„Wir leben in ständiger Angst vor Einbrechern“

Im nordrhein-westfälischen Oerlinghausen gibt es so viele Einbrüche wie nie. Die Anwohner sind verunsichert. Unter Verdacht stehen auch Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft, die auf ihre Abschiebung warten.

https://www.welt.de/vermischtes/article172848751/Kriminalitaet-in-Oerlinghausen-Wir-leben-in-staendiger-Angst-vor-Einbrechern.html

Die Angst von Afrins Christen vor einem Massaker

Unter Christen und Jesiden in der syrischen Region Afrin wächst die Furcht. Für den Angriff auf das Kurdengebiet hat die Türkei islamistische Kämpfer rekrutiert. Wo sie regieren, werden Nichtmuslime brutal unterdrückt.

https://www.welt.de/politik/ausland/article172920029/Tuerkische-Offensive-in-Syrien-Der-Kampf-der-Kurden-die-Angst-der-Christen.html

Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle in Bundeswehr deutlich gestiegen

400 Fälle von Rechtsextremismus in 2017– so viele Verdachtsfälle in der Bundeswehr musste der Militärgeheimdienst seit Jahren nicht mehr prüfen. Ein Auslöser ist wohl der Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172925780/Zahl-rechtsextremer-Verdachtsfaelle-in-Bundeswehr-deutlich-gestiegen.html

Niederländischer Geheimdienst soll russische Hacker überwacht haben

Die Aufdeckung russischer Einflussnahme auf die US-Wahl soll auf Informationen aus den Niederlanden beruhen. Medien zufolge hatte der Geheimdienst AIVD die russische Hackergruppe Cozy Bear infiltriert.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/russland-affaere-niederlande-haben-russische-hacker-cozy-bear-ausspioniert-a-1189925.html

Gewaltige Explosion im Stadtzentrum von Kabul

In Kabul hat es eine gewaltige Explosion gegeben. Lokale Medien sprechen von einem Bombenanschlag. Ersten Informationen zufolge sollen in dem betroffenen Stadtviertel das Innenministerium und Büros der EU sein.

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich seit Ende der Nato-Kampfmission vor drei Jahren drastisch verschlechtert. Die Taliban kontrollieren oder beeinflussen nach Militärangaben mittlerweile wieder rund 13 Prozent des Landes und kämpfen um weitere 30 Prozent. Der IS verübt mehr Anschläge.

https://www.welt.de/politik/ausland/article172912173/Afghanistan-Gewaltige-Explosion-im-Stadtzentrum-von-Kabul.html

Kommentar: Es war der Utopist und Friedensnobelpreisträger Obama, der die US Truppen in Afghanistan drastisch reduzierte und abziehen wollte. Ihm folgte Kanzlerin Merkel. Die seit dem drastisch verschlechterte Sicherheitslage geht u.a. auf deren persönliches Konto. Sie haben beide wesentlich zu den zehntausenden von Toten beigetragen, die es seit dem verheerenden Rückzug der Nato dort gibt. Frau Merkel ist unfähig, militärische Lagen zu beurteilen, man sehe sich den Krieg in der Ukraine an, den Russland begann. Der Waffenstilstand, von ihr vermittelt, ist schlicht nicht existent. In diesen Bereichen versagt rot-schwarz und insbesondere die Bundeskanzlerin auf ganzer Linie.

Warnung an Moskau

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Warnung an Moskau
Nato verlegt erneut ein Bataillon nach Litauen

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/ebd53108f2

26.01.2018

Warnung an Moskau

Nato verlegt erneut ein Bataillon nach Litauen

Immendingen. Die Bundeswehr schickt weitere Panzer nach Litauen, um Russland abzuschrecken. Im baden-württembergischen Immendingen wurden gestern 13 „Boxer“-Radpanzer und ein Bergepanzer „Büffel“ verladen. Etwa vier Tage dauert die Reise nach Litauen zum Stützpunkt in Rukla, wie die Bundeswehr mitteilte. Das Jägerbataillon 292 aus Donaueschingen löst dort die Panzergrenadiere aus dem sächsischen Marienberg ab. Es gehe um „Rückversicherung für die Baltenstaaten“, sagte der Kommandeur Wolf Rüdiger Otto. 150 Fahrzeuge und 60 Container müssten insgesamt quer durch Europa verfrachtet werden, hieß es.

Seit sich Moskau die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim 2014 einverleibt hat, wächst im Baltikum die Sorge vor einer russischen Invasion. Die Nato schickte deshalb Bataillone von jeweils 1000 Soldaten nach Estland, Lettland und Litauen sowie Polen. (dpa)