Schiiten-Milizen vor Ramadi: Aufmarsch der Todes-Schwadronen

SPIEGEL ONLINE, 22.05.2015

Im Kampf gegen den IS setzen USA und Irak auf schiitische Milizen – die sollen die Dschihadisten endlich zurückdrängen. Doch die von Iran unterstützten Truppen sind ähnlich brutal wie der „Islamische Staat“.

Von Raniah Salloum

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-schiiten-milizen-sollen-ramadi-retten-a-1034901.html

Kommentar: Und auf wessen Seite soll man als der freie Westen sich da stellen?

"Aufruf" ehemaliger NVA-Generäle: Antifaschistischer Wortschwall

SPIEGEL ONLINE, 22.05.2015

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„Aufruf“ ehemaliger NVA-Generäle: Antifaschistischer Wortschwall

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Unterzeichnet haben DDR-Generäle, ein Ex-Minister und der Kosmonaut Sigmund Jähn: Im Bundestag kursiert ein wortgewaltiges Pamphlet betagter NVA-Veteranen. Denen geht es um die Ukraine – und eine Abrechnung mit dem Westen.

Von Peter Maxwill

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-krise-ex-soldaten-der-nva-wettern-gegen-eu-und-nato-a-1034991.html

 

Kommentar: Nein, die alten SED Kader haben ihre Verbrechen genau so wenig verstanden und verarbeitet wie mancher alte Nazi. Ach ja, der Stamm der NVA wurde auch in der DDR aus Wehrmachtsoffizieren gebildet. 

Unmut in Russlands Armee gefährdet Ukraine-Einsatz

Nachrichten-Artikel vom 22.05.2015 19:13 Zwei inhaftierte russische Soldaten in der Ukraine fühlen sich im Stich gelassen. Moskau behauptet, sie seien Freiwillige. Das sorgt für Unmut in der Armee. Das Weiterführen des Krieges wird schwer. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article141388994/Unmut-in-Russlands-Armee-gefaehrdet-Ukraine-Einsatz.html

„Wir sind abhängig von der NSA“

Fr, 22. Mai. 2015
Aachener Nachrichten – Stadt / Blickpunkt / Seite 2

„Wir sind abhängig von der NSA“

BND-Präsident Gerhard Schindler tritt vor dem Untersuchungsausschuss die Flucht nach vorn an. Er sieht die Existenz seiner Behörde in Gefahr. Die Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst sei unverzichtbar.

Von Hagen Strauss

Berlin. Der Mann, der im Geheimen arbeitet, muss durch ein Spalier von Kameras: Gerhard Schindler, Präsident des Bundesnachrichtendienstes, steht das Wasser bis zum Hals. Der BND, seine Behörde, ist ins Zwielicht geraten. Dafür muss er jetzt die Verantwortung übernehmen. Bei seinem Auftritt vor dem NSA-Untersuchungsausschuss tritt Schindler die Flucht nach vorn an.

Erst am frühen Abend ist der 61-Jährige, der seit 2012 den BND führt, an der Reihe. Zuvor war einer seiner Abteilungsleiter vernommen worden, zuständig für die „Technische Aufklärung“. Der Mann beherzigt das Prinzip der drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Manch einen im Ausschuss bringt das fast zur Weißglut. Denn die Abgeordneten erleben einen Vorgesetzten, der behauptet, von groß angelegten Löschaktionen illegaler Selektoren bis vor wenigen Wochen nichts gewusst und auch nicht nachgefragt zu haben. Hintergrund ist, dass der BND dem US-Dienst NSA über Jahre geholfen haben soll, europäische Firmen und Politiker auszuspähen. Die NSA schleuste dazu Selektoren (Suchbegriffe) in die Überwachungssysteme des BND in der Abhörstation Bad Aibling ein, die sich gegen Ziele in Europa richteten. Das fiel auch dem Nachrichtendienst mehrfach auf, unter anderem bei internen Prüfungen im August 2013. Von alledem will der Abteilungsle iter aber nichts mitbekommen haben. Im Ausschuss wird das zum Teil mit Hohn quittiert. Der Eindruck entsteht, dass der Geheimdienst ein Eigenleben führt, dass er ein in sich geschlossenes System ist, welches sich von außen nicht knacken lassen will.

Bei Schindler ist das etwas anders: Sein Auftritt ist klug kalkuliert, in seiner Ledertasche hat er zwei Aktenordner und mehrere Hefter dabei – Munition in Papierform. Zu Beginn verliest er eine mehrseitige Erklärung, die rhetorisch geschickt aufgebaut ist. Er lobt Abgeordnete und Medien, die jetzt zur Versachlichung der Debatte beitragen würden. In Wahrheit sieht man das beim BND und im Kanzleramt anders. Dann lobt Schindler seine 6500 Mitarbeiter, für „alles und alle“ trage er die Verantwortung. Noch wichtiger sind diese Botschaften: Der BND wird dringender denn je benötigt. Genauso wie die internationale Kooperation mit anderen Diensten.

Glaubt man Schindler, so ist seine Truppe inzwischen so etwas wie das Schmuddelkind unter den Spionen. In Europa würde man bereits zu wichtigen Gesprächen nicht mehr eingeladen wegen der in Deutschland laufenden Debatte. „Erste Partnerdienste in Europa überprüfen die Zusammenarbeit mit dem BND.“ Die Existenz seiner Behörde sieht der oberste Spion sogar in Gefahr.

