„Kompanien Feuerwehr stehen abwartend da“

Sa, 9. Nov. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / Lokales / Seite 21

„Kompanien Feuerwehr stehen abwartend da“

Im Jahre 1933 lebten in Aachen 1345 jüdische Bürger, nach dem Pogrom waren es nur noch 782. Menschenmenge verfolgte weitgehend schweigend den Brand der Synagoge. Lokale Parteiprominenz übernahm Durchführung.

Von Heiner Hautermans

Aachen. 75 Jahre ist es jetzt her, dass judenfeindliche Exzesse, die planmäßig von höchster Stelle in Gang gesetzt worden waren, auch in Aachen ausbrachen. Wohnungen wurden in der Nacht vom 9. auf den 10. November verwüstet, Geschäfte geplündert und die Synagoge in Brand gesetzt. Wer im „Aachener Anzeiger – Politisches Tageblatt“, der Vorläuferzeitung der „Nachrichten“ aus diesen Tagen, blättert, wird nur wenig von dem jetzt Reichspogromnacht genannten angeblichen Volkszorn finden, die Presse war längst gleichgeschaltet. „Der Führer dankt der Presse“, lautet stattdessen eine Überschrift über einen Zweispalter, die für sich spricht.

Anders die „Libre Belgique“, die die Volkshochschule der Ostkantone in Eupen auf ihrer Homepage zitiert. Die angesehene katholische Tageszeitung, die – aufgeschreckt durch die Propaganda­tiraden der Eupener pro-nazistischen Blätter – entsandte noch im Verlauf des 10. November einen Sonderberichterstatter nach Aachen, der Folgendes meldete: „Wir gehen […] durch die Stadt und sehen vom Kaiserplatz aus schon den Rauch und die Flammen, die aus dem noch stehenden einzigen Türmchen der Synagoge am Promenade(n)platz aufsteigen. Zwei Kompanien Feuerwehr stehen abwartend auf dem Platze; ihre Aufgabe erschöpft sich darin, zuzusehen und den Ordnungsdienst aufrecht zu erhalten. Die „Judenkirche“ muss brennen und brennt auch schon 7 Stunden lang […]. Jenseits der Sperrkette sahen viele Menschen mit undurchdringlichen Mienen dem Brande zu. Nur eine Bemerkung wurde laut von einer Nazifrau, deren Hass erfülltes Gesicht eine Ausnahme machte: ‚Wenn der zweite Turm einstürzt, müssen wir Hurrah rufen’. Sie fand damit aber kein Echo in der Menge […]. Ein alter biederer Geschäftsmann, ein Freund aus früheren Tagen raunte uns unter der Hand zu: ‚Jetzt sind die Juden dran, hinterher geht es an uns Katholiken‘.“

Auch das „Limburgs Dagblad“ aus Maastricht hatte noch am 10. November einen Redakteur nach Aachen in Marsch gesetzt, der über die Menschen vor der Ruine ähnlich berichtete: „Von dem jüdischen Bethaus stehen im Übrigen nur noch die Außenmauern. Innen ist es völlig ausgebrannt […]. Der Platz steht voll mit Menschen, die starr auf die Ruine schauen. Niemand sagt etwas.“

1933 lebten in der Stadt Aachen 1345 jüdische Bürger. Bei einer Gesamtzahl von 162 774 Einwohnern machte das 0,83 Prozent der Bevölkerung aus. Ein nicht zu unterschätzender Anteil der jüdischen Aachener gehörte der Oberschicht an. Neben Fabrikanten und Geschäftsleuten gab es viele jüdische Akademiker, Juristen, Ärzte, Apotheker, Lehrer und Professoren. Infolge der anti-jüdischen Politik seit 1933 emigrierten viele jüdische Aachener. 1939, nach dem Pogrom, lebten nur noch 782 in der Stadt.

Feuerwehrleute in Zivil

Wie in vielen anderen deutschen Städten, übernahm auch in Aachen die lokale Parteiprominenz die Durchführung des Pogroms. Am frühen Morgen des 10. November, gegen vier Uhr, steckten zunächst Aachener Feuerwehrleute sowie Angehörige der Parteiformationen – alle auf ausdrücklichen Befehl in Zivil – die Synagoge in Brand. Noch während diese Aktion andauerte, zogen „unter Führung der Beamten der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), welche die Listen der jüdischen Betriebe, Geschäfts- und Wohnhäuser erstellt hatten, Trupps von SS und SA durch die Straßen der Stadt, verwüsteten und plünderten jüdische Betriebe und Geschäfte, demolierten ihre Wohnungen und nahmen wohlhabende Juden in Schutzhaft“. In Aachen wurden insgesamt 70 Juden festgenommen.

