Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Nachrichten-Artikel vom 15.02.2016 15:31 Deutschland sollte seine Grenzen schließen und an alle muslimischen Länder der Welt appellieren, Flüchtlinge aufzunehmen. Syrer sind keine Frischzellenkur für darbende deutsche Gemeinden. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article152256557/Wo-bleibt-die-islamische-Solidaritaet-fuer-Fluechtlinge.html

Hat Griechenland noch Schulden bei Deutschland?

Nachrichten-Artikel vom 15.02.2016 14:23 Mit einem Bericht der NS-Reichsbank begründen griechische Politiker ihre Milliardenforderungen an Deutschland. Ein Historiker zeigt jetzt, dass die Akte im Gegenteil Schulden Athens belegt. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article152255024/Hat-Griechenland-noch-Schulden-bei-Deutschland.html

Waffendeal: Russland will Raketenabwehrsystem an Iran liefern

SPIEGEL ONLINE, 15.02.2016

Teheran könnte schon bald über Flugabwehrraketen des Typs S-300 aus Russland verfügen. Israel und die USA sind beunruhigt und warnen vor den Konsequenzen.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-russland-will-raketenabwehrsystem-s-300-bald-liefern-a-1077390.html

Couven hält die Erinnerung wach an Fredy Hirsch

Mo, 15. Feb. 2016
Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Lokales / Seite 25

Couven hält die Erinnerung wach an Fredy Hirsch

Bewegender Festakt in der Aula, die nun nach einem besonderen Menschen benannt ist. In Auschwitz hat Hirsch weiterhin Nächstenliebe praktiziert.

Von Nina Krüsmann

Aachen. Mit einem großen Festakt ist am Freitag die Aula des Couven-Gymnasiums umbenannt worden, die damit ein Gedenkplatz für den am 11. Februar 1916 in Aachen geborenen ehemaligen Schüler Fredy Hirsch wurde. Hirsch fand am 8. März 1944 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau den Tod. Er besuchte von 1926 bis 1931 die Oberrealschule Hindenburgschule, die seit 1945 den Namen Couven-Gymnasium trägt. Er war gemeinsam mit seinem Bruder ein führendes Mitglied des jüdischen Pfadfinderbundes, wirkte als Funktionär, Sportlehrer, Jugenderzieher und setzte sich als Häftling im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau für die Betreuung und das Überleben von jüdischen Kindern aus dem Ghetto Theresienstadt ein.

Drei Schulleiter auf der Bühne machten deutlich, um welch besonderen Tag es sich handelte: Der ehemalige Schulleiter Günther Sonnen, maßgeblicher Initiator der Umbenennung, die kommissarische Schulleiterin Alexandra Tiesarzik und Nachfolger Michael Göbbels begrüßten die Festgäste, unter denen viele aus Politik und Gesellschaft waren. „Fredy Hirsch war eine Persönlichkeit, die Werte vermittelt hat, für die eine Schule auch heute stehen sollte. Werte verbinden uns und wir sollten diese heute hochhalten, vor allem Toleranz gepaart mit Stärke, wie sie Fredy Hirsch verkörpert hat“, betonte Michael Göbbels.

Günther Sonnen stellte fest, dass dieser Aachener, der die Lebensumstände sehr vieler jüdischer Kinder in der Zeit der nationalsozialistischen Verfolgung verbesserte und Leben rettete, allzu lange vergessen worden sei. „Die Stadt ist gerade dabei, die Bedeutung des Bürgers Fredy Hirsch zu erkennen“, freute sich Sonnen. Auch Bürgermeisterin Margarethe Schmeer unterstrich diese Feststellung.

Die Geschichtslehrer der Schule hatten im Vorfeld ihre Klassen befragt. Die Ergebnisse wurden in Form von Zitaten auf einer Leinwand über der Bühne eingeblendet. Die Texte machten deutlich, welch besonderer Mensch Fredy Hirsch war. Nach Ansicht der Jugendlichen habe Hirsch unter anderem gezeigt, dass Nächstenliebe auch an Orten des Hasses vorhanden ist. „Fredy Hirsch hat eine Schutzzone für Kinder geschaffen“, betonte Sonnen.