Zugleich erinnert er die Abgeordneten daran, wie wichtig die Kooperation ist: „Wir sind abhängig von der NSA und nicht umgekehrt“, erklärt Schindler. Das hört man vor allem bei der Opposition nicht gerne. Der US-Geheimdienst gefährde nicht die Sicherheit Deutschlands, sondern helfe, diese zu schützen. „Unsere Leistungsfähigkeit beruht auf internationaler Zusammenarbeit. Sie ist unverzichtbar.“ So sei es dem BND gelungen, in Afghanistan 19 Anschläge auf deutsche Soldaten zu verhindern. Zudem agiere man zweckvoll in der Ukraine-Krise und im Kampf gegen den islamistischen Terror. Eindringlich betont Schindler: „Der Bundesnachrichtendienst arbeitet für deutsche Interessen, für Deutschland und für niemand anderen.“ Bei der anschließenden Befragung, die sich bis in den späten Abend zieht, zeigt sich nicht jeder Abgeordnete davon gänzlich überzeugt.

Mehrheit bezweifelt, dass BND-Affäre aufgeklärt wird

Fast zwei Drittel der Deutschen bezweifeln einer Umfrage zufolge, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufrichtig um Aufklärung der BND/NSA-Affäre bemüht. 62 Prozent haben diese Zweifel, nur 28 Prozent glauben, dass die Bundeskanzlerin eine komplette Aufklärung anstrebt.

Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Merkels Bemühungen haben dem „Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin“ zufolge vor allem Anhänger der Oppositionsparteien und der SPD. Aber auch 42 Prozent der Unionsanhänger sind der Überzeugung, die Kanzlerin kümmere sich nicht ausreichend um Aufklärung.

"Leopard"-Nachfolger für die Bundeswehr: Von der Leyen will neuen Kampfpanzer entwickeln lassen

SPIEGEL ONLINE, 22.05.2015

Seit der Ukraine-Krise sind Panzer gefragt, auch bei der Bundeswehr.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will Verteidigungsministerin von der Leyen sogar noch dieses Jahr die Entwicklung eines Nachfolgers für den „Leopard“ starten.

Von Matthias Gebauer

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/deutschland/leopard-nachfolger-von-der-leyen-will-neuen-kampfpanzer-entwickeln-a-1035063.html

Kommentar: Es wird Zeit, der Bedrohung durch Russland etwas entgegen zu setzen. Die Zeit der Friedensdividende ist seit der Besetzung der Krim durch Russland vorbei.

USA bestätigen Tod von Kindern bei Luftangriff

Nachrichten-Artikel vom 22.05.2015 08:48 Die USA haben zugegeben, in Syrien für den Tod von Zivilisten verantwortlich zu sein. Der IS nimmt auch den letzten Grenzübergang zwischen Syrien und Irak ein. Obama bleibt trotzdem optimistisch. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/article141330397/USA-bestaetigen-Tod-von-Kindern-bei-Luftangriff.html

Kommentar: Als Israel während des letzten Gaza Krieges Zivilisten versehentlich tötete bei mehreren tausend Luftangriffen, hat Obama mit Kritik reagiert und zeitweise ein Waffenembargo vorhangen. Er sollte sich mal an seine eigene Nase fassen. In einem solchen Krieg werden Zivilisten getötet, auch wenn es weder die IDF noch die USAF wollte. Obama hat zum wiederholten mal gezeigt, das es ein verantwortungsloser Träumer ist. Gott sei Dank, wenn er und sein unfähiger Außenminister Carry von diesen Ämtern entfernt wird.   

Neue Aufnahmen: Video zeigt Abwurf von Fassbomben aus syrischem Helikopter

SPIEGEL ONLINE, 21.05.2015

Ein Video aus dem Inneren eines syrischen Militärhubschraubers ist aufgetaucht. Die Aufnahmen zeigen, was das Regime immer wieder vehement abstreitet.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-ein-video-zeigt-fassbomben-im-helikopter-a-1034920.html

Erste Stadt entschuldigt sich für Todesmärsche

Nachrichten-Artikel vom 21.05.2015 15:45 Die zweitgrößte Stadt Tschechiens setzt ein Zeichen der Versöhnung: Der Stadtrat von Brünn bittet die deutschen Opfer der Todesmärsche offiziell um Vergebung. Einzig die Kommunisten waren dagegen. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article141273364/Erste-Stadt-entschuldigt-sich-fuer-Todesmaersche.html

"Wir müssen Afghanistans Fortschritte sichern"

Nachrichten-Artikel vom 21.05.2015 02:23 Die massiven Angriffe der Taliban waren zu erwarten, sagt der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Daniel Feldman. Aber nach der Offensive müsse der Abzugsplan des Westens erneut überprüft werden. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article141239354/Wir-muessen-Afghanistans-Fortschritte-sichern.html

Kommentar: Nachdem nun auch langsam Obama und Konsorten begreifen, dass ein Rückzug keinen Frieden bringt, wird nun endlich die Rolle Rückwärts geplant.
Und allen Obama Freunden zum Nachdenken: Unter Busch gab es keinen IS, warum nur?

Der Mythos von den überlegenen deutschen Panzern

Nachrichten-Artikel vom 21.05.2015 08:47 Als Grund für Hitlers Sieg im Westen 1940 wird oft die deutsche Panzerwaffe genannt. Die war qualitativ und quantitativ den Alliierten deutlich unterlegen. Ihre Stärken lagen auf einem anderen Feld. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141245922/Der-Mythos-von-den-ueberlegenen-deutschen-Panzern.html