen Soldatin grob gewesen sein.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie unter der URL http://www.focus.de/politik/ausland/bundeswehr-unhaltbare-zustaende-in-deutscher-patriot-kaserne-in-der-tuerkei_aid_931068.html

Kommentar: Die Türkei will unsere Soldaten ganz offensichtlich nicht, türkische Generäle wissen sich nicht deutschen Soldatinnen gegenüber zu benehmen, der Staatspräsident ist ein Antisemit, was sollen wir also dort?  Ist der Vorfall mit den Säcken über den Köpfen deutscher Soldaten schon vergessen?

Erdogan stellt Zionismus mit Faschismus gleich

Erdogan stellt Zionismus mit Faschismus gleich, Nachrichten-Artikel vom 01.03.2013 13:18

Auf einer UN-Konferenz hat der türkische Premier gefordert, Islamophobie als Verbrechen zu betrachten – wie Zionismus, Antisemitismus und Faschismus. Israel, die USA und die UN reagieren entsetzt.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article114042949/Erdogan-stellt-Zionismus-mit-Faschismus-gleich.html

Kommentar: Und da glaubt noch jemand, die Türkei gehört in die EU?

Iran entwickelt möglicherweise Plutoniumbombe

Iran entwickelt möglicherweise Plutoniumbombe, Nachrichten-Artikel vom 27.02.2013 12:49

Satellitenbilder aus dem Iran zeigen verräterischen Dampf über der Nuklearanlage in Arak. Dies könnte auf einen Schwerwasserreaktor hindeuten – der wiederum zum Bau einer Plutoniumbombe benötigt wird.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article113963285/Iran-entwickelt-moeglicherweise-Plutoniumbombe.html

Atomstreit mit Iran spitzt sich zu

 

Fr, 8. Feb. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Atomstreit mit Iran spitzt sich zu

Der geistliche Führer des Gottesstaates lehnt direkte Gespräche mit den USA ab. Washington verschärft deshalb die Sanktionen nochmals. Inzwischen zeigen sie Wirkung. Irritationen um US-Flugzeugträger.

Von Thomas Spang

Washington. Ayatollah Ali Khamenei hat Hoffnungen auf einen diplomatischen Durchbruch enttäuscht. Iran verhandle nicht „mit der Pistole an der Schläfe“, erklärte der starke Mann in Teheran zu dem Angebot der Amerikaner, in bilaterale Verhandlungen einzutreten. Diesen Vorschlag hatte US-Vizepräsident Joe Biden bei der Wehrkundetagung in München unterbreitet und darauf eine verhalten optimistische Antwort des iranischen Außenministers Ali Akbar Salehi erhalten. Diese wich nun der klaren Absage Khameneis.

„Ich bin kein Diplomat, ich bin ein Revolutionär“, erklärte er seine Position vor Kommandeuren der Luftwaffe. Der Rückschlag wirft nun auch Fragen über die Erfolgsaussichten für die 5+1-Gespräche aus, die für diesen Monat in Kasachstan geplant sind. Drei Verhandlungsrunden mit den Mitgliedern des Weltsicherheitsrats und Deutschland waren im vergangenen Jahr ohne erkennbare Ergebnisse geblieben.

In Washington überrascht die harte Linie Khameneis nicht. Die Äußerungen Salehis in München waren dort mit großer Zurückhaltung aufgenommen worden. Statt dem Wunsch des Ayatollahs entgegenzukommen, drehten die Amerikaner einmal mehr an der Sanktionsschraube.

Das US-Finanzministerium verhängte neue Einschränkungen für die acht Staaten, die bisher teilweise vom Ölembargo gegen Iran ausgenommen sind. Darunter China, mehrere asiatische Länder und die Türkei. Künftig dürfen Erlöse aus dem Verkauf nicht mehr an den Iran überwiesen werden, sondern müssen auf Konten in den Käuferstaaten geparkt werden. Teheran bekommt keinen direkten Zugriff auf das Geld, sondern darf damit lediglich nicht sanktionierte Waren in den jeweiligen Ländern einkaufen.