Im Rahmen des Gedenkbuchprojektes für die Opfer der Shoah aus Aachen hatten Schülerinnen und Schüler des Couven-Gymnasiums Zeitzeugen befragt. Die Gesprächsrunde mit diesen hoch betagten Rednern wurde zu einem besonders beeindruckenden Moment der von Klezmer-Musik begleiteten Abendveranstaltung.

Tagsüber hatte – wie berichtet – bereits Schulministerin Sylvia Löhrmann die Schule besucht und das Fredy-Hirsch-Projekt als wichtigen Beitrag zu der von ihr initiierten Kampagne einer Erinnerungskultur gewürdigt. Das Couven-Gymnasium wurde zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erklärt. Beide Veranstaltungen sind für Günther Sonnen „ein Symbol von Hoffnung und Menschlichkeit“.

„Fredy Hirsch war eine Persönlichkeit, die Werte vermittelt hat, für die eine Schule auch heute stehen sollte.“

Michael Göbbels,

designierter Schulleiter

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Bewegender Festakt in der vollbesetzten Aula des Couven-Gymnasiums, die nun den Namen Fredy-Hirsch-Forum trägt und damit an einen Menschen mit Vorbildcharakter erinnert.Foto: Ralf Roeger

"Rufen Sie an, wenn McDonald’s in Teheran öffnet"

Nachrichten-Artikel vom 15.02.2016 01:58 Der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon sieht die Hauptbedrohung für sein Land nicht in der Terrormiliz IS, sondern im Iran. Mit Teheran zu verhandeln „sei unglaublich“, so der 65-Jährige. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article152236358/Rufen-Sie-an-wenn-McDonalds-in-Teheran-oeffnet.html

Manche Freunde gingen zum IS, er ging nach Israel

Nachrichten-Artikel vom 15.02.2016 07:27 Arye Sharuz Shalicar, Presseoffizier der israelischen Armee, wuchs in Berlin-Wedding auf. Manche alte Bekannte kämpfen heute für den IS. Jetzt wird an seiner Schule sein Leben als Theater nachgespielt Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article152229165/Manche-Freunde-gingen-zum-IS-er-ging-nach-Israel.html

"Wir wissen einfach nicht, wo sie sind"

Nachrichten-Artikel vom 14.02.2016 13:19 Fast 4800 allein reisende Flüchtlingskinder sind in Deutschland als vermisst gemeldet. Die Behörden haben jeden Kontakt verloren, Beobachter befürchten das Schlimmste. Was ist mit den Kindern passiert? Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152215993/Wir-wissen-einfach-nicht-wo-sie-sind.html

Kommentar: Und dies ist verantwortliche deutsche Politik? Die Situation ist seit Monaten außer Kontrolle, und noch immer sind die Grenzen offen. 

2000 Iraker reisten enttäuscht in die Heimat

Nachrichten-Artikel vom 14.02.2016 01:58 Fast alle Bewerber aus dem Irak werden in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt. 121.000 kamen im Jahr 2015. Weil ihnen Arbeitsmöglichkeiten und die Familie fehlten, reisten viele enttäuscht aus. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152207627/2000-Iraker-reisten-enttaeuscht-in-die-Heimat.html

 

Kommentar: Nicht jeder Flüchtling aus dem Irak ist so bedroht, dass es unbedingt in Deutschland bleiben muss, um zu überleben!

Jedes vierte Anschlagsopfer ist laut UN ein Kind

Nachrichten-Artikel vom 14.02.2016 10:15 Die Opferzahl in Afghanistan hat 2015 einen neuen Höchststand erreicht: 11.002 Zivilisten wurden verletzt, davon starben 3545 Menschen. Grund ist das wiederholte Vordringen der Taliban in die Städte. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article152212547/Jedes-vierte-Anschlagsopfer-ist-laut-UN-ein-Kind.html

 

Kommentar: Schuldig sind auch die, die unbedingt den übereilten Abzug aus Afghanistan unterstützten. Pazifismus tötet!