Erinnerungen

1988 veröffentlichte Arieh Eytan – 1938 noch Edgar Friesen – im Mitteilungs­blatt des Kibbuz Gesher seine Erinnerungen an das Geschehen, das er am Morgen des 10. November in seiner Heimatstadt Aachen erlebte: „Ich verließ unsere Wohnung auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz, ca. 20 Minuten zu Fuß, und als ich an einem großen Schuhgeschäft vorbeikam, sah ich eine größere Menge von Menschen neben den zerstörten Fenstern dieses Geschäftes und einen Polizi­sten, welcher für Ordnung sorgte. Ich dachte, dass hier sicherlich ein Unfall war, und selbst als sich dasselbe Bild mehrere Male kurz danach wiederholte, dachte ich noch nicht an irgendetwas Besonderes. Als ich jedoch in die Stadtmitte kam, traf ich einen Freund auf einem Fahrrad, welcher mir zurief, dass die Synagoge brennt. Sofort wurde mir bewusst, dass dies mit den „Unfällen“ an den jüdischen Geschäften zusammenhängt. Ich wen­dete mich um und lief schnell der Gegend zu, wo sich unser Gotteshaus befand und je näher ich kam umso mehr roch ich den Rauch des Feuers. Aber was ich empfand, als ich vor diesem Gebäude stand – ein prächtiger Tempel mit zwei Kuppeln – kann ich nicht beschreiben. Unsere Familie war zwar nicht allzu religiös, aber die Synagoge und die dane­ben liegenden offiziellen jüdischen Anstalten, darunter unser Jugendheim, waren stets das Zentrum des jüdischen Lebens und bedeutete uns Allen weitaus mehr als lediglich ein Haus.“

Zwei Veranstaltungen

zum Gedenken

Die Gedenkveranstaltung an die Pogrome gegen Jüdinnen und Juden findet wieder auf dem Synagogenplatz statt. Wegen des Sabbat beginnt das Gedenken am Sonntag, 10. November, um 11 Uhr.

Aufgerufen haben zahlreiche antifaschistische und gewerkschaftliche Gruppen aus Aachen. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Ralf Woelk wird die Ansprache halten, der Politologe Richard Gebhardt wird über den heutigen Antisemitismus sprechen.

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit lädt zu einer Gedenkstunde am Samstag, 9. November, 19 Uhr, in den Krönungssaal des Rathauses ein. Den musikalischen Rahmen gestalten Studenten der Musikhochschule Aachen.

ARD-Doku über Antisemitismus: Hass in Nebensätzen

SPIEGEL ONLINE, 28.10.2013

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ARD-Doku über Antisemitismus: Hass in Nebensätzen

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Judenfeindlichkeit ist nicht nur Problem an den Rändern der Gesellschaft. Eine ARD-Doku zeigt, dass auch in der bürgerlichen Mitte Judenfeindlichkeit weithin verbreitet ist. Doch statt das Thema tiefgründig darzustellen, wird der Film zum breiten Rundumschlag.

Von Andreas Spinrath

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,930423,00.html

Ex-Antisemit wird Jude

Mo, 21. Okt. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / AN Politik / Seite 4

Ex-Antisemit wird Jude

Ungarischer EU-Parlamentarier entdeckt Wurzeln

Berlin. Der frühere ungarische Antisemit Csanad Szegedi hat sich zum Übertritt zum jüdischen Glauben entschlossen, nachdem er von den jüdischen Wurzeln seiner Familie erfuhr. Er bemühe sich um die Einhaltung der Religionsvorschriften, halte den Sabbat ein, ernähre sich koscher und lerne bei orthodoxen Rabbinern Hebräisch, sagte Szegedi der „Welt am Sonntag“. Der Politiker war im Jahr 2009 für die rechtsextreme Jobbik-Partei ins Europaparlament eingezogen. Nachdem er vor einem Jahr von den jüdischen Wurzeln seiner Familie erfahren hatte, trat er aber aus der Partei aus.

Sein Mandat im Europäischen Parlament nimmt Szegedi seit seinem Parteiaustritt als unabhängiger Abgeordneter wahr, damit kein Jobbik-Vertreter nachrücken kann. Szegedi sagte der „Welt am Sonntag“, Jobbik-Chef Gabor Vona habe zunächst vorgehabt, ihn in der Partei zu halten, weil er gedacht habe, dass Kritiker die Partei nun nicht mehr antisemitisch nennen könnten. Dann sei er aber innerhalb der Partei so starken antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt gewesen, dass er lieber ausgetreten sei.

Er wurde demnach intern aufgefordert, Reue zu bekunden. „Da dachte ich: Moment, ich soll mich dafür entschuldigen, dass die Hälfte meiner Familie in Auschwitz starb?“, sagte Szegedi.(afp)

„Solche Schmähungen sind unerträglich“

Sa, 29. Jun. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / Kultur / Seite 11

„Solche Schmähungen sind unerträglich“

Literaturnobelpreisträger Günter Grass sorgt mit Angriffen auf Angela Merkel für Empörung. Selbst der SPD geht das zu weit.

