Junge (12) platzierte offenbar Nagelbombe auf Weihnachtsmarkt

Er soll „stark religiös radikalisiert“ sein: Ein zwölfjähriges Kind hat angeblich versucht, einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu verüben. Schon der Testlauf ging schief.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160342475/Junge-12-platzierte-offenbar-Nagelbombe-auf-Weihnachtsmarkt.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Weißhelme über Aleppo: Russland soll für 1207 tote Zivilisten verantwortlich sein

SPIEGEL ONLINE, 16.12.2016

 

Die Anschuldigungen der Hilfsorganisation Syrische Weißhelme sind

gravierend: Seit Juli sollen bei russischen Luftangriffen auf Aleppo

1207 Zivilisten umgekommen sein, darunter 380 Kinder.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/aleppo-weisshelme-werfen-russland-kriegsverbrechen-vor-a-1126142.html

Kommentar: Und wer protestiert nun gegen die Kriegsverbrecher Putin, Lawrow und Assad? Gegen CETA und TTIP geht die Linke auf die Strasse. Beim Kriegsverbrechen ihrer Verbündeten Putin und Lawrow schweigt man. Ach ja, ich vergaß, das sind je die falschen Toten. 

US-Demokraten: Putin soll in Hackerangriff involviert gewesen sein

SPIEGEL ONLINE, 15.12.2016

Immer neue Details tauchen rund um den Hackerangriff auf das Computersystem der Demokraten auf. Jetzt berichtet der Nachrichtensender NBC, der Kreml-Chef selbst habe seine Finger im Spiel gehabt.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/hacker-angriff-auf-demokraten-wladimir-putin-soll-beteiligt-sein-a-1125973.html

Aleppo zeigt, Despoten ist wieder alles erlaubt

Man werde nie wieder zusehen, wie wehrlose Zivilisten Opfer von skrupellosen Machthabern werden, sagt der Westen seit Jahren. In Syrien passiert das gerade – ohne Folgen. Was für eine Heuchelei!

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160271127/Aleppo-zeigt-Despoten-ist-wieder-alles-erlaubt.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Das unheimliche Comeback der Chemiewaffen

Ein amerikanisch-russisches Abkommen sollte Giftgaseinsätze im syrischen Bürgerkrieg ausschließen. Doch die Realität hat diesen Plan längst überholt.

https://www.welt.de/politik/ausland/article160269717/Das-unheimliche-Comeback-der-Chemiewaffen.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Kommentar: Wieder ein Punkt in dem der US Präsident Obama versagt hat!

Das MfS-Wachregiment war Kaderschmiede der Stasi

Andrej Holm soll Staatssekretär im Berliner Senat werden. Er gehörte einst zum „militärischen Arm“ der Stasi. Es ist mindestens der vierte Fall eines „Dzierzynski“-Kämpfers in höheren Rängen der Linkspartei.

https://www.welt.de/geschichte/article160233346/Das-MfS-Wachregiment-war-Kaderschmiede-der-Stasi.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

AfD sortiert ihr Personal

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

AfD sortiert ihr Personal
Landtagskandidaten gekürt, Vorstand nachgewählt

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/cdaf28b7ca

13.12.2016

AfD sortiert ihr Personal

Landtagskandidaten gekürt, Vorstand nachgewählt

Aachen. Die nach wie vor um ihre politische Linie ringende Aachener AfD hat ihren Vorstand wieder halbwegs vervollständigt. Auf einem außerordentlichen Parteitag wurden am vergangenen Samstag Uwe Kamann und Sascha Mohr zu neuen stellvertretenden Sprechern gewählt.

Die Nachwahl wurde nötig, weil die bisherigen Stellvertreter Hans Heckmann und Michael Hentsch nur drei Monate nach ihrer Wahl in den Parteivorstand bereits wieder ihren Rücktritt erklärt hatten. Auch die Schatzmeisterin Talea Sinning hat zwischenzeitlich ihren Posten abgegeben. Ihr Nachfolger soll zu einem späteren Zeitpunkt neu gewählt werden.

Ebenfalls am Samstag hat die AfD ihre Landtagskandidaten gekürt, mit denen sie in Aachen auf Stimmenfang gehen will. Im Wahlkreis Aachen I, der die nördlichen Bezirke des Stadtgebiets und Teile der Innenstadt umfasst, wird Roger Lebien antreten. Als Direktkandidat für den Wahlkreis Aachen II (südliches Aachen und Teile von Aachen-Mitte) wurde Bernd Reichert gewählt.(gei)

Jerusalem nie arabische Hauptstadt

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe

Jerusalem nie arabische Hauptstadt

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/8b56cc43f9

12.12.2016

Jerusalem nie arabische Hauptstadt

Ronny Rothschild aus Aachen geht auf den Text „Israel stoppt Kooperation mit der Unesco“ ein:

Das klingt harmlos, ist es aber nicht, weil es unsere Werte und das Fundament unserer Demokratie erschüttert. Die Vollversammlung der Unesco hat beschlossen, dass kein Zusammenhang zwischen Juden und dem Tempelberg in Jerusalem besteht! Europäische Länder wie Frankreich, Spanien, Schweden haben sich ihrer Stimme enthalten. Das ist nicht tolerierbar. Historisch gesehen eroberten Israeliten 1272 vor Christus das Land und regierten es 1000 Jahre lang. Sie blieben dort ununterbrochen 3300 Jahre, mit Jerusalem als Hauptstadt. Der erste Staat Israel wurde etwa 1312 vor Christus gegründet, 2000 Jahre vor dem Islam. Jerusalem war nie eine arabische Hauptstadt. Jerusalem ist 700-mal im alten Testament erwähnt, aber nicht einmal im Koran. Juden beten gen Jerusalem, Moslems Richtung Mekka.

Wir müssen uns alle fragen, ob unsere Demokratie mit einfachen Mehrheiten noch die richtige Regierungsform ist. Es regiert nicht die Vernunft, sondern Interessengemeinschaften von Ländern, Parteien, Verbänden. Die Welt hat sich verändert. IS-Terror, Syrien, Einwanderer, EU-Krise, Lobbyismus und immer mehr totalitäre Staaten beeinflussen unser Leben. Auch der Wunsch, Menschenrechte zu achten, kollidiert zurzeit mit anderen Rechten oder Werten der Bevölkerung wie Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Anstatt Frieden mit Islam haben wir leider die religiöse Gewalt des Mittelalters erreicht. Das kann doch nicht so weiter gehen.

Türkei: Wirtschaft erleidet Wachstumsknick

SPIEGEL ONLINE, 12.12.2016

Die Verwerfungen in der türkischen Politik beginnen sich auf die Wirtschaft auszuwirken. Das Bruttoinlandsprodukt ging erstmals seit 2009 zurück – und zwar deutlich.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tuerkische-wirtschaft-erleidet-wachstumsknick-a-1125471.html