Darüber hinaus setzte das Finanzministerium den iranischen Elektronik-Hersteller „Iran Electronic Industries“ sowie die staatlichen Medien auf die schwarze Liste. „Wir nehmen damit diejenigen ins Visier, die für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind“, erklärte der für die Sanktionen zuständige Ministerialdirektor David Cohen. Weil die USA, Europa und andere Länder bei den Sanktionen gegen den Gottesstaat an einem Strang ziehen, machen sie sich im Alltag bereits massiv bemerkbar. Die iranische Landeswährung befindet sich im freien Fall, während es in der Bevölkerung erste Versorgungsengpässe gibt. Die Einnahmen aus den Ölverkäufen gingen um mindestens 45 Prozent zurück. Durch die neuen Maßnahmen dürfte nun noch weniger Geld zurück ins Land fließen.

Für leichte Irritationen sorgte die Ankündigung des Pentagon, einen von zwei amerikanischen Flugzeugträgern aus der Krisenregion abzuziehen. Die USS Harry S. Truman wird damit nicht wie ursprünglich geplant diese Woche auslaufen. „Angesichts der drohenden Einschnitte im Verteidigungshaushalt hat die Navy dem Verteidigungsminister diesen Vorschlag unterbreitet“, erklärte Pentagon-Sprecher George Little die Entscheidung. Damit kreuzen die USS Dwight D. Eisenhower und begleitende Kriegsschiffe, Mienenräumer und Schnellboote künftig alleine durch die Gewässer im persischen Golf.

„Iran ist sicher sehr für die Haushaltskürzungen“, kritisierte der republikanische US-Senator Lindsay Graham den Abzug. Unabhängige Militärexperten halten das für übertrieben. Die USA hätten immer noch bei weitem mehr Feuerkraft als die iranische Marine, die über keinen einzigen Flugzeugträger verfügt. Bei einer Krise in der Straße von Hormus ließen sich sehr schnell zusätzliche Kapazitäten mobilisieren. Durch die 50 Kilometer breite Meerenge fließen rund 35 Prozent des weltweit verschifften Öls.

Iran provozierte die USA am Mittwoch mit der Präsentation einer im Dezember 2011 abgefangenen Drohne. Das Staatsfernsehen zeigte die von Boeing gebaute „RQ-179-Sentinel“. Ein General der Revolutionsgarde sagte, die Computersysteme der Drohne seien entschlüsselt worden. Die USA spielen die Behauptung herunter. „Uns liegen keinerlei Anhaltspunkte dafür vor“, hieß es aus Washington zum Verlust des unbemannten Flugkörpers.

Deutsches U-Boot nimmt an US-Manöver teil

Das deutsche U-Boot U 32 (Foto)wird an diesem Sonntag in Eckernförde zu einem außergewöhnlichen internationalen Manöver an der US-Ostküste ablegen. Ein Höhepunkt der vier Monate dauernden Übung „Westlant Deployment“ werde ein simulierter Kampf zwischen dem U-Boot und einem US-Flugzeugträgerverband sein, erläuterten Marinesprecher am Donnerstag auf dem Gelände des 1. U-Bootgeschwaders. Dabei werde das modernste konventionell angetriebene U-Boot seine neueste Technologie zum Einsatz bringen, hieß es. Zum ersten Mal nehme damit ein modernes U-Boot der Klasse 212 A an einem solchen Manöver teil. Die Rückkehr von U 32 und des ebenfalls eingesetzten deutschen Tenders „Main“ ist für Ende August geplant. Dann werden die Besatzungen und Einheiten 15 000 Seemeilen, das sind fast 28 000 Kilometer, zurückgelegt haben.

Mordanschlag auf Islamkritiker in Dänemark

Mi, 6. Feb. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Mordanschlag auf Islamkritiker in Dänemark

Kopenhagen. Die Serie von Mordanschlägen gegen Islamkritiker in Dänemark reißt nicht ab. In Kopenhagen hat ein Unbekannter gestern bei einem Handgemenge auf den islamkritischen Journalisten Lars Hedegaard geschossen, der aber unverletzt blieb. Der Täter konnte entkommen und wurde bei einer sofort ausgelösten Großfahndung von einem massiven Polizeiaufgebot in der dänischen Hauptstadt gejagt.