Berlin. Ein Auftritt des Literatur-Nobelpreisträgers Günter Grass auf einer SPD-Veranstaltung ist auch von Sozialdemokraten kritisch bewertet worden: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) kritisierte in der „Bild“-Zeitung vom Freitag Äußerungen des 85-Jährigen zur DDR-Biografie von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Äußerungen von Grass über Merkel seien „ein politisches Urteil und keine Beleidigung“, sagte dagegen Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) dem Südwestrundfunk.

„Bei allem Respekt vor Grass als Schriftsteller: Solche Schmähungen des Lebens in der DDR sind unerträglich. Erst recht 23 Jahre nach der Deutschen Einheit“, sagte Sellering. Grass hatte Berichten zufolge am Mittwochabend bei einer Diskussion mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gesagt, Merkel habe eine „doppelte, gesamtdeutsche Ausbildung“ erfahren: als FDJ-Funktionärin in der DDR und dann unter Kanzler Helmut Kohl (CDU). In der FDJ-Zeit habe sie „Anpassung und Opportunität“ gelernt, bei Kohl natürlich „den Umgang mit Macht“.

Rede von einer „Söldnerarmee“

Union und FDP kritisierten den Auftritt scharf: „Herr Grass sollte lieber seine eigene Vergangenheit in den Blick nehmen als die der Bundeskanzlerin“, sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt mit Blick auf dessen Geständnis, er habe als junger Mann in der Waffen-SS gedient.

Kritik gab es auch an Grass‘ Äußerungen zur Bundeswehr, die er den Berichten zufolge als „Söldnerarmee“ bezeichnete, in deren Auslandseinsätzen Soldaten für Geld „verbraten“ würden. Er finde die Äußerungen „sehr befremdlich, um nicht zu sagen: beschämend“, sagte FDP-Chef Philipp Rösler der „Welt“. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe kritisierte Grass‘ „beschämendes Maß an Geschichtsvergessenheit“. „Langsam fragt man sich: Ist in Grass‘ Pfeife wirklich nur Tabak?“

Merkel wollte sich zu der Angelegenheit nicht äußern. „Wenn Herr Grass – ein hoch angesehener Literat – auf einer SPD-Veranstaltung etwas sagt, muss die Bundeskanzlerin nicht auch noch was dazu sagen“, sagte Vizeregierungssprecher Georg Streiter in Berlin.

Thierse wiegelt ab

„Das sind Äußerungen in seiner Verantwortung“, sagte Thierse am Freitag im Deutschlandfunk zu den Äußerungen von Grass. Der Bundestagsvizepräsident hatte die Runde mit dem Autor moderiert. Er wies darauf hin, Steinbrück habe in der Diskussion „in verschiedenen Punkten“ Grass widersprochen.

Mit Blick auf die Kritik an Merkels Vergangenheit als FDJ-Sekretärin sagte Thierse, „man kann niemandem vorwerfen, dass er in einer Diktatur ein unauffälliges, angepasstes Leben geführt hat“. Er selbst habe in Interviews lediglich „leise Kritik daran geübt, dass Frau Merkel gelegentlich den Eindruck erweckt hat, als habe sie eine Widerstandsbiografie hinter sich“.

Im SWR erinnerte Thierse auch daran, er selbst sei vor Jahren von dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) „mit Hermann Göring, dem Nazi“ verglichen worden. Dafür habe sich Kohl bis heute nicht bei ihm entschuldigt und die CDU habe sich auch nicht davon distanziert. Daher solle sie auch jetzt derartige Forderungen „schlicht lassen“.(afp)

„Langsam fragt man sich: Ist in Grass‘ Pfeife wirklich nur Tabak?“

Hermann Gröhe,

CDU-Generalsekretär

Jugendliche attackieren Rabbi in Einkaufszentrum

Jugendliche attackieren Rabbi in Einkaufszentrum, Nachrichten-Artikel vom 07.06.2013 13:32

Der Offenbacher Rabbi Mendel Gurewitz ist von einer Gruppe von Jugendlichen beleidigt, bedroht und geschubst worden. Er fotografierte sie – doch Sicherheitsleute zwangen ihn, die Bilder zu löschen.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116912370/Jugendliche-attackieren-Rabbi-in-Einkaufszentrum.html

Arabische Medien feiern Erdogans Zionismus-Hetze

Arabische Medien feiern Erdogans Zionismus-Hetze, Nachrichten-Artikel vom 04.03.2013 21:16

Der türkische Regierungschef Erdogan setzt Zionismus mit Faschismus gleich. Warum, erklärt er nicht – arabische Medien übernehmen das für ihn. In letzter Konsequenz sehen sie Israel als Verbrechen.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article114128363/Arabische-Medien-feiern-Erdogans-Zionismus-Hetze.html

Ausstellung erinnert an die Machtergreifung vor 80 Jahren

 

Do, 24. Jan. 2013
Aachener Nachrichten – Stadt / Lokales / Seite 21

Ausstellung erinnert an die Machtergreifung vor 80 Jahren

Die Volkshochschule zeigt, wie die Nationalsozialisten auch in Aachen Fuß fassten. Eröffnung am 28. Januar mit Vortrag.

