Jetzt verleugnen wir schon unser eigenes Kulturgut

Nachrichten-Artikel vom 26.01.2016 16:15 Dass die italienische Regierung für den Staatsgast aus Iran antike nackte Statuen verhüllt, ist keine Petitesse. Man muss sich wohl doch langsam ums Abendland Sorgen machen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151491531/Jetzt-verleugnen-wir-schon-unser-eigenes-Kulturgut.html

Kommentar: Verleugnen der eigenen Kultur, Hauptsache die Geschäfte stimmen. Kann man Italien auch im gesamten kaufen?  

Irans Präsident in Italien: Rom verhüllt Statuen für Rohani

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2016

Die Behörden in Rom nehmen besondere Rücksicht auf Irans Präsident Hassan Rohani: Bei dem Besuch des Muslims wurden mehrere Statuen auf dem Kapitol verhüllt.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-nacktstatuen-in-rom-wegen-rohani-verhuellt-a-1073959.html

Kommentar: Auch so kann man sich dem Iran anbiedern! Auch so verrät man sein eigene Identität.

Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen: Russisches Manöver

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2016

Ein russlanddeutsches Mädchen soll in Berlin von Flüchtlingen vergewaltigt worden sein. Die Behörden dementieren, der Fall ist nebulös. Dennoch macht Moskau ihn zum Politikum. Warum?

Von Benjamin Bidder, Annette Langer, Anna Reimann und Ansgar Siemens

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/panorama/justiz/angebliche-vergewaltigung-in-berlin-russisches-manoever-a-1074024.html

Mordanklage – weil er gegen den IS kämpfte

Nachrichten-Artikel vom 26.01.2016 10:58 Der Niederländer Jitse Akse tötete auf eigene Faust mehrere IS-Kämpfer in Syrien. In Holland wird er dafür als Held gefeiert. Das Innenministerium ließ den ehemaligen Elitesoldaten jedoch festnehmen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/vermischtes/article151467753/Mordanklage-weil-er-gegen-den-IS-kaempfte.html

Kommentar: In Sebreniza haben die niederländischen Blauhelme einst die Moslems den serbischen Truppen ausgeliefert und so Ihren Beitrag an dem Massenmord geleistet. Der niederländische Kommandeur, der mit den serbischen Befehlshabern anschließend Sekt trank, wurde nicht verhaftet. Dabei half er an der Ermordung von ca. 8000 Moslems mit.
Der Niederländer Jitse Akse half aktiv dabei, die Schlächer des IS zu vernichten, und dieser wird verhaftet. Auch für die niederländische Justiz gilt: Sie kann Recht von Unrecht nicht unterscheiden, denn Ihr fehlt jegliches moralisches Verständnis!

Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen: Russland wirft deutschen Behörden Vertuschung vor

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2016

Die Berliner Behörden haben längst dementiert, dass die 13-jährige Lisa F. von Flüchtlingen vergewaltigt wurde – trotzdem hat sich nun der Kreml eingemischt. Außenminister Lawrow erhebt massive Vorwürfe in Richtung Deutschland.

Von Benjamin Bidder, Moskau

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/fall-lisa-f-in-berlin-russland-spricht-von-vertuschung-a-1073933.html

Israelin stirbt nach Messerattacke durch Palästinenser

Nachrichten-Artikel vom 26.01.2016 10:38 Zwei Palästinenser hatten in einem Supermarkt in einer jüdischen Siedlung wahllos auf Kunden eingestochen. Eine Frau stirbt. Seit Monaten kommt es fast täglich zu solchen Angriffen im Westjordanland. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article151467167/Israelin-stirbt-nach-Messerattacke-durch-Palaestinenser.html

Busfahrer überfallen

Di, 26. Jan. 2016
Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Lokales / Seite 22

Polizei fahndet nach zwei Schwarzafrikanern

Aachen. Die Aachener Kriminalpolizei fahndet derzeit nach zwei Tatverdächtigen, die am Samstagmorgen einen Busfahrer der Aseag beraubt haben.

