SPIEGEL ONLINE, 12.12.2016
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/spiegel-tv-magazin-ueber-kriminelle-araber-clans-in-berlin-a-1125572.html
SPIEGEL ONLINE, 12.12.2016
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Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadtausgabe
„Weder Friedensengel noch das soziale Gewissen der Republik“
Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/7ac9e9377d
10.12.2016
„Weder Friedensengel noch das soziale Gewissen der Republik“
Hermann-Josef Campo aus Aachen setzt sich mit Gedankenspielen zu einer Koalition Rot-Rot-Grün auseinander:
Würden sich Abgeordnete der Union mit Vertretern der Alternative für Deutschland zusammensetzen, um über gemeinsame Strategien zu beraten, gäbe es von SPD und Grünen einen Aufschrei der Empörung. Doch wenn sich SPDler und Grüne mit Vertretern der Linken treffen und nach Gemeinsamkeiten suchen, wird dies dem Bürger als normaler Vorgang unter „demokratischen“ Parteien verkauft. Die Linke glaubt, durch zweimaligen Wechsel des Parteinamens, ihre Schandtaten und Verbrechen aus der SED-Zeit übertünchen zu können.
Um sich nach außen ein demokratisches Image zuzulegen, wird ihr „Covergirl“ Sahra Wagenknecht mit tatkräftiger Unterstützung einiger Medien von einer Talkshow zur nächsten herumgereicht. Dort stellt sie sich und ihre Anhänger als Friedensengel und soziales Gewissen der Republik zur Schau.
Sicherheitspolitisch ist die Nato ein Dorn im Auge der Linken, weil sie uns seit über 60 Jahren vor Erpressungen und Übergriffen aus Moskau schützt. Man hört keine Kritik an der Besetzung der Krim, an der Unterstützung der ostukrainischen Separatisten zwecks Destabilisierung der Ukraine. Auch die Kriegsverbrechen der russischen Luftwaffe durch die planmäßige Bombardierung der Zivilbevölkerung und Krankenhäuser ist für die Linke kein Thema.
Andrej Holm soll Staatssekretär in Berlin werden. Noch 1989 unterschrieb er eine Stasi-Verpflichtung, später wurde er Stadtsoziologe und geriet unter Terrorismusverdacht. SED-Opferverbände sind entsetzt.
Kommentar: Die Linke hat nie mit dem Verbrecherregime der SED gebrochen. Es ist und bleibt der selbe Laden.
Imame in mehreren deutschen Städten haben in ihren Moscheen für die türkische Regierung spioniert.
Eine türkische Politikerin hatte kein Visum und wurde am Kölner Flughafen festgehalten. Erdogan zeigte sich empört. Und liefert nun die Retourkutsche an die Deutschen.
Israel greift Ziele in Syrien an – und Russland schweigt. Obwohl der Kreml der Verbündete von Diktator Assad ist. Israel und Russland haben sich arrangiert. Auf den zweiten Blick ergibt das Sinn.
Kommentar: An der Regionalmacht Israel kommt Russland nicht vorbei. Unvergessen ist, das die israelische Luftwaffe 1967 und 1973 zahlreiche Maschinen mit russischen Piloten abschoss. Russland hat daraus gelernt: Mit Israel soll man sich militärisch in dieser Gegend nicht anlegen, da kann auch das angeblich starke Russland nur verlieren. Wer sich mit Anzahl und Typen des russischen Militärs in Syrien beschäftigt, dem ist dies auf den ersten Blick klar.
Politik aus der Stärke heraus gestalten, und damit einen heißen Konflikt zu umgehen, das hat Netanjahu geschafft, ob man ihn mag oder nicht.
Das selbe im Bereich Ukraine hat Europa, Merkel, Steinmeyer nicht geschafft. Dort hat, auch die Regierung Merkel, schlicht versagt!
Appeasement mit den russischen Kriegstreibern und Kriegsverbrechern Putin und Lawrov ist, wie die Geschichte zeigt, der völlig falsche Weg. Das ist AFD Politik!
Ein neues Buch geht dem linken Antisemitismus auf den Grund
Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.juedische-allgemeine.de/article/email/id/27191
Arye Sharuz Shalicar über seine Zeit als IDF-Sprecher, Journalisten in Israel und Pläne für die Zukunft
Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.juedische-allgemeine.de/article/email/id/27194
High Noon in Aleppo: UN, Nato und die EU tagen über alles mögliche. Aber die hungernden und verzweifelten Menschen in Syrien sind und bleiben uns egal – ein moralischer Kollateralschaden.
Um den Kursverlust der türkischen Währung zu stoppen, ruft Erdogan dazu auf, Devisen in Lira zu tauschen. Es gelte, die Pläne „gewisser Leute“ zu durchkreuzen. Wer diese sind, verrät Erdogan nicht.
Kommentar: Wie hieß das früher: Gold gab ich für Eisen!