Von Georg Dünnwald
und Kristina Roeder

Aachen. „Göring, Ehrenbürger von Aachen“, so steht es in fetten Fraktur-Lettern auf dem Zeitungstitel. Die Schlagzeile stammt aus dem Jahr 1933 und dokumentiert, wie schnell die Nationalsozialisten in Aachen Fuß fassten.

80 Jahre nach der Machtergreifung am 30. Januar 1933 richtet die Volkshochschule Aachen (VHS) eine Ausstellung aus, die zeigen soll, wie sich auch in Aachen der Nationalsozialismus breitmachte und aus einer einst erz­katholischen Stadt eine Kommune von vielen überzeugten Nazis machte. Eine Stadt, in der Willkür herrschte, Juden verfolgt und ermordet wurden, in der auch Sinti und Roma und Angehörige anderer Minderheiten ausgegrenzt, gefoltert und getötet wurden. Dabei sah ein Großteil der Bevölkerung gleichgültig, applaudierend oder manchmal auch ängstlich zu.

Damit diese Zeit nie vergessen wird, haben die beiden Volkshochschulreferentinnen Carmelita Lindemann und Yvonne Hugot-Zgodda viel Material aus VHS-Beständen oder von Privatpersonen gesichtet, bewertet und zusammengestellt und auf 18 Schau­tafeln, herausgestellt. Die Ausstellung konzentriert sich dabei vor allem auf das Jahr 1933, nur eine befasst sich mit der Zeit davor, als hohe Arbeitslosigkeit viele Menschen verzweifeln ließ. Eine weitere Stellwand befasst sich mit der zerbombten Stadt, die am 21. Oktober 1944 von den US-Truppen erobert wurde.

„Was genau spielte sich in Aachen und dem Rheinland zu dieser Zeit ab? Warum war Aachen zunächst keine Hochburg der Nationalsozialisten, und wie haben diese hier die Machtergreifung umgesetzt?“ Das sind die Leitfragen der Ausstellung, mit denen sich Carmelita Lindemann und Yvonne Hugot-Zgodda beschäftigt haben. Ihr Ziel ist es, das Jahr 2013 zu nutzen, um das Thema des Nationalsozialismus zu vertiefen und an die Öffentlichkeit zu bringen. „Das Thema soll nicht in Vergessenheit geraten.“ Denn, so die VHS-Mitarbeiterin im Bereich Politische Bildung: „Kürzlich sagte mir einer ‚Mir reicht es, ich will über diese Nazizeit nichts mehr hören‘. Deshalb ist die Ausstellung sowohl für alle erwachsenen Aachener, als auch Schulklassen wichtig.“ Schulen können die Ausstellung sogar ausleihen. „Sie kann praktisch in einem Pkw transportiert werden, weil alle Tafeln faltbar sind“, erklärt Carmelita Lindemann.

Zwei Wochen lang ist die Ausstellung in der VHS zu betrachten, danach können Schulen sie kostenlos ausleihen. Zur Eröffnung am Montag, 28. Januar, um 19 Uhr gibt es einen Vortrag eines Referenten des Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) in der Volkshochschule, Peterstraße 21-25.

Aus deutscher Sicht genügt pures Eigeninteresse

Aus deutscher Sicht genügt pures Eigeninteresse, Nachrichten-Artikel vom 11.01.2013 09:22

Ein „besonderes Verhältnis“ zwischen Deutschland und Israel ist oft die Einleitung von Kritik. Diese gehört mittlerweile zur Folklore friedensliebender Deutscher. Was wollen die „Freunde Israels“?

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article112675221/Aus-deutscher-Sicht-genuegt-pures-Eigeninteresse.html

Kommentar: Ein sehr guter Artikel!

Die modernen Antisemiten argumentieren subtil

Die modernen Antisemiten argumentieren subtil, Nachrichten-Artikel vom 08.01.2013 20:02

Die „kritischen Intellektuellen“ nennen Augsteins Äußerungen „an der Grenze zum Ressentiment, aber differenziert“. Ich las alle Stellungnahmen und frage mich, ob diese Leute dasselbe Zeug kiffen.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article112561269/Die-modernen-Antisemiten-argumentieren-subtil.html