Die Sicherheit der Sozialarbeiter soll verbessert werden. Grund dafür ist die mutmaßliche Vergewaltigung vor drei Wochen.
http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html
http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html
Die Soziologin Necla Kelek spricht im Interview über erzwungene Heirat, das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen und die Schizophrenie der politischen Linken.
Die chinesische Hauptstadt Nanking wurde am 13. Dezember 1937 von japanischen Truppen besetzt. Es folgte ein Massaker von größter Brutalität. Rekruten sollte mitleidloses Töten antrainiert werden.
Die Stadt Köln bereitet sich zwei Jahre nach den Übergriffen vor dem Hauptbahnhof auf eine möglichst friedliche Neujahrsparty vor.
http://www.sz-online.de/nachrichten/erweiterte-schutzzone-und-1400-polizisten-in-koeln-3838936.html
Demonstranten verbrennen in Berlin Davidsterne. Im „Interview am Morgen“ spricht Benjamin Steinitz von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus darüber, warum sich Juden in Deutschland unsicher fühlen.
Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt
Erhöht Frust der Bürger
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/f89dd1d968
LESERBRIEFE
13.12.2017
Erhöht Frust der Bürger
Zu unserem Bericht „Neuausrichtung der Abfallwirtschaft erfüllt Erwartungen“ (Ausgabe vom 22. November) merkt Toni Glöckler an:
Die Neuausrichtung der Abfallwirtschaft erfüllt Erwartungen der Verwaltung, nicht der Bürger. Wie zu erwarten, lobt die Verwaltung ihr neues Konzept der Abfallwirtschaft, und die Politiker der Mehrheitsfraktionen stimmen unisono zu. Was die Bürger dazu sagen, bleibt unausgesprochen. Ein Bürgerbegehren, das sich gegen das neue Abfallkonzept wandte, bleibt in dem Artikel natürlich unerwähnt. An neue Behältergrößen, andere Abfuhrrhythmen und an ein Mindestvolumen für die Restmülltonne haben sich viele Aachener nicht gewöhnt.
Im Einzelnen: 1. Die Restmülltonne ist vor allem in den Einfamilienhäusern, wo sorgfältig getrennt wird, mittlerweile überdimensioniert. Kamen früher Familien mit fünf Personen noch locker mit einer 60-Liter-Tonne aus, bekommt heute ein Fünf-Personen-Haushalt eine 120-Liter-Restmülltonne bei monatlicher Leerung vorgeschrieben. Die Durchschnittsmengenberechnung der Verwaltung berücksichtigt nicht mehr, dass unterschiedliche Abfallmengen je nach Gewohnheit und Trenngebaren anfallen können.
2. Der Schwund beim Bioabfall kann auch andere Gründe als die angeführten haben. Wer einmal im Sommer in die grünen Tonnen gesehen hat, der wird nach einer Woche schon viele Maden in den Tonnen erblickt haben. Nach zwei Wochen mochte man die Tonne schon gar nicht mehr öffnen. Vor der neuen Abfallsatzung dachte die Verwaltung noch an die Gesundheit der Bürger und vor allem der Mitarbeiter (Maden, Geruchsbelästigung, Schimmelpilze, Bakterien etc.). Hat das, was Jahrzehnte Gültigkeit hatte, keine Bedeutung mehr?
Mittlerweile dürften auch immer mehr Essensreste wegen der oben dargestellten Belästigung in Zeitungspapier eingewickelt werden, was den zu erwartenden Kompost in der Kompostieranlage noch stärker verunreinigt.
Viele Bürger stecken mittlerweile ihren Bioabfall aus oben genannten Gründen in die Restmülltonne, weil diese sowieso überdimensioniert ist, wie ich oben schon geschrieben habe; und Essensreste an den Annahmestellen für Grünabfälle abzugeben, ist eigentlich untersagt.
3. Die Erhöhung der Sperrmüllgebühr hat meines Erachtens dazu geführt, dass mehr Sperrmüll anderweitig entsorgt wird, wie der Artikel ja auch bestätigt. Die angekündigte Öffentlichkeitsarbeit kostet wieder Zeit und Geld und wird die Wildentsorger vermutlich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Außerdem dienen die häufigeren Privatfahrten zum Recyclinghof nicht gerade der Umwelt.
An diesen drei Beispielen sei
exemplarisch aufgezeigt, dass die neue Abfallsatzung, die seit einem Jahr gültig ist, bei weitem nicht die Erwartungen der Bürger erfüllt.
Dass das kurzfristige Einsparpotenzial (ein Fahrzeug weniger) von der Verwaltung bejubelt wird, nicht aber die Bedürfnisse der Bürger berücksichtigt werden, wird den Frust der Bürger über Verwaltung und Politik noch erhöhen.
Leider haben von den großen Parteien in Aachen nur die Grünen der neuen Abfallsatzung nicht zugestimmt. Man darf gespannt sein, wie sich das bei den nächsten Kommunalwahlen auswirken wird.
Aachen. Die Stadt Aachen wird wohl auf den Kosten, die ihr im Zuge der Umfinanzierung für den Tivoli-Neubau entstanden sind, sitzen bleiben. Gutachter sehen kaum Chancen, Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe gegen Ex-Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer durchsetzen zu können. Ihm wird vorgeworfen, die drohende Insolvenz des Vereins verheimlicht zu haben. Die Stadt hat 2012 einen 18,85-Millionen-Euro-Kredit der Alemannia übernommen. (gei)
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/44df9a742d
Kommentar: Für den Tivoli und die Alemannia ist kein Preis hoch genug! Warum nur? Ist es gerechtfertigt, diese enorme Summen für das Hobby einer zahlenmäßig kleine Klientel aufzuwenden? Und wo sind nun all die Politiker wie Dr. Linden, die den Neubau unbedingt wollten und mir allen Mitteln durchsetzten?
Rückblick auf eine bedrohte Welt: Eine sensationelle Ausstellung in Paris zeigt die Wurzeln der Christenheit im Orient und ihre Bedeutung für die arabische Welt bis heute. Die Schau zeugt von Mut.
Eine russische Firma schickt „Mitarbeiter“ in den Krieg in Syrien. Die Söldner tauchen in keiner Statistik auf – auch nicht, wenn sie sterben. Offizielle Opferzahlen bleiben so niedrig. Am Ende geht es auch um Anteile am Ölgeschäft.
Kommentar: Blut für Öl, wo bleiben die Demonstranten. Ach ja, ich vergaß, es geht ja nicht gegen die USA oder Israel, deshalb bleiben die Gutmenschen ja zu Hause!