Gegen 6.50 Uhr stand der Geschädigte mit dem Bus der Linie 2 an der Haltestelle Reimser Straße gegenüber der Sparkasse. Zwei mit Sturmhauben maskierte Tatverdächtige stiegen durch die offene Tür in den Bus, einer bedrohte den Fahrer mit einer Schusswaffe und zwang ihn zur Herausgabe der Geldbörse mit Bargeld. Der zweite Täter führte ein Messer mit. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Altenberger Straße.

Die Täter werden beschrieben als etwa 17 bis 18 Jahre alte, circa 1,80 Meter große, dunkel gekleidete Schwarzafrikaner. Hinweise oder Beobachtungen nimmt die Polizei unter ☏ 0241/9577 31301 oder – außerhalb der Bürozeiten – unter 0241/9577 34210 entgegen.

52 Einbrüche an nur einem Wochenende

Di, 26. Jan. 2016
Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Titel Aachen / Seite 1

52 Einbrüche an nur einem Wochenende

Die Städteregion Aachen ist Ziel einer Welle von Raubdelikten. Ob es Zusammenhänge zwischen den Taten gibt, ist unklar. Polizei sieht Profis am Werk.

Von René Benden

Aachen. 52 Wohnungs- und Kellereinbrüche in nur zwei Tagen. Die Polizei Aachen meldet vom zurückliegenden Wochenende eine ungewöhnlich hohe Zahl an Einbrüchen in der gesamten Städteregion Aachen. Besonders auffällig ist aus Sicht der Ermittler, dass es trotz der vielen Straftaten kaum verwertbare Spuren für Fahndungsansätze gibt. „Wir gehen deshalb davon aus, dass da Profis am Werk waren, die ihre Ziele sehr gut ausgesucht haben“, sagte Polizeisprecher Paul Kemen gestern. Ob es Zusammenhänge zwischen den einzelnen Taten gibt, konnte die Polizei gestern nicht bestätigen.

Schwerpunkt Stadtrand

Hauptziel der Einbrecher war die Stadt Aachen, in der von Freitagnachmittag bis Sonntagabend insgesamt 32 Einbrüche gemeldet wurden. Ungewöhnlich ist laut Polizei, dass am zurückliegenden Wochenende nicht wie sonst üblich das Stadtzentrum mit seinen Ausfallstraßen bevorzugtes Gebiet für Einbrecher war. Die meisten Straftaten entfallen auf Eilendorf, Walheim, Haaren, Laurensberg und Richterich – alles Orte am Stadtrand von Aachen. Einen besonderen Schwerpunkt bei der Tatzeit gab es nicht. Die meisten Einbrüche wurden tagsüber verübt. Die Polizei geht davon aus, dass die Einbrecher gute Beute gemacht haben. „Sie haben alles mitgenommen, was sie irgendwie zu Geld machen können“, sagte Kemen. Meist waren es Bargeld und Schmuck.

Doch nicht nur in Aachen, auch in Alsdorf, Herzogenrath, Würselen, Baesweiler, Stolberg und Eschweiler waren Einbrecher am Werk. „Wir haben für die gesamte Städteregion eine ungewöhnlich hohe Zahl an Einbrüchen beobachtet. Das hat sich nicht nur auf die Stadt Aachen beschränkt“, sagte Kemen. An einem gewöhnlichen Wochenende komme es im Schnitt zu zwei bis drei Dutzend Wohnungseinbrüchen in der Städteregion. Zum Vergleich: Im Kreis Düren wurde am zurückliegenden Wochenende 23 Mal eingebrochen. Im Kreis Heinsberg waren es gar nur acht Fälle.

Die Aachener Polizei warnt davor, dass auch am kommenden Wochenende verstärkt Einbrecher unterwegs sein könnten. Zwar würden gezielt Beamte der Einsatzhundertschaft zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs abgestellt werden, dennoch sei es wichtig, dass jeder selbst sein Haus oder seine Wohnung absichere.

Jüdische Siedlung: Junge Israelin stirbt nach Messerattacke

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2016

Die Ärzte konnten sie nicht mehr retten: Einen Tag nach dem Angriff von zwei Palästinensern in einer jüdischen Siedlung ist eine junge Frau ihren Verletzungen erlegen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-junge-frau-stirbt-nach-messerattacke-a-1073896.html