Erst in der Vorwoche hatte das Kopenhagener Oberlandesgericht ein Urteil zu zwölf Jahren Haft aus erster Instanz gegen einen 31-Jährigen wegen Mordplänen gegen die Redaktion der Zeitung „Jyllands-Posten“ bestätigt. Der Mann und drei schon zuvor rechtskräftig verurteilte Männer konnten rechtzeitig gestoppt werden, als sie schwer bewaffnet aus Schweden nach Kopenhagen kamen. Sie wollten als „Rache“ für die umstrittenen Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ möglichst viele Mitarbeiter töten. (dpa)

Timbuktu ist befreit

 

Di, 29. Jan. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Timbuktu ist befreit

Truppen Frankreichs und Malis vertreiben Islamisten

Bamako/Kapstadt. Die Truppen Frankreichs und Malis haben auf ihrem Vormasch einen weiteren Erfolg erzielt: Nach der strategisch wichtigen Stadt Gao nahmen die alliierten Streitkräfte auch den historischen Wüstenort Timbuktu im Norden Malis vollständig ein. Sie stießen dabei nach eigenen Angaben auf keinen nennenswerten Widerstand der Islamisten. Es sei beim Einmarsch lediglich zu einem Schusswechsel mit Rebellen gekommen, sagte gestern der malische Militärsprecher, Oberstleutnant Souleymane Dembele. Malische Militärs durchkämmten die Stadt, weil islamistische Rebellen in Häusern von Zivilisten vermutet wurden.

In Timbuktu sollen islamistische Rebellen eine Bibliothek mit wertvollen historischen Manuskripten zerstört haben. Die Terroristen hätten das Gebäude des Instituts Ahmed Baba angezündet, sagte der in die malische Hauptstadt Bamako geflohene Bürgermeister Hallé Ousmane Cissé der dpa unter Berufung auf einen zurückgebliebenen Stadtvertreter. „Das ist eine Katastrophe für Timbuktu und die ganze Menschheit.“ Ein junger Mann, der öffentlich seine Freude über das Vorrücken der Franzosen zum Ausdruck gebracht habe, sei erschossen worden, berichtete der Bürgermeister.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte unterdessen für Mali erneut eine politische Lösung. Der „Fahrplan“, mit dem die Regierung in Bamako zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückkehren wolle, müsste zügig vom Parlament verabschiedet werden, sagte er. „Langfristig kann es nur eine politische Lösung geben.“ Zugleich kündigte er deutsche Finanzhilfe für die geplante afrikanische Schutztruppe an.

Nach den jüngsten Erfolgen wird es laut malischer Militärs die wichtigste Aufgabe sein, den Norden endgültig von den geschätzt 3000 Rebellen zu befreien. „Auch wenn die meisten Islamisten aus Gao und Timbuktu abgezogen sind, haben selbst hier einige Rebellen einen privaten Unterschlupf gefunden“, sagte ein malischer Armeesprecher.(dpa)

EU gibt 50 Millionen

für den Militäreinsatz

Die Europäische Union will sich mit 50 Millionen Euro am afrikanischen Militäreinsatz in Mali (Afisma) beteiligen. Damit würden keine Waffen gekauft, sondern Nebenkosten zum Beispiel für Transport und medizinische Hilfe bezahlt. Als Summe für die Finanzierung der Afisma insgesamt stufte EU-Kommissar Andris Piebalgs die bisher genannten 400 Millionen Dollar als realistisch ein. (dpa)

CDU-Generalsekretär protestiert bei Irans Botschafter

CDU-Generalsekretär protestiert bei Irans Botschafter, Nachrichten-Artikel vom 04.01.2013 11:27

In einem Brief fordert Hermann Gröhe die Freilassung eines neuerlich im Iran inhaftierten christlichen Pastors. Der Geistliche hatte bereits fast frei Jahre lang im Gefängnis gesessen.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article112399146/CDU-Generalsekretaer-protestiert-bei-Irans-Botschafter.html