"Die Bevölkerung akzeptiert bestimmte Normübertretungen nicht mehr"

Der Einfluss von Anzeigeverhalten und Polizeiarbeit: Nicht nur die Flüchtlingswelle hat die Kriminalstatistik beeinflusst. Kriminologe Baier macht drei Faktoren aus, die die Zahlen in die eine oder andere Richtung verschieben können.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/straffaellige-fluechtlinge-fuenf-punkte-in-denen-die-kriminalstatistik-oft-missverstanden-wird-1.3476608-2

Migranten und Gewalt

Kommentar Die plötzliche starke Zunahme von Gewaltkriminalität in Niedersachsen seit 2014 geht fast ausschließlich auf Flüchtlinge zurück. Das ist das Ergebnis einer Studie für das Bundesfamilienministerium. Absurde Schlussfolgerung: Familiennachzug sofort.

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Zudem hat eine niedersachsenweite Schülerbefragung 2015 ergeben, dass ein knappes Drittel der befragten muslimischen Schüler „die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden“, für „viel besser“ halten als die deutschen Gesetze. Ebenfalls ein knappes Drittel konnte sich vorstellen „selbst für den Islam zu kämpfen und mein Leben zu riskieren“. 18,6 Prozent meinten, es sei „die Pflicht jedes Muslims, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten“.

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https://www.bayernkurier.de/inland/31000-migranten-und-gewalt/

Kriminalität: Angriffe mit Messer nehmen gefühlt zu

. Tote und Verletzte im Ruhrgebiet: Die Attacken mit Klingen scheinen auch aus Sicht der Polizei mehr zu werden. Eine Statistik aber gibt es nicht.

Der Anlass ist meist nichtig, das Ergebnis aber zuweilen tödlich. Im Januar ersticht ein 15-Jähriger einen 14-Jährigen in eine Lüner Gesamtschule. Vor wenigen Tagen erst stirbt ein junges Mädchen nach einem Streit in einem Parkhaus in Dortmund Hörde durch einen Stich ins Herz. Ein 19-jähriger Randalierer rammt einem Polizisten im Münsterland am Mittwoch die Klinge in den Bauch, als der Beamte einen Familienstreit schlichten will. Der 55-Jährige überlebt schwer verletzt.

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/kriminalitaet-angriffe-mit-messer-nehmen-gefuehlt-zu-id213663619.html

Kriminalität in NRW sinkt – auch bei Zuwanderern

Auch wenn die Nachrichten ein anderes Gefühl vermitteln mögen: Die Kriminalitätsstatistik für NRW zeigt, dass die Delikte 2017 zurückgegangen sind. Auch die Integration der Flüchtlinge spielt eine Rolle.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article174392392/Historische-Trendwende-Kriminalitaet-in-NRW-sinkt-auch-bei-Zuwanderern.html

Kommentar: Ich glaube, es liegt auch ein wenig an Innenminister Reul. Mit Ihm hat Armin Laschet einen gute Wahl getroffen.

„Unglaublich weltfremd und technokratisch“

Österreichs Bildungsminister Faßmann ist „sehr erstaunt“, dass Kanzlerin Merkel weiter auf der Verteilung von Flüchtlingen in Europa „beharrt“. Auch bei der Diskussion über den Familiennachzug stört ihn ein Denkfehler.

https://www.welt.de/politik/ausland/article174368188/Sebastian-Kurz-Bildungsminister-zu-deutscher-Fluechtlingspolitik-Unglaublich-weltfremd-und-technokratisch.html

Polizei: Einige Migrantengruppen werden „deutschenfeindlicher“ gegenüber Einsatzkräften

Die Worte von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sorgten für Aufsehen. „Deutschenfeindlichkeit“ trete in der Bundeshauptstadt zwar „nicht als Regelfall auf, aber durchaus öfter“. Dies zu verschweigen, wäre falsch, sagte Geisel.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, forderte Berlins Innensenator in einem Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ daher eine Intensivierung von Integrationsmaßnahmen.

Doch in welchen Situationen genau und wo treten diese Fälle von Deutschenfeindlichkeit auf?

https://m.focus.de/politik/deutschland/poebeleien-nehmen-zu-berliner-polizei-warnt-einige-migrantengruppen-werden-immer-deutschenfeindlicher_id_8580412.html

Polizei spricht Aufenthaltsverbot für junge Männer aus

Seit geraumer Zeit entwickelt sich der Jungfernstieg in der Hamburger Innenstadt zu einem Treffpunkt für Jugendliche. Da geht es nicht nur friedlich zu. Nun hat die Polizei zu einem drastischen Mittel gegriffen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article174339660/Nach-Massenschlaegerei-Polizei-spricht-Aufenthaltsverbot-fuer-junge-Maenner-aus.html

Diese Feiglinge gingen auf einen Mann in Frauenkleidern los

Erst beleidigten sie den auffällig geschminkten Mann, dann schlug einer zu. Am Dienstag saßen drei junge Männer vor Gericht – und versteckten ihre Gesichter.

Nachts in der U2 kurz vor dem Bahnhof Bülowstraße. Ein Mann in Frauenkleidung und auffällig geschminkt will zur Arbeit.

Ihm gegenüber drei Jugendliche. Sie machen sich laut lustig über sein Aussehen. Es fallen homophobe Beleidigungen. Als der Mann aufsteht und zur Tür geht, folgen sie ihm. Einer holt an der Haltestange Schwung zu einem kräftigen Tritt gegen den Oberkörper des Opfers. Ein Zweiter stößt ihn auf den Bahnsteig, der Dritte sieht tatenlos zu.

https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/diese-feiglinge-gingen-auf-einen-mann-in-frauenkleidern-los

Null-Toleranz-Strategie soll kriminelle Clans zerschlagen

Der Staat will stärker gegen arabische Großclans vorgehen, die ihre kriminellen Geschäfte bislang ungestört betreiben.

Insbesondere in Berlin genießen Clan-Mitglieder große Freiheiten. Sie agieren in regelrechten Parallelgesellschaften.

Die Behörden tappen vielfach im Dunkeln. Die Gewerkschaft der Polizei hat kaum Hoffnung auf eine Lösung des Problems.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174164559/Arabische-Grossfamilien-Null-Toleranz-Strategie-soll-kriminelle-Clans-zerschlagen.html